Lukas Rüttimann schreibt auf dem Bluewin-Portal    www.bluewin.ch

 

Mit «Viva Volksmusik» zeigte sich Nicolas Senn als bodenständige Version von Florian Silbereisen. An dessen Showmaster-Qualität reicht er aber nicht heran.

 

Nicolas Senn ist zweifellos ein cleverer junger Mann. Nicht nur, weil er an der HSG in St. Gallen Wirtschaft studiert und vor dem Abschluss steht. Auch sonst ist der sympathische Appenzeller ein smarter Typ. Er weiss genau, dass die Schweizer Volksmusik derzeit zwar sehr populär ist, sie sich aber auch einem neuen Publikum öffnen muss. Und so sorgen schon bei seiner Eröffnung von «Viva Volksmusik!» leichtbekleidete Tänzerinnen für ungewohnt viel Action; bei der für den Nachwuchspreis nominierten Formation Rändöm spricht Senn gar von einer «Boygroup» der Volksmusik.

 

Zwischen Gabalier und Silbereisen. Wer nun vermuten würde, das Schweizer Fernsehen hätte «Viva Volksmusik!» zur Gala-Show umfunktioniert, sah sich dennoch getäuscht. Denn in der Folge zeigte die Live-Sendung aus der Bodensee-Arena Kreuzlingen ihr gewohntes Gesicht – und bot zwei Stunden volkstümliche Musik pur. Dazwischen präsentierte sich Senn als eine Art urchige Version von Florian Silbereisen – und das nicht nur, weil er ein junger Mann mit vielen Fähigkeiten ist. Wie der deutsche Star-Moderator und Musiker führte der adrette Ostschweizer mit Charme und Witz durch die Show – und liess es sich auch nicht nehmen, das eigene musikalische Talent am Hackbrett zu demonstrieren. Etwa zusammen mit den Blue Grass-Könnern von The Krueger Brothers, die Senn analog zum TV-Auftritt von Andreas Gabalier bei Jerry Lee Lewis in den USA besucht hatte.

 

Volksmusik mit all ihren Facetten zu zeigen – so lautete das Ziel von «Viva Volksmusik». Mit Auftritten von Alt bis Jung und Traditionell bis Modern liess die Sendung musikalisch tatsächlich kaum Wünsche offen. Das Manko war das Drumherum: Von den Geschwistern Rymann etwa hätte man sich mehr als nur eine schöne Jodelnummer gewünscht – spannende Themen hätte es bei den Töchtern von Ruedi Rymann weiss Gott genug gegeben. Doch wenn Senn Gäste wie Ueli Mooser oder Ruedi Wachter befragte, offenbarte er Schwächen: Als Interviewer und Conférencier kann er Silbereisen das Wasser (noch) nicht reichen. Weshalb er vor der Vergabe des Nachwuchspreises an die Schwyzer Formation «Echo vom Paradiesli» auch eher etwas verlegen herumstand.

Sei’s drum. Mit seinem eher konservativen Konzept gelang es «Viva Volksmusik» immerhin, ein schönes Abbild der Schweizer Volksmusik-Szene zu zeigen. Als Gegenpol zu Dieter Bohlens berüchtigter Freakshow «DSDS», die zeitgleich auf RTL lief, darf – ja muss – das vielleicht so sein. Spannend wird ohnehin, wie es mit dieser urschweizerischen Show in einer Zeit, in der Swissness in Workshops beim Schweizer Fernsehen als «Teufelszeug» taxiert wird, weitergehen wird.

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Wie der Bayerische Rundfunk nun offiziell bekanntgab, wird der neue Heimatsender BR Heimat im Februar gestartet. Über den digitalen Kanal werden vor allem Bayern-Fans und Volksmusik-Liebhaber auf ihre Kosten kommen.

 

Am 2. Februar startet im Digitalradionetz ein neuer Heimatsender. Wie der Bayerische Rundfunk bestätigte, werde BR Heimat an diesem Tag seinen offiziellen Sendestart feiern. Bayern-Fans und Volksmusik-Freunde werden über den neuen Kanal täglich rund um die Uhr mit allerlei Heimatmelodie und bayerischer Volkskultur versorgt.


Nach Aussage des Bayerischen Rundfunks wird BR Heimat seinen Hörern eine bunt gemischte Auswahl an Volks- und Blasmusik aus allen Regionen Bayerns und darüber hinaus bieten. Sowohl traditionelle Volksmusik als auch “coole Grooves” stünden im musikalischen Programm. Neben dem musikalischen Angebot werden auf BR Heimat aktuelle Magazinsendungen, Reportagen oder Talk-Formate rund um den blau-weißen Bundesstaat zu hören sein.

BR Heimat kann über das digitale Antennenradio DAB Plus, über Kabel, Satellit sowie über das Internet empfangen werden. Um den Sender über das digitale Radionetz empfangen zu können, muss zuerst ein Sendersuchlauf gestartet werden. DVB-S-Empfänger können das Programm des Senders europaweit über ASTRA 19,2 Grad Ost verfolgen.

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Mittwoch, 18. März 2015 ab 20 Uhr

 

Restaurant Schöntal: KP Gebrüder Hess

Café Türlihof: KP Paul Gwerder-Karl Dillier

Restaurant Engel: SOeD Turbo Örgeler

Besucherzentrum Fassbind: HD&SOeD LT Stockbergbuebe

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26. September bis 3. Oktober 2015

Schiff: Costa Mediterranea

Triest-Split-Kotor-Kefalonia-Korfu-Dubronik-Triest

 

Tägliche Unterhaltung mit:

  • KP Edi Wallimann-Werner Fuchs
  • Jodelchörli Doris Fuchs
  • Engstringer Bauernkapelle
  • ChueLee

 

Alle Informationen: Delphi Reisen AG, Horgen

Telefon: 044 718 48 88

Email: sales@delphitravel.ch

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Ausstrahlungsdatum: ab Donnerstag, 12. Februar 2015, 16.00 Uhr, SRF1

 

Der Taglöhner Gottfried Kummer und seine Frau Sophie leben mit ihren sechs Söhnen als glückliche Familie, wenn auch in sehr bescheidenen Verhältnissen. Doch als der reiche Lüthi-Hannes ihnen droht, eine längst fällige Schuld einzutreiben, ist ihre ganz Zukunft in Frage gestellt. Die Erzählung «Die 6 Kummerbuben» von Elisabeth Müller wurde 1968 von Gotthelf-Regisseur Franz Schnyder verfilmt. In Koproduktion mit dem noch jungen Schweizer Fernsehen entstanden parallel ein zweistündiger Kinofilm und eine 13-teilige Fernsehserie. Gedreht wurde in Farbe und auf 35mm-Farbnegativ. Dank des gut erhaltenen Ausgangsmaterials konnte Schweizer Radio und Fernsehen die inzwischen fast 50 Jahre alte Serie erstmals in High Definition und in einer Breitbildfassung digitalisieren und restaurieren.

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Das ROOTHUUS GONTEN veranstaltet in den Frühlingsferien zum dritten Mal einen Kurs für Appenzeller Musik.

Montag 13. April 2015 bis Freitag 17. April 2015

 

Kursinhalt: Interpretation, Improvisation, Ensemblespiel, Bearbeiten von traditionellen Stücken, Begleitstimmen schreiben, Arrangieren, Nachschlagspielen, Jodeln, Volkstanz usw. Das Kursprogramm wird den Interessen und Fähigkeiten der Teilnehmer angepasst.

 

Kursprogramm: Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 17.00 Uhr Kursarbeit. Spezialkurse in Gruppen und im Plenum. Abends Stobede intern, Freitag, 19.00 Uhr Schlusskonzert und Stobede öffentlich.

 

Kursteilnehmer: Der Kurs richtet sich an fortgeschrittene Musikanten von Instrumenten der Appenzeller Musik (Streichinstrumente, Hackbrett, Akkordeon/Schwyzerörgeli), Altersbeschränkungen gibt es keine. Ganze Formationen sind auch herzlich willkommen. Die Teilnehmer werden in stufengerechten Gruppen unterrichtet. Maximal 25 Teilnehmer.

 

Unterkunft: Die Teilnehmer werden in Gonten im Haus Erika untergebracht. Das Haus Erika steht im Zentrum von Gonten und verfügt über 16 Einzelzimmer und 3 Doppelzimmer. Übernachtung in Gonten ist erwünscht. Kinderbetreuung vorhanden.

 

Kursleiter: Josef Rempfler (Violine / Appenzeller Echo), Georg Kegel (Akkordeon, Klavier / Hundwil), Clarigna und Roland Küng (Violine und Hackbrett / Geschwister Küng Appenzell), Matthias Weidmann (Hackbrett, Violine, Cello, Bass / Roothuus), Walter Neff  „Hirschli“ (Jodeln / Appenzeller Echo, Chrobergchörli Gonten), Erika Koller (Volkstanz / Appenzell),  Christina Wild (Küche / Berneck)  und andere.

 

Kurskosten: Die Teilnahme kostet für Erwachsene Fr. 800.- mit Übernachtung, ohne Übernachtung Fr. 600.-, für Kinder und Jugendliche Fr. 300.- mit Übernachtung, ohne Übernachtung Fr. 200.-. Bei Anmeldung mit Übernachtung sind alle Mahlzeiten im Preis inbegriffen, bei Anmeldung ohne Übernachtung ist das Mittagessen im Preis inbegriffen. Der Kurs wird unterstützt vom Glucker Fonds.

 

Anmeldung: Bis Ende Februar ans ROOTHUUS GONTEN:

matthias.weidmann@zentrum-appenzellermusik.ch

071 794 13 30

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Der bekannte Volksmusikant Fritz Dünner wohnt schon seit einiger Zeit auf Mallorca. Er bietet eine Ferienwohnung an (max. 4 Personen). Ruhig gelegen, ca. 2 km ausserhalb Llucmajor, 20 Autominuten zum Flughafen, ca. 10 bis 15 Autominuten zum Strand, nach Palma (Inselhauptstadt) ca. 30 Autominuten, Auto erforderlich, Mietwagen können gebucht werden.

 

2 Doppelzimmer, Küche, Dusche / WC, Grosse gedeckte Terrasse mit Esstisch, TV / Radio WLAN, Grosser Pool, Grillstelle, Bettwäsche vorhanden, Badetücher etc. Vorhanden, Waschmaschine vorhanden usw.

 

Kontakt: Hildegard und Fritz Dünner, C.-s’Aranjassa – km 21,5 Buzón No. 3 E-07620 Llucmajor Mallorca

Tel. 0034 971 121 096 / Natel 0034 607 05 47 74

Email: pianohaus@bluewin.ch oder info@piano-mallorca.com

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Das Zentrum für Appenzellische Volksmusik hat per 1. Januar 2015 seinen Namen geändert. Neu heisst die bekannte Kulturinstitution «Roothuus Gonten – Zentrum für Appenzeller und Toggenburger Volksmusik».

 

Der Stiftungsrat hat sich schon seit längerer Zeit – unter anderem auch auf Wunsch des Kantons St.Gallen – mit einer Namensänderung befasst. St.Gallen ist neben den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, dem Bezirk Gonten und der Appenzellischen Gemeinnützigen Gesellschaft (AGG) seit 2009 Mitträger der Stiftung Zentrum für Appenzellische Volksmusik. Zur Mitträgerschaft bewogen hat den Kanton St.Gallen die Volksmusik des oberen Toggenburgs, die eine grosse Verwandtschaft mit der Appenzeller Volksmusik aufweist.

 

Die Gegend rund um den Alpstein ist historisch gesehen ein identischer (Volks-)Kulturraum. Trotz aller Gemeinsamkeiten weist die Toggenburger Volksmusik jedoch verschiedene Eigenheiten auf, die sie als regionale Volksmusik unverwechselbar machen. Als Beispiele seien die Toggenburger Hausorgel oder die Toggenburger Halszither genannt, die auf der Appenzeller Seite des Säntis praktisch unbekannt sind. Mit der Erweiterung des Titels in «Zentrum für Appenzeller und Toggenburger Volksmusik» wird diesem Umstand gebührend Rechnung getragen. Gleichzeitig widerspiegelt die Namensänderung aber auch die umgangssprachliche Praxis der vergangenen Jahre.

 

Seit der Eröffnung des Zentrums im Jahre 2006 sprach kaum jemand vom «Zentrum für Appenzellische Volksmusik», wie der offizielle Name lautete, sondern ganz einfach vom «Roothuus Gonten». Mit dem neuen Namen «Roothuus Gonten – Zentrum für Appenzeller und Toggenburger Volksmusik» können somit gleich zwei Desiderate auf einmal erfüllt werden. Die Internet-Adresse lautet neu:

www.roothuus-gonten.ch

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In Brüggers Musik spiegelte sich die urtümliche Schönheit der Berner Oberländer Landschaft wieder.“ (Zitat aus einer Konzertkritik)

 

Workshop-Datum: Samstag, 28. März 2015

 

Kursinhalt: In diesem Workshop stehen der Musikdialekt , der Zwick, die Spielweise und die typischen Elemente der Musik von Thuri Brügger im Mittelpunkt. Wir werden seine Kompositionen hören, analysieren und nachspielen. Ausserdem wird den Kursteilnehmenden angeboten an ihren bereits eingeübten Brügger-Titeln zu arbeiten. Der Kurs richtet sich aber auch an diejenigen, welche die Musik von Thuri Brügger erstmals kennen lernen möchten.

 

Voraussetzungen: Die Teilnahme ist mit dem Akkordeon oder dem Schwyzerörgeli möglich. InteressentInnen sollten in der Lage sein, einige Musikstücke (auch andere Komponisten) sowie mindestens eine einfache Akkordeonbegleitung zu spielen. Notenkenntnisse sind dienlich, aber nicht erforderlich. Es besteht die Möglichkeit auch auf spezielle Fragen einzugehen, sofern diese im Voraus dem Kursleiter mitgeteilt werden.

 

Kursleitung: Der diplomierte Akkordeonlehrer Hanspeter Eggenberger war von 1981 bis 2000 Mitspieler in Thuri Brüggers «Echo von Adelboden». Als Ostschweizer musste er sich intensiv mit dem Musikdialekt der Berner Oberländer befassen, bevor er diesen in unzähligen Auftritten in der ganzen Schweiz zum Besten gab. Seit Jahrzehnten ist er Leiter von Volksmusikkursen und war an drei eidgenössischen Ländlermusikfesten Obmann der Jury und Leiter der Musikkommission. Eggenberger tritt auch heute noch mit seinem «Echo vom Weissenstein»auf und ist nebenbei Dirigent von zwei Jodlerclubs.

 

Alle Informationen: hp.eggenberger@stubete.ch

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Workshop-Datum: Sonntag, 28. Februar 2015

 

Der russische Horn-& Alphorn-Weltmeister Arkady Shilkloper, der kreative Wiener Geiger Tscho Theissing, der groovende Kontrabassist Tom Götze aus Dresden sowie der irisch-innerschweizerische Pianopoet John Wolf Brennan ergeben zusammen PAGO LIBRE:

seit einem Vierteljahrhundert eines der virtuosesten, mit Sicherheit aber das originellste

Kammermusik-Quartett des europäischen Folk Jazz. Der Workshop bietet erstmals die Gelegenheit, mit diesem einzigartigen Ensemble zusammen musizieren zu können.

 

Kursinhalt: Der Kurs richtet sich an alle Musikinteressierten, die gerne musikantisch-tänzerische Melodien aus der (imaginären) Volksmusik mit dem groove und drive des Jazz und den harmonischen Feinheiten der Klassik verbinden möchten. Inspiriert von Alfred Leonz Gassmann’s “Ur-Musik” werden wir uns mit den inneren Zusammenhängen von Topographie und Melodie, von landscape und soundscape befassen. Wie spiegelt sich das Auf und Ab alpiner Bergketten in einer Liedmelodie? Als Quellen dienen uns helvetisch-keltische und irisch-keltische Wurzelkänge. Im Zentrum steht das gemeinsame Musizieren und Komprovisieren. Improvisation trifft auf Komposition – Überraschungen inklusive!

 

Voraussetzungen: Grundkenntnisse im Notenlesen, im Vorspielen und Begleiten. Erfahrung im Zusammenspiel ist von Vorteil, aber keine Vorbedingung. Motto: “Wege entstehen, indem wir sie gemeinsam begehen.”

 

Notenmaterial: Wir werdensowohl nach Gehör als auch nach Noten spielen. Material wird zur Verfügung gestellt, entsteht aber auch spontan im gemeinsamen Spielen.

 

Alle Informationen: www.hausdervolksmusik.ch

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Im Zentrum der neuen Ausgabe des Schweizer Folkloremagazins stehen der Bernerverein Zürcher Unterland und die Blaskapelle Goldküste, Die beiden Hauptartikel erzählen die Geschichte von zwei völlig verschiedenen Formationen, und doch gehören sie beide zur Schweizer Folklore. Alleine an diesem Beispiel sieht man, wie gross die Bandbreite der Schweizer Folklore eigentlich ist. Und dazu kommt ja noch: Wie interessant diese Folklore ist!

 

Schweizer Folklorenachwuchs: Treue Leserinnen und Leser wissen, dass dem ALPENROSEN-Chefredaktor Martin Sebastian der Folklorenachwuchs stets am Herzen lag. Während seiner gesamten Berufszeit engagierte er sich immer in irgendeiner Art und Weise für den Nachwuchs. Ein Thema also, das ihn fast durch sein ganzes Leben begleitete. ALPENROSEN porträtierte unzählige Kinder und Jugendliche. Auch war der Schweizer Folklorenachwuchs immer ein wichtiges Thema. Zahlreiche Kinder und Jugendliche aus seiner letzten gut 30 Jahren aktiver Nachwuchsförderung gehören heute zu den Grossen der Szene, andere wiederum fanden über die Musik und das Singen einen eigenen Weg ins Leben. So berichtete ALPENROSEN beispielsweise vor vielen Jahren über einen kleinen Buben mit Hackbrett und vielen Legosteinen. Sein Name: Nicolas Senn. Damals war er noch völlig unbekannt, aber irgendwie spürte man, dass hier ein neuer Folklorestar heranwuchs. Nun ist auch für Martin Sebastian die Zeit gekommen, einen Lebensschritt zu machen. Er ist sehr dankbar, dass er in all den Jahren so viele schöne und berührende Erlebnisse und Erfahrungen rund um unseren Folklorenachwuchs machen durfte. In dieser Ausgabe gibt es gleich mehrere Artikel zum Thema Folklorenachwuchs.

 

Veranstaltungen: Das Erleben der Folklore an Ort und Stelle des Geschehens ist etwas vom Eindrücklichsten, was es gibt. So gibt es auch in dieser ALPENROSEN zahlreiche interessante Hinweise auf kommende Anlässe.

 

und noch vieles mehr: Mit viel Freude und Emotionen präsentiert das ALPENROSEN-Redaktionsteam eine weitere vielseitige Ausgabe mit interessanten Hinweisen auf kommende Anlässe im breiten Spektrum unseres Brauchtums und mit dabei ist stets der umfassendsten volkstümlichen Veranstaltungskalender der Schweiz. Mit ALPENROSEN weiss man immer, was in der Folkloreszene los ist. Sie erscheint sechsmal im Jahr und ist im Abonnement oder an den Kioskverkaufsstellen erhältlich.

 

Mehr Inormationen: www.alpenrosen.ch

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Samstag, 28. März 2015 im Gemeindesaal Zollikon ZH, 13 bis 24 Uhr

 

Mitwirkende:

  • BEWO Wetzikon
  • Buuremusig Bubikon
  • Buuremusig Gossau
  • FIBLASKA
  • Freudenberger Dorfmusik der Harmonie am Bachtel
  • Lützelsee-Musikanten
  • MP 13
  • Puuremusig GmbH am Gryfesee
  • Schlossberg Musikanten Uster
  • Steibrugg-Musikanten Volketswil
  • Stoffelmusikanten Hittnau
  • Blaskapelle Goldküste

 

Mehr Informationen: wwww.http://blaskapelle-goldkueste.ch

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Samstag, 25. April 2015 von 18 bis 24 Uhr in verschiedenen Lokalen

 

Mitwirkende:

  • KP Alder jun.
  • KP Männertreu
  • Streichmusik Alder
  • Kapelle Enzian
  • Herschebuebe
  • Appenzelle Echo
  • Echo vom Säntis
  • Laseyer
  • Alderbuebe
  • Echo vom Saum

 

Mehr Informationen: www.striichmusigtag.ch

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Montag, 3. bis Samstag 8. August 2015

 

Kursleiter: Gilbert Kolly

«Alphorn ist meine Leidenschaft»: Gilbert’s Kurswochen haben einen besonderen Reiz. In fabelhafter Umgebung und vorzüglicher Stimmung wird spielend Theorie und Praxis umgesetzt. Für Nachfragen: Gilbert Kolly, Telefon 026 418 05 30

Kursort: Gästehaus Rössli und Harmonie in Schwellbrunn AR. Grundtheorie, Notenkenntnis, Atemtechnik, Grundpraxis, Gruppenspiel, Solo, Instrumentenkunde. Vorraussetzung: Tonumfang von Bass g bis zum e2. Kursmaterial wird zur Verfügung gestellt. Bitte Alphorn (Ges/Fis), Schreibmaterial und Notenständer mitbringen.

Rahmenprogramm: Ausflüge im wunderschönen Appenzellerland

Abschlusskonzert: Samstag, 8. August 2015 am Dörflifest Schwellbrunn

Teilnehmer: Die Kurswoche wird ab 6 Kursteilnehmer/innen durchgeführt. Durchführung

Anmeldefrist: 30. Juni. Am 1. Juli 2015 wird über die definitive Durchführung entschieden

Kosten: Total 880 Franken pro Person. Inbegriffen: 5 Übernachtungen im Doppelzimmer, (EZ auf Anfrage). Frühstück, Mittag- und Abendessen, Kurskosten, Kursmaterial

 

Auskunft und Anmeldung: Gästehaus Rössli, Dorf 42, 9103 Schwellbrunn AR,

Telefon 071 351 54 51, E-Mail info@roesslischwellbrunn.ch

 

Mehr Informationen: www.roesslischwellbrunn.ch

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Brunnen SZ, Samstag, 25. April 2015

Warme Küche ab 18 Uhr bis 19.30 und nach dem Konzert

Ansage: Markus Betschard

Vorverkauf: ab Montag, 26. Januar 2015, abends ab 18 Uhr

Telefon: 079 321 46 85

 

Mitwirkende:

  • KP Hegner-Schmidig
  • HD Edy von Euw
  • SOeT Livio, Sandro, Daniel
  • KP ProHudiTschupp
  • HD Dani und Thedi Christen
  • SOeT Echo vom Loiwital
  • HD Wanderon-Hartmann
  • quartOtt
  • KP Walter Grimm
  • HD Zehnder-Schmidig
  • SOeQ Längenberg
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Samstag, 14. März ab 11.30 Uhr in Winterthur

 

Auszug aus dem Programm:

  • ab 11.30 Uhr verschiedene Workshops
  • 16.00 Uhr: Junge Hackbrettler stellen sich vor
  • 19.00 Uhr: Konzert mit Olga Muschula, Hackbrettformation „Anderscht“ und die Original Appenzeller Streichmusik Edelweiss

 

Dazu zeigen Hackbrettbauer ihre Instrumente, Noten- und CD-Verkauf und natürlich alle Informationen rund ums Hackbrett.

 

Mehr Informationen:

www.vhbs.ch

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13.05. – 17.05. 2015 Klöppel-Ferienkurs, Thema frei wählbar Maria Lehner-Müller
17.05. – 23.05.2015 Puppen Modellierkurs Agnes Walder
31.05. -
05.06.2015
Filetknüpfen-und sticken – Ferienkurs Hanni Isler-Lehmann
07.06. -
10.06.2015
Papiermaché-Ferienkurs Barbara Schärer
14.06. – 17.06.2015 Akkordzither-Ferienkurs  für Anfänger und Fortgeschrittene Lorenz Mühlemann
17.06. -
20.06.2015
Heilkräuterferienwoche Lisetta Loretz Crameri
06.07. – 09.07.2015 Akkordeon-Ferienplausch Urs Meier und Remo Gwerder
06.07. -
09.07.2015
Schwyzerörgeli-Schnupperkurs Urs Meier und Remo Gwerder
09.08.
13.08.2015
Haarflechten – Kurs für Fortgeschrittene Fränzi Santschi
06.10. – 09.10.2015 Schwyzerörgeli-Ferienplausch Marcel Zumbrunn und Remo Gwerder
31.10. -
01.11.2015
Löffele, chlevele, Trümpy, Besen, Jodeln, Naturjuz Christine Lauterburg und Markus Maggiori
01.11. -
06.11.2015
Nadelmalerei – die hohe Kunst des Stickens Beatrice Herger-Kieliger
13.11. -
15.11.2015
Gitarren-Begleitung Lorenz Mühlemann
20.11. -
22.11.2015
Steirische Harmonika – Wochenende Renato Allenspach

Mehr Informationen:

www.ferien-kurs.ch

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Am Sonntag, 1. März 2015 ist wiederum der Tag der Kranken. Viele volkstümliche Gruppen werden an diesem Tage wieder unterwegs sein, und in Spitälern und Heimen musikalische Freuden zu bereiten- Möchten Sie nicht auch mitmachen?

 

Alle Informationen:

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Volksmusiknet.ch produziert für Radio GOLDIES jeden Dienstag von 19 Uhr bis 21 Uhr die Sendung „STUBETE“ mit Volksmusik aus der ganzen Schweiz. Die Sendung ist auf DAB+, dem Kabelnetz in den Regionen Solothurn, Olten, Aarau, Langenthal, Burgdorf, Grenchen, Biel und Bern zu empfangen. Alle Kabelnetzfrequenzen: www.goldies.ch. Die Sendungen können Sie aber auch im Internet hören: www.goldies.ch

 

 

Dienstag, 6. Januar 2015:

19 bis 21 Uhr, Nonstopp, Musikzusammenstellung: Walter Mader

Gruss an Adelboden-Berner Örgeliplausch, I dr obere Seilegg-HD Rickenbacher-Heinzer, Rägewätter-KP Oberalp, Birchrmüesli-KP Prisig/Kronig/Stump, Seerosefox-SOeQ Stockhorn, Girlenabfahrt-HD Rickenbacher-Heinzer, E Panne i dr Pfanne-SOMusig Schmid/Grossen/Mischler, Gib dim Läbe chli Farb-JDDuett Bieri/Dettling/Renggli, Margrethenwalzer-FK Fuhrer, Ufem Tanzbode-KP heirassa, Tanz im Bärghuus-Werner Gasser u siner SoeF, Jubelklänge-Dorfspatze Oberägeri, Rund um de Säntis-SOeT Markus Flückiger/Edgar Ott, sSaumchörli-Saumchörli Herisau, Rösslischottisch-Trio Bürgler-Rickenbacher, Rast im Stooswald-Ländlerbuebe Biel, Mit leichtem Schritt-Hujässler, sSkimänndli-Berner Örgeliplausch, Saxi-Fäger-Carlo Brunner/Philipp Mettler, Dr Senn ufem Tanzbode-Jungstriichmusig Alder, Recalette ufem Mischthuufe-SOeT Urs Glauser, Daheim-JK Alpenglühn Wiggen, E hampfele Finger-LT Brunnenhof, An mein Gottli in Wollerau-LK Alpefründa, Am Nichteli zlieb-KP Gebr. Imholz Bürglen, Schweizergruss-HD Claudia Muff/Nadia Dubi, Hopp Adelboden-Echo von Adelboden, Machet doch was dr weit-SOeM Schmid/Grossen/Mischler, Machs so wie ig-JD Margrit und Berta Hofer, Dr lewtscht Domleschger-KP Oberalp, Mitem Ernst uf dr Pintetour-Gartehöckler, Sternenklar-SOeQ Passwang, Sir Albert-Glarnerbuebe, Fyrabig im Almigli-Trio Bürgler/Rickenbacher, Riederechilbi-Kurt Schmid u siner LM, Swing im Oberland-LQ Res Schmid/Gebr. Marti.

 

 

Dienstag, 13. Januar 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Häxezischtig-Ländlerbuebe Biel, Oberalper Milchshake-LF Aletsch, Zyt ha-Wäberchörli Bern, Endlich fängt die Musi an-Sigriswiler Örgelifäger, dSau-Wintifäger, Sowieso uf jede Fall-LK Gläufig, Poschiavina-LK Glüfig, Beichlejutz-Heimatchörli Ennenda mit Glaroniapipers, Schnetzer der Dritte-KP Christian Schnetzer, Musig u gueti Luune.Chuelimusig mit Martin Schütz, sWasser-JD Majy Weber und Marietheres von Gunten, zHemmli brönnt-Sigriswiler Örgelifäger, Bündner Tonsalat-LT Pius Baumgartner, Ewigi Liebi-JK Wiesenberg, Die Oberkrainer kommen-Sigriswiler Örgelifründe, Oel is Füür-LT Pius Baumgartner, Zum Jubiläum-Aemmitaler LQ Eggiwil, Waldverspräche.heimatchörli Ennenda mit Brassensemble Tödi, Amaroneschottisch-KP Christian Schnetzer, Margriths Liebling-Hansueli Alder/Rolf Bürgler, sJodellied-Heimatchörli Luzern, Griss vom Himmelreich Pilatus-LK Gätterli, 40 jahre BOHAG-Josibuebe Grindelwald, Aentlibuecher Kaffi Träsch-JK Finsterwald, Schottsch a la Brüesch- LT Pius Baumgartner, Heja Volvo-KP Sedelgruess, Antony u ig-chrimafrä, Spyristock-Hansueli Alder/Rold Bürgler, E typische Appezeller-Original Appenzeller Striichmusig Edelwys, Uf de Alpe obe-LF Aletsch, Gwittergeiss-LK Gläufig, Golden Gate-Chuelimusig mit Martin Schütz, Vom Rigi zum Rossbärg-LK Gätterli.

 

 

Dienstag, 20. Januar 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Luschtig geits bim Hubi-KP Peter Hess, Die lustigen 5-HD Schuler/Holzer, Dr Housi-Keiserchörli, sBabeli-KP Alderbuebe, Schabernackfox-KP Gebr. Baumgartner, sgaht uf dr Wält gar artig zue-Waldhüslijodler Entlebuch, Es gmüetlichs Tänzli-KP Huserbuebe, Freinachtschottisch-KP Fritz Dünner, Grüne Tannen-Fyrabechörli Hasle, Bodetes Härzwasser-KP Toggenburgerbuebe, Picknickfox-KP Peter Burri, Dr Tubacksack-Silvia Rymann, Onkel Dagobert-KP Heirassa, Mit Mächlers Car ischs wunderbar, Bajazzo-Schützenchörli Werthenstein, Üses Müetti-JT Bigler/Wigger/Künzi, Dr Witzbold-AKD Heidi und Ruedi Wachter, Uf dr Corvigla-Engadiner LF, Mis liebe Kätheli-Bossbuebe, En urchige Jäger-Stäudler/Gasser, Immer schön de Wände na-KP Echo vom Kinzig, Fyrabig im Wasserfall-KP Rene Jakober/Evelyn Studer, dWäl wär voll Blueme-Bärglermeitscheni Grindelwald, Fröhliche Lydia-HD Schmidig/Valotti, Mit Elan-KP Sepp Nussbaumer, Louebesee-JK saas Balen und Genderbüeble, Schwarze Katze-KP Jost Ribary sen., Für sBerthi und dr Gummel-Trio Martin Nauer, Finsterwaldlied-JK Finsterwald, Alles tanzt Fox-KP Philipp Mettler, Schnäpslimarsch-KP Moritz Cotting, Wunderbar-Swisssingers, Böckligumpe-KP Hans Aregger, Im Alperösli-HD Schmidig/Föhn, Siera Madre-JD5 vor zwölf und Bambus Pan, Sisalambim-KP Kari Suter, Wacker gführet-KP Alpsteibuebe, Es guets Figürli, KP Martin Beeler, Gluck Gluckschottisch-KP Chaschpi Gander, Es Tönzli für dMargrit-Hujässler, Am Klausenrennen-LK Gätterli.

 

 

Dienstag, 27. Januar 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Modertaion: Peter Sollberger

Hopp Schwiiz-Oeschs die Dritten, Dr Schuelschatz-Keiserchörli, uf dr Hessibohleralp-Pajasse, Underem Öpfelbaum-Käthy Rymann und sepp Ming, Jungi Liebi-Vreni Kneubühl, Osterhöslischottisch-Lopper Örgeler, Dr hans und sVreneli- Matheli Mumenthaler, sRosi macht e grouni Sach-Sonja Aebi und Pirmin Jaun, Für üsi Walliserfans-LQ Tellörgeler, De muess me hübschli mache-Annemarie Berchtold, Zwei Stärndli-Nadja Räss/Yvonne Kälin, Carton im Sääli-SOeF Stockenfluh, Vergissmeinnicht-Regula Bieri, Es Schätzli-Saraina Hartmann, sLäbe isch schön-Bänz Hefti/Daniel Kissling, Hallo Fans-LT Alpenblick, sChupferschmid Anneli-SOeD Iten/Grab, Dr Wildbächler-Trio Wildbach, Sägs mit Blueme-Regula Bieri/Dölf Mettler, Rosmaries Fanposcht-HS Schuler/Muheim, sisch keini wie die anderi-Ruedi Rymann/Toni Vogel, Meiteli chum chum chum eh tue doch nit so dumm-JD Barmettler/Gander, Bärnerland-Vierstärnämmitaler, sisch truurig aber wahr-Marthely Mummenthaler und Berthely Studer, Aerdeschön-Andre und Nicole, Hauserstockpolka-Huserbuebe, Nimm dr es bitzeli Zyt-.Therese Wirth von Känel, Mis Schätzeli-Bruno Weingart, Frisch fräch und feminin-HD Esther und Edith, Los dr Gugger-Marietheres von Gunten, Im Ländlerotto-Stefan Bühler, sisch Olizeistund-Martheli Mumenthaler/Berthely Studer, Eine füre Marc-SOeQ Trumpfpuur, Fürmin tenniskollege-Urchigi Glarner, Am recordträgge zSachsle-KP Frickbuebe, Gruss an Langnau-KP Enzian.

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Ausstrahlungsdatum: Mittwoch, 31. Dezember 2014, 20.15 Uhr, SRF 1

 

Andy Borg lädt zu einem bunten Silvesterprogramm mit prominenten Gästen in Graz ein. Aus allen drei «Musikantenstadl»-Ländern tritt jeweils ein Musiker oder eine Band auf, um den Stadlstern zu gewinnen. Anwärter auf einen Sieg sind in diesem Jahr die Gschwistra aus Österreich, die Seerugge Feger aus der Schweiz und Johannes Weinberger aus Deutschland.

 

Den Talentwettbewerb der drei «Stadl»-Länder gewannen im vergangenen Jahr die Geschwister Weber aus der Schweiz. Sie werden den Stadlstern ihrem diesjährigen Nachfolger überreichen. Welcher Nachwuchs in diesem Jahr gewinnt, entscheidet das Fernsehpublikum in einer Telefonabstimmung.

 

Weitere Gäste in der Show sind: Oesch’s die Dritten, The Les Humpries Singers sowie Jürgen Drews, Johnny Logan, James Last mit seinem Orchester, Marc Pircher, Anita und Alexandra Hofmann, die Amigos, Ella Endlich, die Lauser, Judith & Mel, die Ilztaler, die Vaiolets, die Showtrommler des Drumatical Theatre, der Musikverein Tieschen, die jungen Stadlmusikanten unter der Leitung von Wolfgang Lindner und das Ballett German Dance Sensation.

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