Ausstrahlungsdatum: Ab Samstag, 2. Mai 2015, SRF 1

Am 3. April 2015 verstarb der Schweizer Schauspieler Mathias Gnädinger im Alter von 74 Jahren. Spätestens seit seiner Hauptrolle in «Das Boot ist voll» gehörte er zu den wichtigsten Volksschauspielern der Schweizer Filmgeschichte. SRF 1 zeigt ab dem 2. Mai 2015 jeweils samstags nach 22 Uhr alle Hunkeler-Filme in Gedenken an die Schauspielerlegende. Auf der Webseite srf.ch/hunkeler stehen die genauen Sendezeiten und nach ihrer Ausstrahlung die Filme online zur Verfügung.

Mathias Gnädinger war einer der wichtigsten Schauspieler der Schweizer Filmgeschichte. Von 1968 bis kurz vor seinem Tod am 3. April 2015 spielte er in dutzenden Filmen und Serien mit. Zuletzt war er in «Usfahrt Oerlike» im Schweizer Kino zu sehen. Als undurchsichtiger Geschäftsmann Louis Lauener in «Der Bestatter» überzeugte er noch vor wenigen Monaten im Fernsehen seine Fans. Seinen eigentlichen Durchbruch brachte ihm 1981 die Rolle als Franz Flueckiger im oscarnominierten Schweizer Film «Das Boot ist voll». Seine Zusammenarbeit mit Xavier Koller im Flüchtlingsdrama «Reise der Hoffnung» wurde knapp ein Jahrzehnt später mit dem Oscar für den Besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet.

2004 spielte Gnädinger zum ersten Mal den Kommissär Hunkeler im Fernsehkrimi «Das Paar im Kahn». Der Film setzte den Startschuss für eine der erfolgreichsten Krimireihen im Schweizer Fernsehen. Hunkeler stammt aus der Feder des Basler Autors Hansjörg Schneider. Gnädinger verkörperte bis 2012 fünf weitere Male den charismatischen Kommissär, der zu seiner Paraderolle avancierte. In Gedenken an Gnädingers Lebenswerk wiederholt SRF 1 alle sechs Hunkeler-Filme an den folgenden Samstagen:

2. Mai, 23.20 Uhr: «Das Paar im Kahn»
Mathias Gnädingers erster Auftritt als Kommissär Peter Hunkeler, der in Basel als Aussenseiter in einem Mordfall unter Aussenseitern ermittelt.

9. Mai, 22.40 Uhr: «Tod einer Ärztin»
Hochsommer in Basel – aber kein Urlaub für Kommissär Hunkeler: Seine Hausärztin, als liberale Politikerin stadtbekannt, liegt ermordet in ihrer Praxis. Ein paar Junkies geraten in Verdacht.

16. Mai 2015, 22.35 Uhr: «Hunkeler macht Sachen»
Kommissär Hunkeler glaubt den Mörder zu kennen, der seinen Opfern die Ohren aufschlitzt. Aber er kann es nicht beweisen.

30. Mai, 23.15 Uhr: «Hunkeler und der Fall Livius»
Der Mord an einem alten Schrebergärtner muss von der Schweizer und der französischen Polizei gemeinsam untersucht werden. Man kommt sich in die Quere.

6. Juni, 23.40 Uhr: «Silberkiesel – Hunkeler tritt ab»
Der Kommissär wird Pensionär, doch Hedwig und das Elsass müssen warten. Das ist Hunkeler Lüdi schuldig, der seinetwegen im Koma liegt.

13. Juni, 22.10 Uhr: «Hunkeler und die Augen des Ödpius»
Hunkeler bleibt Hunkeler, auch im Ruhestand. Nur macht ihn die Liebe zum Theater fast blind für die Wahrheit. Das Leben ist nie so konsequent wie auf der Bühne – schon gar nicht bei Mord.

|

Donnerstag, 10. September 2015 bis Sonntag, 13. September 2015

 

Donnerstag, 10. September:

17.30 Uhr Festeröffnung in der Altstadt und auf dem Kirchplatz

18 bis 23 Uhr: Internationaler Volksmusikabend auf den Konzertplätzen bis 24 Uhr. Festbeizen in Betrieb

Freitag, 11. September:

17–2 Uhr: Unterhaltungsprogramm auf den Konzertbühnen Kirchplatz und Schlossplatz

Freies Musizieren auf den Konzertplätzen und in Festbeizen

17–21 Uhr: Konzertvorträge in den Wettlokalen

Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau

Samstag, 12. September:

9–21 Uhr: Musikvorträge in den Vortragslokalen

Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau

9–2 Uhr: Freies Musizieren auf den Konzertplätzen und in Festbeizen

13 Uhr: Fahnenempfang auf dem Bahnhofplatz

18.10 Uhr: SRF Sendung «Potzmusig unterwegs», live aus der Altstadt Aarau

20 Uhr: Unterhaltungsprogramm auf den Konzertbühnen

Sonntag, 13. September:

9–20 Uhr: Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau, Festbeizen in Betrieb

9–12 Uhr: Musikvorträge in den Vortragslokalen

9–14 Uhr: Freies Musizieren auf den Konzertplätzen

10 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst auf dem Kirchplatz bei der Stadtkirche

11 Uhr: Festakt auf dem Kirchplatz

14.30 Uhr: Festumzug

16–20 Uhr: Festausklang, freies Musizieren auf den Konzertplätzen

20 Uhr: Festende

Mehr Informationen: www.aarau2015.ch

|

Spielorte 2015:

  • 31. Mai, DAS ZELT, 17.00 Uhr, Basel
  • 05. Juli, DAS ZELT, 17.00 Uhr, St. Gallen
  • 30. August, DAS ZELT, 17.00 Uhr, Interlaken
  • 18. Oktober, DAS ZELT, 17.00 Uhr, Aarau

Mitwirkende:

  • Ländlerkapelle Carlo Brunner
  • Superländlerkapelle
  • Kapelle Echo vom Tödi
  • Maya Brunner
  • Monique
  • Sarah Jane
  • Lisa Stoll
  • Kliby & Caroline
  • Josch Gloschi
  • Kurt Zurfluh

Reservationen DAS ZELT:

Telefon: 043 210 88 00

www.daszelt.ch

|

Ausstrahlungsdatum: Sonntag, 10. Mai 2015, 16.00 Uhr, SRF info

SRF überträgt auch dieses Jahr das Finale der Eringer Ringkampfkühe aus Aproz VS. «Schweiz aktuell extra – Kampf der Königinnen» berichtet in einer mehrstündigen Livesendung am Sonntag, 10. Mai 2015, ab 16.00 Uhr auf SRF info und im Livestream über die Entscheidungen im Ring. Moderatorin und Walliser Korrespondentin Ruth Seeholzer kommentiert die Kämpfe zusammen mit dem Kuhkampf-Experten Luzius Theler.

Das nationale Finale der Eringer Rasse 2015 steht unter dem Motto «urchig und traditionell» und wird am Wochenende vom 9. und 10. Mai in Aproz VS ausgetragen. Die Eringer Kampfkühe sind die unbestrittenen Königinnen des Wallis. Jede Herde hat ihre eigene Königin, die Leitkuh. Treffen diese Leitkühe aus verschiedenen Herden zusammen, kommt es unweigerlich zum Kampf.

Am nationalen Finale in Aproz treffen die Besten der Besten aufeinander. In teils höchst spannenden Zweikämpfen machen die Tiere «die Königin der Königinnen» unter sich aus. Die Kuhkämpfe haben sich zu einem Höhepunkt echter Schweizer Tradition entwickelt. Bis zu 15‘000 Zuschauerinnen und Zuschauer füllen die Arena am bekannten Standort Pra Bardy in Aproz und machen den Wettkampf zum Volksfest.

«Schweiz aktuell extra – Kampf der Königinnen» wirft auch einen Blick hinter die Kulissen und geht Fragen nach Entstehung und Bedeutung dieser Tradition oder nach dem Wesen und Züchtung der speziellen Eringer Rasse nach. Die Sendung entsteht in enger Zusammenarbeit mit RTS.

|
Engel-Chörli Appenzell 01.05.2015  19.45
Jodlerklub Bärgblüemli, Schattdorf 01.05.2015  20.00
Jodlerklub Länggasse Bern 02.05.2015  10.00
Jodlerklub Bärgmätteli Schafisheim 02.05.2015  17.00
Jodlerklub Effingen u. Jodlerklub Brugg 02.05.2015  19.00
Engel-Chörli Appenzell 02.05.2015  19.45
Jodlergruppe Alpegruess Ennetbürgen 02.05.2015  20.00
Jodlerklub Bärgblüemli, Schattdorf 02.05.2015  20.00
Jodlerklub Hühnerbach, Langnau 02.05.2015  20.00
Jodlerklub Turnerchörli Kriens 02.05.2015  20.00
Jodlerklub Bärgsee Lungern 02.05.2015  20.00
ECHO – Langenthal 02.05.2015  20.00
Engel-Chörli Appenzell 03.05.2015  10.30
Jodlerkub Aarau 03.05.2015  11.00
Jodlerklub Alpnach 08.05.2015  20.00
Jodlerklub Farnbüelglöggli 09.05.2015  14.00
Jodlerklub Sennegruess Menzberg 09.05.2015  14.00
Jodlerklub Heimelig Baar 09.05.2015  18.00
Jodlerklub Heimelig Baar 09.05.2015  18.00
Jodlerchörli Deitingen 09.05.2015  18.30
Jodlerklub Sennegruess Menzberg 09.05.2015  20.00
Jodlerklub Alpnach 09.05.2015  20.00
Jodlerklub Farnbüelglöggli 09.05.2015  20.00
Jodelchörli Ruggisberg Häggenschwil 10.05.2015  20.00
Jodlerklub Sennegruess Menzberg 13.05.2015  20.00
Jodlerklub Farnbüelglöggli 13.05.2015  20.00
Jodlerklub Sennegruess Menzberg 16.05.2015  20.00
Tschiferli-Cheerli Obwalden 16.05.2015  20.00
Jodlerklub Farnbüelglöggli 16.05.2015  20.00
Jodel-Doppelquartett TV Adliswil 23.05.2015  17.00
JK Edelweiss Ettiswil 29.05.2015  18:00
Jodlerdoppelquartett Pontonierfahrverein Worblaufen 30.05.2015  20.00
Alpina Cheerli Wolfenschiessen 30.05.2015  20.00
|

Samstag, 9. Mai 2015, 20 Uhr

Hotel-Restaurant Landhaus Saanen BE

Eintritt: Fr. 8.00, Reservationen: Telefon 033 748 40 40

 

Mitwirkende:

  • Trio Aaregruess
  • Kapelle Geschwister Wigger
  • Jodlerduo Thalmann-Thalmann
  • Schwyzerörgeliquartett Sigriswil

 

Mehr Informationen:

www.volksmusik-gstaad.ch

|

Montag, 20. bis Freitag, 24. Juli 2015, Isenthal UR

Lust auf Musik in den Sommerferien? Die schweizweit einzigartige Volksmusikwoche speziell für Kinder findet bereits zum sechsten Mal im Isenthal statt. Mach auch Du mit und verbringe einige tolle Tage mit viel Musik und Spass.

Kursinhalt: Im Lager werden sowohl das musikalische Arbeiten wie auch die Freizeit und das Beisammensein nicht zu kurz kommen. Das Tagesprogramm beinhaltet Instrumentalunterricht in Gruppen und/oder Einzelunterricht sowie Singen und Tanzen. Dazwischen bleibt viel Zeit fürs Faulenzen, Lesen, Ausflüge und so manche Überraschung…

Kursleitung: Unser langjähriges und erfahrenes Leiterteam sorgt auch in diesem Jahr wieder für eine spannende und abwechslungsreiche Woche im schönen Isenthal. Allesamt sind sie Könner auf ihren Instrumenten und verstehen es, Ihr Wissen altersgerecht weiterzugeben. Katja Bürgler, Lagerleitung (Schwyzerörgeli), Andreas Ambühl (Klarinette, Bassklarinette), Andrea Ulrich (Akkordeon), Andrea Schmid (Violine, Kontrabass)

Zielgruppe: Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren

Kosten: CHF 300.-‐ (Kurs inkl. Unterkunft und Verpflegung)

Mehr Informationen:

www.hausdervolksmusik.ch

|

Meldung des Pressedienstes www.persoenlich.ch (Portal für Schweizer Journalisten) vom 5. April 2014

Internet-Radio von volksmusiknet.ch stellt den Betrieb ein.

Das Internetradio volksmusiknet.ch ist am 1. April nach 15 Jahren verstummt. Als Grund dafür nennen die Macher die Urheberrechtskosten für das Abspielen von Schweizer Volksmusik, die «in all den Jahren enorm in die Höhe geschnellt» seien.

Die Verantwortlichen haben sich zwar dazu entschieden, die Seite www.volksmusiknet.ch weiterzuführen, das dazugehörige Radio wurde allerdings abgeschaltet. Nun gibt`s nur noch Links auf andere Volksmusikradios wie Radio Tell, Radio Eviva, SRF Musikwelle.

Auf der Webseite sollen weiterhin Nachrichten aus dem Bereich der Schweizer Folklore erscheinen. Ebenfalls weiterbestehen wird der CD-Shop und der Veranstaltungskalender, der in Zusammenarbeit mit der volkstümlichen Zeitschrift «Stubete» erstellt wird.

Das Radio von volksmusiknet.ch sendete täglich 24 Stunden Non-Stopp-Volksmusik ausschliesslich aus der Schweiz, werbefrei und ohne Moderation. Der Sender erreichte im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben über eine halbe Million Zuhörer aus 151 Ländern.

**************************************************************************************************************************

Ausschnitt aus Geri Kühne’s Ländlertipp vom 14. April 2015

Seit dem 1. April ist Schweizer Volksmusik, wie einst auf DRS 1, auch auf dem Internet – Radiosender «Volksmusiknet.ch» verstummt. Über etliche Jahre hinweg lieferte der Sender moderationsfreie Volksmusik. Ausschliesslich aus der Schweiz! Die Webseite www.volksmusiknet.ch mit Infos aus der hiesigen Folkloreszene wird allerdings weiterbestehen. Und die Musik? «Volksmusikfreunden stehen als Alternativen die Internetradios Radio Tell, Radio Eviva oder SRF Musikwelle zur Auswahl», schreibt Volksmusiknet.

Radio Eviva und die SRF Musikwelle bieten reichlich, aber nicht ausschliesslich nur Schweizer Volksmusik. Nicht vorwiegend Ländlermusik, Blasmusik, Alphorn, Jodel- oder Chorgesang also. Ihr musikalisches Programm ist durchsetzt mit volkstümlicher Schlagermusik und Volksmusik aus andern Ländern.

Nach dem Ausstieg von Radio Volksmusiknet.ch verbleibt als einziges, sich ausschliesslich auf traditionelle Schweizer Volksmusik konzentrierendes Radio, somit noch Radio Tell. Aber auch dieses klingende Medium hat es nicht leicht. Zwar kann das über Kabel und Satellit zu empfangende Radio Tell auf täglich rund 35 000 Zuhörerinnen und Zuhörer zählen, mit dem einzigartigen, bewusst eng gefassten Volksmusikprogramm spricht der Sender aber zu wenig Leute an, um die enormen finanziellen Kosten Aufwendungen auf Dauer sicher zu können. Radio Tell darf auf einen Trägerverein von 1300 Mitglieder zählen, die dem Projekt als Unterstützung einen Jahresbeitrag von 30 Franken entrichten. Wären ein paar Tausend der 35 000 Hörerinnen und Hörer bereit, «ihren» Sender noch leidenschaftlicher als quasi eigenes Szenen- und Kommunikations- Medium zu unterstützen und diesem mit einem solidarischen Jahresbeitrag auch finanziell unter die Arme zu greifen, wäre Radio Tell die Sorge um seine Zukunft los. Und wir hätten unser Radio……

Anmerkung der Redaktion von “Volksmusiknet.ch”: Wie recht Geri Kühne doch hat! Es wäre so einfach. “Volksmusiknet.ch” wird musikalisch in Zukunft Radio Tell unterstützen, denn von all den Sendern ist es Radio Tell, das sich wirklich bemüht, echte und urchige Schweizer Volksmusik zu senden.

Also: werden Sie heute noch Mitglied im Trägerverein und helfen Sie mit, dass Radio Tell auch weiterhin echte Volksmusik aus der Schweiz spielen kann!

Werden Sie jetzt sofort Mitglied im Trägerverein

www.radiotell.ch

***************************************************************************************************************************

Lieber Peter

dieses AUS stimmt mich wirklich unheimlich traurig. Seit vielen Jahren läuft, resp. ist dieser Sender immer im Hintergrund gelaufen, gerade deswegen, weil mir das Gschnorr bei anderen Sendern total uf de Wecker goht. Nun hatte ich das Vergnügen, auch hier in Thailand meinen Lieblingssender zu geniessen. Ich kann nur Danke sagen für die unzähligen Stunden, die ich immer und jederzeit genossen habe. Wünsche Euch alles Gute und hoffe, dass es auch bei Euch weitergeht. Thom

***************************************************************************************************************************

Tschou Peter, Dein Internet Radio war mir stets ein treuer Begleiter im Büro. Vielen Dank für Deine jahrelange Arbeit!!! Gruess Nicu

***************************************************************************************************************************

Gibt es keinen Button mehr, den man anklicken kann, um Ihren Sender mit dem PC zu hören? Mit herzlichem Gruss, U.H.

***************************************************************************************************************************

Sehr geehrte Damen und Herren, das Programm von Volksmusiknet gefällt mir. Lediglich der Internet-Empfang ist im Moment nicht verfügbar. So beispielsweise seit ein paar Tagen. Alle anderen Internet-Radios funktionieren immer. Kennen Sie das Problem und können Sie es beheben? Freundliche Grüsse, E.M.

***************************************************************************************************************************

Hallo Musikfreunde von Volksmusiknet.ch. Ich bin tief traurig. Mit der Einstellung Eures Senders habt Ihr mir ein Stück Lebensqualität genommen.Was die neuen Sender anbieten ist im Vergleich zu Eurem Repertoire Käse. Ich bedanke mich bei Euch für jede Minute der wunderschönen Volksmusik. Seid gegrüßt P. Sch.

***************************************************************************************************************************

Sehr, sehr schade, dass Sie das Radio abstellen müssen. In den letzten Jahren habe ich oft zugehört, wenn ich am Compi sass. Vielen Dank für Ihre Arbeit und alles Gute. P. C.

***************************************************************************************************************************

Guten Abend Herr Sollberger. Da kann ich natürlich noch lange nach Fehlern im System suchen, wenn das Radio abgeschaltet wurde….. Das ist nun wirklich ein herber Verlust. Es bleiben gerade noch Tell und Eviva. Ich würde lieber für die Radiosender bezahlen, die ich auch höre, als alles der SRG in den unersättlichen Schlund zu werfen. Gibt es wirklich keine Möglichkeit mehr für einen volkstümlichen Sender? Herzlichen Dank aber auf jeden Fall für all die schönen Musikstunden, die ich geniessen durfte. Alles Gute und herzliche Grüsse. T.R.

Anmerkung der Redaktion: Einen volkstümlichen Sender zu betreiben wäre jederzeit möglich – wenn genügend Geld vorhanden wäre. Da wir werbefrei und verbandsfrei waren, trugen wir das Risiko und vor allem die Verluste 15 Jahre lang selbst, und schrieben es an der Freude der Sache ab. Freunde aus Lachen, Schindellegi, Willisau, Zollikofen Frutigen und ein paar andere haben uns ab und zu wieder einen „Huni“ zugeschoben. Aber die technischen und vor allem Urheberrechtsgebühren wurden immer grösser. Am Schluss fehlten pro Jahr Fr. 10’000.00. Weder VSV, Kulturprozent noch die reiche Pro Helvetia könnten oder wollten helfen.

***************************************************************************************************************************

Lieber Peter, Das tut mir sehr leid und es macht mich auch nachdenklich, dass wieder eine tolle Plattform für Volks-/Ländlermusik verschwindet! Ich danke dir aber ganz herzlich für deinen grossartigen Einsatz über all die Jahre…etliche male durfte “meine” Musik auch über deinen Sender laufen und erreichte so viele Ländlerfans! Vielen Dank und weiterhin alles Gute, ich hoffe bis bald!

Liebe Grüsse, M.Z.

***************************************************************************************************************************

Sälü Peter, Vielen Dank für deine Infos. Zuerst bin ich etwas “erchlüpft”, beruhigte mich dann aber, als ich las, dass es mit der Website weiter geht. Ja, die lieben Kosten/Spesen…..Herzlichen Dank auf jeden Fall für deine langjährige Musikunterhaltung, die du uns mit deinem Sender/Kanal geboten hast. Ich freue mich, dass es mit der Website weitergeht. Danke auch für die stets gute Werbung für uns Musiker……. Ich hoffe, dich wieder mal persönlich anzutreffen und wünsche dir bis dahin alles Gute und viele schöne Momente. Herzliche Grüsse P.G.

|

Lernen Sie Klavier spielen ohne Noten. Lernen Sie Lieder und Musikstücke nachzuspielen, mitzuspielen und selber zu erfinden. Keine musikalischen Vorkenntnisse nötig.

Workshop Leiter: Stefan Gisler

Kursinhalt: In den 4 Kursabenden lernen Sie auf kreative Weise und mittels genauem Zuhören bekannte und neue Melodien zu spielen und zu begleiten. Unter der fachmännischen Leitung von Stefan Gisler lernen Sie eigene musikalische Ideen umzusetzen oder zu bestehenden Musikstücken und Liedern eine eigene Klavier-Stimme zu entwickeln.

Für diesen höchst musikalisch kreativen Workshop benötigen Sie keine musikalischen Vorkenntnisse. Der Kurs richtet sich an alle Musik- und Klavierbegeisterten ab 12 Jahren. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf höchstens 6 Personen beschränkt. Für alle steht ein Digital-Piano zur Verfügung.

Information zum Kursleiter: Informationen zum Kursleiter Stefan Gisler sowie Rückmeldungen von ehemaligen Teilnehmer finden Sie unter: www.pianolernen.ch

Daten / 4 Abende:
- Dienstag 12. Mai
- Dienstag 19. Mai
- Dienstag 26. Mai
- Dienstag 02. Juni

Zeit: Workshop von 19:00 – 21:30

Kosten: CHF 330.- (für alle 4 Abende)

Ort: MUSIK GRIMM & PIANO CENTER, Pflanzschulstrasse 30, 8400 Winterthur

Anmeldung unter:

Telefon. Musik Grimm: 052 238 00 40

Musikhaus Grimm: http://www.musikgrimm.ch

E-Mail: info@musikgrimm.ch

Stefan Gisler: www.pianolernen.ch

|

Seit bald 15 Jahren sendet das Internet-Radio auf der HP www.volksmusiknet.ch täglich 24 Stunden echte Non-Stopp-Volksmusik ausschliesslich aus der Schweiz, werbefrei und ohne Moderation. Seit dem 1. April 2015 ist der Sender nach 15 Jahren verstummt.

Die Urheberrechtskosten für das Abspielen von Schweizer Volksmusik sind in all den Jahren so enorm in die Höhe geschnellt, dass sich die Verantwortlichen entschieden haben die Seite www.volksmusiknet.ch weiterzuführen, aber das dazugehörende Radio ab 1. April 2015 abzuschalten. Auf der Seite www.volksmusiknet.ch werden für interessierte Personen weiterhin fast täglich neue Nachrichten aus dem Bereich der Schweizer Folklore erscheinen, einen ständig aktualisierten CD-SHOP wird ebenfalls bereitstehen, und in Zusammenarbeit mit der volkstümlichen Zeitschrift STUBETE wird ein täglich aktueller volkstümlicher Veranstaltungskalender zur Verfügung stehen.

Die Seite www.volksmusiknet.ch wird seit 15 Jahren verbandsfrei, werbefrei und völlig privat betrieben. Auch ohne Internet-Radio soll dies weiterhin so geschehen.

Auf der Startseite von www.volksmusiknet.ch (rechte Spalte) bieten wir Volksmusikfreunden vier Internet-Radios als Alternativen im LINK an. (Radio Tell, Radio Eviva, SRF Musikwelle und Alpenradio).

Einige Radio-Zahlen für Statistik-Fans. Vom 1. April 2014 bis 1. April 2015. (Das letzte Sendejahr) Total Zuhörer: weltweit 587’255 (jeder Hörer wird pro Jahr nur einmal gezählt). Während der obenerwähnten Periode wurde das Radio in 151 Ländern der Welt gehört, und die HörerInnen „saugten“ 32.34 TB Musik aus dem Internet.

Die 18 „beliebtesten“ Länder mit über 2000 regelmässigen HörerInnen:

  • Schweiz
223’757  

  • Deutschland
167’073    
  • Frankreich
40’876    
  • USA
36’984    
  • Österreich
17’331    
  • Niederlande
13’539    
  • Kanada
9’539    
  • England
6’339    
  • Brasilien
6’152    
  • Polen
5’910    
  • Italien
5’614    
  • Belgien
4’802    
  • Japan
3’311    
  • Thailand
3’096    
  • Australien
2’912    
  • Spanien
2’794    
  • Ungarn
2’079    
  • Norwegen
2’077    

Die Insel Tuvalu war mit 2 regelmässigen Hörerinnen das “Schlusslicht”!

Mehr Informationen:

Volksmusiknet.ch

Am Balsberg 32

CH-8302 Kloten

petersollberger@volksmusiknet.ch

Verantwortlich für den Inhalt: Peter Sollberger

|

Die Aufnahmesession für die neuste Hujässler Produktion ist erfolgreich über die Bühne gegangen!

Die CD Vorstellung findet am Mittwoch, 29. April 2015 im Mythenforum Schwyz statt.

In wenigen Schritten bist du mit dabei:

  1. Klicke auf https://www.ticketino.com/Default.aspx?id=163&eventid=35348 und gelange direkt zur Reservationsseite von Ticketino.ch und wähle deinen Platz bequem von zu Haus aus oder wähle die Nummer 0900 441 441 und bestelle telefonisch deine Karten

  2. Drucke dein Ticket aus oder lass es dir nach Hause senden

  3. Reise am 29. April 2015 entspannt nach Schwyz ins Mythenforum, zeige dein Ticket bei der Türkontrolle und geniesse einen tollen Konzertabend

Für spontane Fans ist die Abendkasse ab 19.00 Uhr geöffnet. Wir empfehlen jedoch, den Vorverkauf zu benutzen.

|

Datum / Spielzeit / Name Formation

Freitag, 24.04.2015,  10.00-17.00,  Ländler.ch

Freitag, 24.04.2015,  10.00-17.00,  Schwyzerörgeliquartett Sensegruess

Freitag, 24.04.2015,  12.45-17.00,  Ländlerquartett „Les Spitzberg“

Freitag, 24.04.2015,  12.45-17.15,  Trio Bruhin

Freitag, 24.04.2015,  12.45-17.00,  Schwyzerörgelifründe Hogergruess

Samstag, 25.04.2015,  10.00-17.00,  Aaregruess

Samstag, 25.04.2015,  10.00-17.00,  Ländlerkapelle Echo vom Gätterli

Samstag, 25.04.2015,  12.45-17.00,  Trio Seebärggruess

Samstag, 25.04.2015,  12.45-17.15,  Familienkapelle Gyger

Samstag, 25.04.2015,  12.45-17.00,  Schwyzerörgeli GF Simmental-Saanenland

Sonntag, 26.04.2015,  10.00-17.00,  Familienkapelle Kropf

Sonntag, 26.04.2015,  10.00-17.00,  Twannbergli-Echo

Sonntag, 26.04.2015,  12.45-17.00,  Schwyzerörgeliquartett Rinderberg

Sonntag, 26.04.2015,  12.45-17.15,  D’Muulörgeler vo Burgdorf

Sonntag, 26.04.2015,  12.45-17.00,  Schwyzerörgeli Grossformation Oberemmental

Montag, 27.04.2015,  10.00-17.00,  Ländlertrio Brunnenhof

Montag, 27.04.2015,  10.00-17.00,  Schwyzerörgelitrio Dysli-Heiniger-Stirnemann

Montag, 27.04.2015,  12.45-17.00,  Schwyzerörgeliquartett Spätzünder

Montag, 27.04.2015,  12.45-17.15,  Örgeli-Stärne

Montag, 27.04.2015,  12.45-17.00,  Duo Steirergruss

Dienstag, 28.04.2015,  10.00-17.00,  Schwyzerörgeliquartett Nume Hüt

Dienstag, 28.04.2015,  10.00-17.00,  Ländlerquartett Schmid

Dienstag, 28.04.2015,  12.45-17.00,  Familienkapelle Walker

Dienstag, 28.04.2015,  12.45-17.15,  Schwyzerörgeliquartett Brandis

Dienstag, 28.04.2015,  12.45-17.00,  Schwyzerörgeli Grossformation Fyrabe

Mittwoch, 29.04.2015,  10.00-17.00,  Schwyzerörgelitrio Balmhorn

Mittwoch, 29.04.2015,  10.00-17.00,  Wasserflue

Mittwoch, 29.04.2015,  12.45-17.00,  Ländler-Chutze

Mittwoch, 29.04.2015,  12.45-17.15,  Quartett „ZUBU“

Mittwoch, 29.04.2015,  12.45-17.00,  Örgelifründe Oberburg

Donnerstag, 30.04.2015,  10.00-17.00,  Schwyzerörgelitrio Stärneklar

Donnerstag, 30.04.2015,  10.00-17.00,  Schwyzerörgeliquartett Enzian Süderen

Donnerstag, 30.04.2015,  12.45-17.00,  Trio Seesicht Spiez

Donnerstag, 30.04.2015,  12.45-17.15,  Örgelifreeser

Donnerstag, 30.04.2015,  12.45-17.00,  Schwyzerörgeli Grossformation Stubehöckler

Freitag, 01.05.2015,  10.00-17.00,  Swiss n’Folk

Freitag, 01.05.2015,  10.00-17.00,  Ländlerkapelle Honegg, Eriz

Freitag, 01.05.2015,  12.45-17.00,  Öufi-Ländlers

Freitag, 01.05.2015,  12.45-17.15,  Handorgelduo Fred Stocker-Rold Däppen

Freitag, 01.05.2015,  12.45-17.00,  Heitere-Stärne

Samstag, 02.05.2015,  10.00-17.00,  Schwyzerörgeliquartett Längenberg

Samstag, 02.05.2015,  10.00-17.00,  Bündner Ländlermix

Samstag, 02.05.2015,  12.45-17.00,  Ländlerfründe Walopsee

Samstag, 02.05.2015,  12.45-17.15,  Schwyzerörgeliquartett Echo vom Wohlesee

Samstag, 02.05.2015,  12.45-17.00,  Glütschbachörgeler Uetendorf

Sonntag, 03.05.2015,  10.00-17.00,  d’Lasenberg

Sonntag, 03.05.2015,  10.00-17.00,  Bärner Ländlers

Sonntag, 03.05.2015,  12.45-17.00,  Familienkapelle Weltner

Sonntag, 03.05.2015,  12.45-17.15,  Schwyzerörgeliquartett Echo vom Geisshimmel

Sonntag, 03.05.2015,  12.45-17.00,  Echo vom Muttli

|

Workshop der Formation „Berner Örgeliplausch“

Kursdatum: Samstag, 20. Juni 2015, 10.30 bis13.30 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr

Kursinhalt: Im Zentrum des Kurses steht der sog. Berner-‐Stil. Typische Merkmale dieses beliebten und weit verbreiteten Musikstils werden erklärt und gemeinsam erprobt. Das Vorspielen von ein- oder zweistimmigen Kompositionen, die Begleitung des Fox-‐Rhythmus, Begleitakkorde und Begleitrhythmen bilden wichtige Grundlagen dieser Stilrichtung. Im Übrigen richtet sich der Kursinhalt nach den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmenden. Profitieren Sie zudem von „Tipps und Tricks“, welche die beiden Kursleiter seit Jahrzehnten in bekannten Formationen ausüben und dadurch den Berner Stil mitprägten.

Voraussetzungen: Gute Grundkenntnisse im Vorspielen und im Begleiten. Erfahrung im Zusammenspiel ist von Vorteil.

Kursleitung: Peter Grossen, hauptberuflich Gemeindeschreiber von Frutigen, ist Gründungsmitglied der „Swiss Ländler Gamblers“ und leitet das Volksmusikteam des Radio Berner Oberland. Bis heute hat er über 220 Eigenkompositionen geschrieben. Marcel Zumbrunnn ist Schwyzerörgelilehrer im eigenen Kurslokal in Lachen und der Musikschule Rothenthurm und spielt bei der Formation „Schabernack“. Zusammen musizieren die beiden beim „Berner Örgeliplausch“.

Mehr Informationen: www.hausdervolksmusik.ch

www.marcelzumbrunn.ch

www.berner-oergeliplausch.ch

|

Workshop mit Maria Gehrig

 

Kursdatum: Samstag, 02. Mai 2015

Kurszeiten: 09.30 bis 12.30 Uhr / 14.00 bis 17.00 Uhr

An der Stubete am See 2014 wurde das vom Mülirad-Verlag neu herausgegebene Notenheft „Geigentänze und Jüüzli aus Muotathal und Illgau“ von Maria Gehrig vorgestellt. Nutzt die Gelegenheit das einzigartige Notenmaterial in diesem Workshop kennen zu lernen.

Kursinhalt: Wir werden uns im Kurs vor allem mit Muotathaler Geigentänzen und Jüüzli beschäftigen. Die Stücke werden ab Noten und nach Gehör gelernt. Im Zentrum steht das gemeinsame Musizieren, wobei vorwiegend zweistimmige Geigentänze erarbeitet werden. Zudem werden Tipps und Anregungen bezüglich Gestaltungsmöglichkeiten, Artikulation und Spielweise weitergegeben. Des weiteren erfahren die Kursteilnehmenden auch interessante Infos und Anekdoten von und über die beiden damals bestbekannten Muotathaler Geiger „Predigers Joseeb“ und „Giiger Bertholds Seefi“.

Voraussetzungen: GeigerInnen: Du kannst Noten lesen und Stücke nach Gehör er fassen, KontrabassistInnen/SchwyzerörgelerInnen/AkkordeonistInnen: Du kannst Schiffrierungen lesen und nach Gehörbegleiten

Notenmaterial: Es besteht die Möglichkeit, im Kurs oder auch vorgängig das neu erschienene Heft „Geigentänze und Jüüzli aus Muotathal und Illgau“ zu einem Spezialpreis von 25.-‐ bzw. 15.-‐ (Beiheft in Bb) zu beziehen. Bestellungen direkt an maria.gehrig@gmx.ch

Mehr Informationen: www.hausdervolksmusik.ch

|

Samstag und Sonntag, 29. und 30. August 2015

 

  • Rund 18 Musikformationen
  • Trachtengruppen
  • Jodlerclub Àmmitalerchörli Burgdorf
  • Alphorntrio Buechechäppeli
  • Fahnenschwinger
  • Folklore
  • Ländlermarkt

 

Samstag, 29. August 2015:

 

ab 10.15 Uhr: Festzelt auf dem Dorfplatz, Ländlermusikkonzerte, Trachtentanz, Jodellieder, Alphornvorträge, Fahnenschwingen, Ländlermarkt Handwerk und regionale Spezialitäten.

13 bis 14 Uhr: Vorführung der Trachtengruppe, Alphornvorträge, Fahnenschwingen, Brauchtum

14 bis 16.30 Uhr: zusätzliche Konzerte in Grächener Restaurants und eventl. Auf der Hannigalp.

18 bis 19 Uhr: Offizielle Begrüssung der Gäste und der aktiven Teilnehmer, anschliessend Konzert der Grossformation.

 

 

Sonntag, 30. August 2015:

 

ab 10 Uhr: Eröffnung des Sonntags mit Ländlermusikvorträgen im Festzelt

10.30 Uhr: Gottesdienst in der Pfarrkirche mit Jodelliedern und Alphornvorträgen

ab 11.30 Uhr: Musik, Trachtentanz, Jodellieder, Folklore nach Programm

ca. 15.30 Uhr: Verlosung des Samstags-Wettbewerbs anschliessend Grossformation-Schlusskonzert

ab 16 Uhr: musikalischer Ausklang

 

Alle Informationen (auch Zimmerreservationen):

www.volksmusik-graechen.ch

|

Musikreisen im Jahre 2015 (Einstiegsmöglichkeiten ganze Schweiz)
Alle Informationen:
www.volksmusik-reisen.ch

  • 21. bis 24. April 2015: Naturparadies Slowienien & Oberkrainer Musikanten
  • 02. bis 03. Mai 2015: ZDF Fernsehgarten in Mainz D
  • 22. bis 25. Mai 2015: Pfingsten mit dem Zillertalmusikanten A
  • 04. bis 07. Juni 2015: Mit den Amigos unterwegs auf den Main D
  • 04. bis 07. Juni 2015: Salzburger Musikfrühling
  • 05. bis 14. Juni 2015: Die grosse Musikantenstadl Kreuzfahrt 2015
  • 11. bis 14. Juni 2015: Zillertaler Starparade A
  • 19. bis 22. Juni 2015: Das grosse Blaskapellenfest im Val di Sole
  • 25. bis 28. Juni 2015: Musikantenstadl in Istrien
  • 02. bis 05. Juli 2015: Der Dolomitenstadl 2015
  • 12. bis 15. Juli 2015: Sommerliches Wien und die Schlagernacht am Neusiedlersee A
  • 20. bis 23. August 2015: Das Andreas Gabalier Open Air in Kitzbühl
  • 10. bis 13. September 2015: Der Klang der Berge. Trentiner Bergchorfestival
  • 10. bis 13. September 2015: Musikantenstadel in Offenbache D
  • 12. bis 13. September 2015: ZDF Fernsehgarten in Mainz D
  • 18. bis 21. September 2015: Volksmusik-Giganten in der Arena von Verona I
  • 08. bis 12. Oktober 2015: Buntes Herbsterwachen im Südtirol & das legendäre Spatzenfest
|

Für neue und angehende Tanzleiter/innen
Sursee, 31. Oktober 2015 09.15 Uhr bis 01. November 2015 16:00 Uhr

Ort: Campus Sursee, 6210 Sursee

Leitung: Astrid Heinzer

Organisation: Volkstanzkommission der STV

Ziele: Die Teilnehmer besitzen genügend Grundlagenkenntnisse, damit sie eine Tanzprobe vorbereiten und gestalten können. Sie haben Kenntnisse davon wie man Tanzschritte und neue Tänze instruiert.

Inhalt:Terminologie, Grundschritte, Grundtänze, Lesen von Tanzbeschreibungen, Probengestaltung, Einführungstipps für Volkstänze, praktische Übungen.

Voraussetzung: Kenntnisse der Grundschritte und Tanzpraxis. Gerne sind auch angehende Tanzleiter/innen von Kinder- und Jugendgruppen willkommen.

Form:Vortrag, Übungen, praktische Arbeit

Teilnehmerzahl: max. 50

Kosten pro Person: Kurskosten inkl. Dokumentation: 100 CHF
Seminarpauschale: 140 CHF, inkl. 1 Übernachtung im 2-Bett Zimmer, 2 Mittag- und 1 Abendessen, Pausenverpflegung (inkl. Kaffee), Mineralwasser und Früchte im Seminarraum. Aufpreise: Einzelzimmer 25 CHF, Doppelzimmer Premium 20 CHF

Anmeldeschluss: 30. Juni 2015

Auskunft: Felix Mugwyler felix.mugwyler@gmx.ch

|

Ausstrahlungsdatum: Montag, 6. April 2015, 18.10 Uhr, SRF 1

Carlo Brunner ist Träger des Goldenen Violinschlüssels und zweifacher Gewinner des «Grand Prix der Volksmusik». Seiner Feder sind über 2000 Kompositionen entsprungen, und gespielt hat er schon auf der ganzen Welt. Diesen April wird der Ländlerkönig 60 Jahre alt – Grund genug, auf sein Leben zurückzublicken und ihn würdig zu feiern. «Carlo Brunner – eine Reise zum 60. Geburtstag» zeigt SRF am Ostermontag, 6. April 2015, um 18.10 Uhr. Nicolas Senn moderiert die Sendung.

SRF widmet Carlo Brunner zum 60. Geburtstag eine Musiksendung. Darin nimmt Nicolas Senn ihn auf eine Reise mit, von welcher der Jubilar weder den Weg noch das Ziel kennt.Moderator Nicolas Senn holt den Ländlerkönig in seinem Zuhause in Schindellegi SZ ab und entführt ihn auf eine Reise, die in einer Überraschung zu seinem 60. Geburtstag gipfelt. Parallel begeben sich die beiden auf eine Reise durch das Leben des erfolgreichen Schweizer Volksmusikers. In «Carlo Brunner – eine Reise zum 60. Geburtstag» blickt SRF auf sein erstaunliches Leben zurück, zeigt Höhepunkte und emotionale Momente sowie die grössten Hits und Auftritte des Künstlers. Natürlich dürfen auch Stimmen aus Carlo Brunners nächstem Umfeld nicht fehlen – Freunde und Familie erzählen aus gemeinsamen Erlebnissen und bringen ihre Wünsche zu seinem runden Geburtstag an, den er am 22. April feiern wird.

|

Volksmusiknet.ch produziert für Radio GOLDIES jeden Dienstag von 19 Uhr bis 21 Uhr die Sendung „STUBETE“ mit Volksmusik aus der ganzen Schweiz. Die Sendung ist auf DAB+, dem Kabelnetz in den Regionen Solothurn, Olten, Aarau, Langenthal, Burgdorf, Grenchen, Biel und Bern zu empfangen. Alle Kabelnetzfrequenzen: www.goldies.ch

Die Sendungen können Sie aber auch im Internet hören: www.goldies.ch

 

Dienstag, 7. April 2015:

19 bis 21 Uhr, Nonstopp, Musikzusammenstellung: Walter Mader

Kontakt zu Walter Mader: walter.mader@bluewin.ch

Kistenpass Schottisch-Bündner LQ Urs Glauser, Xandie isch das alles-SOeQ Schmidbuebe, Frohe Rheinschifffahrt-HD Dolfi Rogenmoser/Willi Zahner, Für dBärner Märitlüt, HD und SOeT Michel/Lienhardt/Reusser, Erinnerungen an Karli Oswald-Schajabuebe, smuess öpiis gah-JDNydegger/Ehrismann, Silvester im Rinderbach-LK Silvretta, Stärnstund-Schwyzerörgelikönige, Edelwyssländler-Werner Gasser und sini OeF, Eine für die Halblinige, LK Alpengruess Frutigen, I dr Alphütte-Peter Zinsli/Jost Ribary/Ueli Mooser/Turi Schellenberg, Im Seelithal-JK Bern Stadt, Heimweh nach Seewis-Bündner LQ Urs Glauser, E klare Fall-HD und SOeT Michel/Lienhardt/Reusser, sGuggerli-KP Kälin/Föllmi, Dr Chilchbödeler-LK Arthur Lienhardt, E schöne Sunntig-Ländlerbuebe Biel, Jödele bödele-JD Fritz Hofstettler/Fritz Wasem, Mis Holzwurmsanatorium-Peter Zinsli und sini LF, Abschied von der Tobelwiese-SOeF Felsberg, Thury dr Dorfpoet-Bärner LF, Oskis Geburtstag-HD Bucheli-Della Torre, Hanspeters Schneehochzyt-Schwyzerörgelikönige, Rüscheggerlied-JK Edelweiss Zofingen, Dem Buddy Smith Sextett-SOeQ Schmidbuebe, Grossvaters 90. Geburtstag-Hasler Werkmusik und SOeF Werner Gasser, Jürgel-Ländlerbuebe Biel, Füre Josi Peter zRichebach-AKD Maria Bachmann/Peter Müller, E sunnige Morge-JD Nydegger/Erismann, Im heimelige Stübli-Bündner LQ Urs Glauser, Bern Schwarzenburg-LK Arthur Lienhardt, Über de Morgetepass-LK Silvretta, Abesunne-LQ Bärgsunne, Dr Dani uf dr Abfahrt-Peter Zinsli und sini LF, Es Grüessli vom Hanamoos-SOeQ Brügger/Michel/Schneider/Mader, Fröhliche Musikanten-Peter Zinsli/Jost Ribary/Ueli Mooser/Turi Schellenberg, salte Chnächtli-JD Fritz Hofstettler/Fritz Wasem, Am Kestelenbach-Schajabuebe, Auf Steghorns Höhen-Echo vom Adelboden, Am Bärgbach-Werner Gasser und sini OeF, Grad e so muess es cho-Kurt Schmid.

 

Dienstag, 14. April 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

Zum Wohl Frau Hohl-Aemmitaler LQ Eggiwil, Bi dr Hasejagd-Quartett Waschecht, Was drücke dLüt für Sörgeli-JD Sonja und Jules, Am Bärgweiher-KP Christian Schnetzer, Staubers Werni-KP Carlo Brunner, Schlaflosigkeit-Franz Stadelmann, Auf der Avus-LK Gätterli, Bauer ledig sucht-Trio Seebärggruess, Üse Engadiner-Engadiner LF, Heimatabe im Baslerstab-LT Michel/Studer/Mader, Bündner Gerstensuppe-SOeQ Gletscherbuebe mit Peter Zinsli, Der letzte Postillion-Hans Meister, Für mis Goldvreneli-SOeT Sepp Mühlhauser, Siebentausend Rinder-Zürisee Örgeler, Kuhli Musig-SOeF Stockenfluh, Erinnerungen an Morschach-LK Gätterli, Uf los geits los-Aemmitaler LQ Eggiwil, Valzer Romagnola-KP Carlo Brunner, Gispelländler-Trio Seebärggruess, Im Staldeli-LT Michel/Studer/Mader, Helvetiapolka-Benny Rehmann, sToggeburg durab-Ländlerhits, Ich schicke dir ein Busserl-Quartett Waschecht, Usem Zauberchischtli-Bänz Hefti/Daniel Kissling, Heidis Tänzli-KP Hans Aregger, Sunntigmorge-Fontannechörli, Silvergalopp-KP Uhrueh, E Gruess a dSpychergruess-SOeQ Signouergiele, Dametour-Adlerspitzbuebe, Mama-SOeQ Schmidbuebe, Nudle und Teigware-SOeF Bärn, Tessinermedley-Mandolistico Faleiero, Brasseriehöck-SOeQ Hausi Straub, Jetz oder nie-Hessbuebe, So leb den wohl-JK Finsterwald, Reginas Föxli-KP Carlo Brunner, Rund ume Guldisbärg-LT Michel/Studer/Mader, Andis Sieg im Zillertal-Trio Seebärggruess, Der kleine Schaggi-LK Gätterli, Bim Walti i dr Bibliothek-SOeQ Schmidbuebe.

 

Dienstag, 21. April 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

Zum Näbu us-LT Nidwaldnerbuebe, Tigerfan Schottisch-SOeT Thürler/Mosimann, Mir si vo dr Füürwehr-Löschzugchörli Interlaken, dChatz im Sack-Schabernack, Hintrem Hühnerstall-SOeT Werner Gasser und Fritz Wasem, Deheime-JK Alpenglühn Wiggen, Dr Lozenz Hänsel im Schlussgang-Echo vom Schwarzbuebeland, E Chrot im Näscht-OeF Stockenfluh, Dr Munijodel-SJ Louise Beerli, Im Jäger zRingoldinge-SOeT Hochmatt, Risis Abschied vom Dürrebode-SOeM Mutschellen, Dr Sässelilift-Bossbuebe, Schwingfeschtfieber-HD Häller/Lötscher, Cowboys gibt es überall-SOeT Hogantgiele, Blueme-JK Wiesenberg, Sugar Baby-Trio Nidwaldnerbuebe, Misibau-Schabernack, Dr Brisago Oski-LT Gartehöckler, Jetz oder nie-Team Südhang, Wadtländer Hochzyt-SoeQ Signouergiele, sSprachgenie-SOeQ Buurebuebe, Gloggejodel-JK Wiesenberg, Bim Hotz Franz-Echo vom Pfannestock, Mitem Ueli uf dr Innerschwyzercheer-SOeQ Passwang, En Uhr an a-Schabernack, A dr Haslichilbi-SOeT Liebi, Nussbaumermarsch-Engadiner LF, Urnerbodekaffee-SOeQ Heimisbach, Dr Valser Hans-Josias Jenny, Musig und gueti Luune-Schabernack, Oberfazerfecker-SOeF Felsberg, La Paesana-Trio Regimo Nussio, Bündner Träumli-Peter Zinsli, Mir göh no lang nit hei-SOeQ Iseburgerbuebe, Hopp Jehli-LK Oberalp, Musig fürs Gmüet-Schabernack, E richtige Maa-SOeF Stockenfluh, zfriede örgele-Christian und Josias Jenny, Alpenlandmarsch-Schabernack, Dur dick und dünn-Oberbaselbieter LK.

 

Dienstag, 28. April 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Modertaion: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

Pajazzo-KP Oberalp, Ufs Stanserhorn-JFamilie Herger, Immer schön de Wände no-Echo vom Kinzig, Die Sonne die Berge-LQ Schwarzsee, Der Wilddieb-Julia Steiner, Spaghetti am Täfer-Bründler-Gyr, Der Legionär-LT Gartehöckler, Danke liebe Daddy-Geschwister Mettler, Schäfertanz uf dr Haggenegg-LT Patschnerbuebe, Mein Mütterlein-KP Via Mala und Werner Schmid, Bliib doch da-JD Aegeri hell und FKP Schmidig, Im Örgelihuus-Die urchigen Glarner, Dr Bärner Sennehund-KP Bruno Syfrig/Louis Menar, Für dStockbärgbuebefans-LT Stockbärgbuebe Amden, KP Oberalp und Duo Derungs/Hunger, Musikantegstürm-Berner Örgeliplausch, Das Edelweiss-LT Gartehöckler, Sherlock Betschard-KP Oberalp, Häxehüslischottisch-LQ Tanzboden, Stämpflimarsch-SOeF Stockenfluh, Mit Schwung und Rassa-Davoser LF, sZigermandli vo Glarus-Glarner Oberkrainer, Ländlerräge-HD Bürgler/Laimbacher, Alls was bruuchsch uf dr Wält-Die urchige Glarner, Fiechterschottisch-Res Schmid/Gebr. Marti, Ame Tag so wie hüt-Superländlerkapelle und Trio Joe Wiget, Zum Waupelitag-Vierstern Aemmitaler, Da wo dLändlermusig spielt-Superländlerkapelle und Sepp Trütsch, Schlagerpotpourri-SOeF Stockenfluh, Holzträmelschottisch-Toni Bürgler mit Esther und Edith, Em Pape sine-LK E gsundi Mischig, Sandras Massolka-Sebi Heinzer/Christian Rickenbacher/Toni Bürgler, Hochzytsstimmig-Davoser LF, Mis B Nussbaumerli-HD Esther und Edith, Fridus Hochzyt-SOeQ Längenberg, Auf ein Neues-LK Rhätikon, Nicolefox-SOeQ Habkern, Töfftour zSpanie-SOeT Oberland

|

Dienstag, 7. Juli bis Freitag, 10. Juli 2015

 

- Seminar (inkl. Übernachtung mit Vollpension): Euro 575 pro Teilnehmer

- Indiviuduelle An- und Abreise

- Gemeinsames Musizieren in idyllischen Kulisse des Montafons im Sporthotel Grandau

- Mit Bergfrühstück auf 2000 Meter Seehöhe

- Kulinarische Höhepunkte

- Kursleiter: Marcel Zumbrunn

 

Mehr Infos:

www.marcelzumbrunn.ch

|

Sonntag, 31. Mai 2015, Gratiskonzerte von 14-18 Uhr in und um Zürich

 

Restaurant Rossweid, Gockhausen, BUS 551, Trio „Sälte deheime“

Restaurant Muggenbühl, Zürich-Wollishofen, BUS 66/72/S4, OeM Strizzifäger

Brasserie Federal, Hauptbahnhof Zürich, KP Renato Suter

Restaurant Johanniter, Niederdorf Zürich, KP „Rund um zfriede“

Restaurant Unterdorf, Zürich-Affoltern, BUD 37/61/S6, Trio Sunnebärg

Restaurant Waidhof, Zürich-Seebach, BUS 37, Örgelifründe Ritzgrat

Restaurant Falcone, Zürich-Albisrieden, Tram 9/14/BUS 72, LK Urs Brühlmann

Restaurant Sternen, Zürich-Albisrieden, Endstation Tram 3, Alpstäänixe

Restaurant Rietberg, Zürich-Enge, BUS 66/72, Grischuna Örgeler

Restaurant Lindenhof, Zürich-Altstetten, Tram 2, Luterebuebe

Restaurant Farbhof, Zürich-Altstetten, Endstation Tram 2, Schabernack

 

weitere Lokale und Formationen siehe http://volksmusiknet.ch/kalender

 

Eintritt überall frei!

|

In der aktuellen Ausgabe bietet die volkstümliche Schweizer Zeitschrift «Stubete» wiederum einen bunten Einblick in die vielfältige Schweizer Volkskultur!

Unser Gast: Arno Jehli
Mit seiner Kapelle Oberalp hat Arno Jehli über die Landesgrenzen hinaus Erfolg. Grenzenlos ist denn auch sein Repertoire, und mit den klingenden Verbindungen mit Streichern, Saxophonen oder südamerikanischen Klängen fand er auch die Aufmerksamkeit von Leuten ausserhalb der Volksmusikwelt.

Jodle
Das Jodelchörli Mörschwil behauptet sich in einer Gegend, die nicht in erster Linie als Jodelhochburg zählt. Zum 20-jährigen Bestehen hat es eine CD produziert. Ebenfalls seine erste CD präsentiert das 7ner Chöri im bernischen Niederscherli. Und schliesslich stehen in den Fachseiten «Jodeln» auch die Zeilen über die Herstellung des «Talerbeckis», was eine sehr spezialisierte Arbeit des Töpferns darstellt.

Ländler
Längst gehört die Familie von Chaschbi Gander zum Besten, was es in der Ländlermusikszene gibt. Nun ist auch die dritte Generation aktiv. Seit fünf Jahrzehnten ist die Kapelle Schwyzergruess aus Wilderswil aktiv, die noch immer von Erika Wyss geleitet wird. Unter der Rubrik Altmeiste» findet sich ein Kurzporträt von Kasi Geisser, der noch heute Musikantinnen und Musikanten im ganzen Land inspiriert.

Typisch Schweiz
Das Prova Folklore Orchestera aus Winterthur beschäftigt sich mit Volksmusik aus aller Welt. Auf der Suche nach einem österlichen Thema hat die Stubete in Matten die Künstlerin Judith Schneider getroffen, die wunderbare Kunstwerke aus Gänseeiern fertigt. Was punkto Tabakpfeifen in unserm Land einmal bestand, erzählt der Artikel «Das Lindauerli & Co.».

Die mehrseitige Rubrik «In aller Kürze» orientiert über alles, was gerade aktuell ist und unter «Neue Klänge auf Scheiben» werden die neusten Folklore-Tonträger vorgestellt.. Im Rätsel kann man nicht nur die Stubete gut kennenlernen, sondern auch noch schöne Preise gewinnen. Die Stubete ist ein Produkt, das den Liebhaber anspricht und ist deshalb ausschliesslich via Abonnement erhältlich.

|

Von seinem Herzinfarkt hat er sich nie wieder richtig erholen können – jetzt ist Karl Moik tot. Der Begründer des „Musikantenstadl“ starb am Donnerstag, 26. März 2015 in den frühen Morgenstunden im Alter von 76 Jahren in einer Salzburger Klinik. Dort war er seit drei Wochen wegen Nierenproblemen stationär behandelt worden. Bis zuletzt soll der beliebte Moderator bei Bewusstsein gewesen sein. Seine Frau Edith war an seiner Seite.

|

Dem Fernsehen laufen die Zuschauer davon – allen voran die Jungen! Das Gegengift der Macher? Verjüngung der Sendungen! Nach dem «Musikantenstadl» muss jetzt der «Samschtig-Jass» dran glauben.

 

Wie die «Glückspost» berichtet, veranstalten das SRF und der Eidgenössische Differenzler Jassverband (EDJV) im Mai drei Jassturniere in Zürich, Bern und Luzern. An diesen Turnieren kann man sich für die Teilnahme am «Samschtig-Jass» qualifizieren.

Der Haken? Es dürfen nur 15 bis 45-jährige teilnehmen. Ausgerechnet die Zielgruppe der Jasssendung darf nicht partizipieren. Altersdikriminierung würde man am liebsten schreien – wenn nicht die SRF-Jass-Experten Monika Fasnacht (50) und Dani Müller (52) selbst über 45 wären.

 

Sybille Marti, Redaktionsleiterin Quiz erklärt in der «Glückspost»: «Wir versuchen nun auch die jüngeren Jasser zu motivieren, sich vermehrt zu messen.» Denn traditionellerweise würden Jassturniere eher von älteren Generationen besucht – auch im «Samschtig-Jass». Auch in der Frühlingsausgabe nächsten Samstag setzt das SRF auf frisches Blut: Es sitzen lauter Kinder am Jass-Tisch – unter anderem Alexandra (10), die Tochter von Schlagerstar Monique.

 

any, BLICK

|

CD mit Neuaufnahmen von Kompositionen von Lorenz Giovanell. Neu eingespielt von Handorgelduett Ächt Bodeständig, P Echo vom Gätterli, Handorgelduett Gebrüder Karlen, Handorgelduett Frowin Neff-Simon Lüthi, Ländlerquartett Hahnenmossgruess, Kapelle Illlgauergruess, Handorgelduett Rickenbacher-Heinzer, Gruppe der Musikschule Kandertal.

 

CD ist SHOP bestellbar

Buch und CD als Kombiangebot im SHOP bestellbar

 

Lorenzo Leonard Domenico Giovanelli kam 1915 in Frutigen zur Welt. Sein Vater, Lorenzo Erminio Giovanelli, war ein italienischer Bauführer, der am Bau der Lötschbergbahnlinie tätig war. Seine Mutter, Elisabeth Toneatti, war die Tochter eines italienischen Ingenieurs, der sich zusammen mit seiner Frau, die aus der Innerschweiz stammte, in Frutigen niedergelassen hatte. Als Lorenz vier Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm nach Italien. Als seine Mutter bald darauf starb, brachte ihn sein Vater nach Frutigen zu Grosseltern und Tanten mütterlicherseits, wo er fortan aufwuchs. Von seinem Vater sah und hörte er zeitlebens nichts mehr. Das Handorgelspiel wurde – wie zahlreiche Fotos von Klein Lorenz mit dem Schwyzerörgeli belegen- schon früh seine Leidenschaft. Dabei brachte sich “ds Toneatteli”, wie er in der Schule genannt wurde, das Handorgel spielen selber bei. “In sechs Musikstunden erfuhr ich etwas über Handorgel und Fingersatz, dabei sagte mir der Musiklehrer: Wenn du das in sechs Stunden nicht lernst, lernst du es nie mehr”, erzählte Lorenz einst in einem Radiointerview. Bereits während der Schulzeit musizierte er zusammen mit seinem Jugendfreund Walter Isler, der Klarinette spielte. Nach dem Schulaustritt gingen die beiden für ein Jahr zusammen ins Welschland nach Boudry. Danach begann Lorenz in Noflen eine Käserlehre, während Walter Isler nach Bern zog, um in einem Büro zu arbeiten. Weil die Nofler Käserei bald einmal der ungünstigen Wirtschaftslage zum Opfer fiel, musste sich Lorenz nach einer anderen  Betätigung umsehen und ging bei der Stadtmühle Bern in die Lehre als Müller.

 

Musik – Beruf und Berufung

Schon als junger Bursche musizierte Lorenz nicht nur gerne selber, sondern tat auch alles, um anderen beim Musik machen zuzuhören: “Den Grundstein legten zwei Theater, eines in Frutigen, das andere in Reichenbach, wo es hiess, es handorgele dann auch einer”, erzählte Lorenz später gerne. Am Freitagabend durften die Schulkinder für 50 Rappen an die Hauptprobe dieser Theateraufführungen, und dafür nahm Lorenz auch die fünfeinhalb Kilometer Fussmarsch nach Reichenbach gerne auf sich: “Auf dem Hinweg war man gespannt auf diese Handorgel und der Heimweg wiederum ging ring, weil man sie ja nun gehört und noch ein wenig in den Ohren hatte”, erinnerte er sich. Zusammen mit Walter Isler/ Klarinette, Hans Schmid/ Handorgel und Johann Grossen/ Bass, hob Lorenz Giovanelli dann 1932 die Kapelle “Alpengruss” Frutigen aus der Taufe, deren Bezeichnung fortan in einem Zug mit seinem persönlichen Namen genannt werden sollte. An der Seite von Alfred Kölliker kamen 1934 als Handorgelduett die ersten Tonaufnahmen zustande. Bis zum Ende seines Lebens sollte er schließlich die erstaunliche Anzahl von annähernd 500 Tänzen auf Schallplatten aufnehmen. Hatte er bis dahin sein Können einzig auf dem Schwyzerörgeli unter Beweis gestellt, so folgte er als Zwanzigjähriger dem Rat des Handorgelfabrikanten Ernst Salvisberg und lernte zusätzlich, abermals aus dem Stegreif, chromatische Handorgel zu spielen.Und das sollte eine gute Entscheidung sein: Als der zweite Weltkrieg- und damit auch die wirtschaftliche Krise- begann, wurde es für Lorenz zunehmend schwieriger, sich und seiner Familie im angestammten Beruf ein Einkommen zu sichern. Deshalb entschied er sich 1941, mit der Musik auch seinen Lebensunterhalt zu verdienen und wurde Berufsmusiker. So musizierte er in den folgenden Jahren mit stets wechselnden Mitspielern vorwiegend in Bern, Zürich und Luzern. Daneben begleitete er als Musikant oft auch Jodlerinnen und Jodler (u.a. Jakob Ummel, Vreny Schmidlin) und Trachtengruppen. Nach dieser Zeit der lebhaften musikalischen Tätigkeit fand er nach dem Krieg wieder zurück in seinen bürgerlichen Beruf als Müller, dem er nun über eine längere Zeitspanne hinweg im Appenzellerland nachging. Später arbeitete er als Chauffeur unter anderem in Thun und Spiez. Lorenz Giovanellis Kapelle “Alpengruss Frutigen” war nie eine Spielgemeinschaft von längerer Dauer. Vielmehr formierte sie sich fortwährend neu, was genau in Lorenz’ Sinn war: “Mir hat es Spass gemacht, heute mit diesem, morgen mit jenem und übermorgen noch einmal mit einem anderen zu spielen. Das macht das ganze interessant, jeder hat seine Eigenart, auf die man sich wieder konzentrieren muss. Ja nicht jahrelang mit den gleichen spielen! Das gibt eine Routine, die so perfekt wird, dass das Musikhören aufs Mal gar nicht mehr schön ist”, sagte er in einer Ansprache zu seinem 60. Geburtstag mit Überzeugung. Zu seinen Mispielern gehörten unter anderen Emil Zwyer, Sepp Gehrig, Toni Amrein, Hubert Camenzind, Matthias Iten, Edy Keiser, Edi Steiner, Werner Büschlen, Fritz Bircher, Fritz Schranz, Fritz Tschannen, Ernst Feuz, Ernst Kröpfli und Ruedi Allenbach. Für Schallplattenaufnahmen zog Lorenz Giovanelli jeweils nur erstklassige Kräfte zu, namentlich die beiden Bläser Kaspar Muther und Seppi Vogel. Aber auch Jost Ribary, Max Cerutti, Sebastian Kaufmann oder die Akkordeonisten Paul Zimmermann und Arthur Brügger liehen ihm häufig ihre Unterstützung und hatten beträchtlichen Anteil an seinen Erfolgen.Lorenz Giovanelli war ein begnadeter Stegreifspieler; er konnte weder Noten lesen noch Noten schreiben. Lange Jahre antwortete er auf die Frage nach Noten zu seinen Stücken: “Kaufen Sie sich eine Schallplatte und lernen Sie ab Schallplatte.” Mit den Jahren liess er viele Stücke schliesslich doch niederschreiben und so ist ein Teil seiner etwa 240 eigene Tänze in den Verlagen Hans Niederdorfer, Ernedy, Stucki und Grossmann erschienen.

 

Familie

Ende der Dreissigerjahre heiratete Lorenz Giovanelli in Frutigen des damaligen Sigristen Tochter Hedwig Lauber. Mit den Jahren kamen sechs Kinder dazu: Rosa, Karl, Johanna, Kaspar, Ursula und Katharina.Die Familie lebte bis 1960 im Haus von Lorenz’ Grosseltern Toneatti in Frutigen. 1960 konnten sie sich in Reutigen ein Haus kaufen, wo sie fortan lebten. 1948 wurde Lorenz Giovanelli, der bis dahin italienischer Staatsbürger war, das Schweizer Bürgerrecht zuerkannt.Daran, dass er seiner musikalischen Ader immer folgen und seine grosse Leidenschaft zeitweise zum Beruf machen konnte, hatte auch seine Ehefrau  grossen Anteil: So schaute Hedi zu Hause stets zum rechten, betreute die sechs Kinder, und ging daneben verschiedenen Arbeiten nach, um zusätzlich etwas zum Lebensunterhalt beizusteuern: Zuerst  nähte und stickte sie lange Jahre in Heimarbeit – etwa Stoffsäckli für die Schweizer Armee oder Bettwäsche für Aussteuern – und als die Kinder grösser waren arbeitete sie in den Wäschereien verschiedener Hotels. Von Reutigen aus nähte und flickte sie dann für die Betreuten im damaligen Asyl Gottesgnad in Spiez.

Am 30. April 1976 machte die Ländlerkapelle “Alpengruss Frutigen” noch einmal Aufnahmen. Zwar entschloss sich  Lorenz nur ungern zu diesen Plattenaufnahmen: “Es gibt nun wirklich kaum mehr ein Ensemble, das nicht auf irgendeine Art auf der schwarzen Scheibe verewigt ist. Da wäre es total unnütz, den Markt noch mehr zu überhäufen”, liess er den Aufahmeleiter Dölf Elsener wissen.
Trotzdem liess er sich schliesslich zu den Aufnahmen überzeugen – und es sollten seine letzten werden: Ein halbes Jahr später, am 18. Oktober 1976, starb Lorenz Giovanelli nach kurzer Krankheit im Spital Erlenbach. Seine musikalischen Spuren aber sind auch nach bald 40 Jahren nicht verwischt: Noch heute spielen viele Musikanten aus der ganzen Schweiz seine Stücke und einigen ist er immer noch ein grosses Vorbild.

 

Freizeit

Neben der Musik betrieb Lorenz Giovanelli auch weitere Freizeitbeschäftigungen sehr intensiv. So gehörte er etwa zu den Gründungsmitgliedern der Jodlergruppe Lötschberg in Frutigen, und betägtigte sich auch als Alphornbläser und Fahnenschwinger. Eine seiner weiteren Leidenschaften waren Autos: Er machte 1951 den Führerschein und besass später unter anderem einen Hotchkiss, einen VW-Käfer, einen Triumph Spitfire, einen Mercedes und einen Lancia Aurelia B20. In den 50-er-und 60-er-Jahren wurde das Skispringen zu seinem grossen Hobby: Zwar sprang er nicht selber vom Schanzentisch, sondern amtete als Sprungrichter. Auch in dieser Funktion arbeitete er sich bis ganz nach oben und legte schliesslich die Prüfung als FIS-Sprungrichter ab. In dieser Zeit wurde er ein guter Freund von Erich Recknagel, dem einstigen deutschen Meister im Skispringen aus der ehemaligen DDR. 1964 war Lorenz Giovanelli an den olympischen Spielen in Innsbruck dabei. Bei seinen Einsätzen bewertete er unter anderen den Schweizer Skispringer Andreas Däscher, dem er 1956 den Marsch “Däscher-Flug” widmete.
In späteren Jahren wurde Lorenz Giovanelli ein aktiver Armbrustschütze: 1960 trat er in die Armbrustschützen-Gesellschaft Mülenen ein, ein paar Jahre später war er bei der Gründung der Armbrustschützengesellschaft Bubenberg-Spiez dabei, später gehörte er den Armbrustschützen Höngg an und 1974 wurde er Präsident der Armbrustschützen Mülenen, wo er eine der treibenden Kräfte war bei der Renovation des Schiesstands. In seinem Heim in Reutigen hatte er zudem einen eigenen Schiessstand.

 

Mehr Infomationen:

http://www.lorenz-giovanelli.ch

|

An folgenden sechs Sonntagen, 13 – 17.00 Uhr, spielen auf Rigi-Staffel,

Restaurant Bahnhöfli oder im Eventzelt folgende bekannten Ländlerformationen

 

So, 24. 5. 2015: Schabernack

So, 14. 6. 2015: KP Carlo Brunner

So, 05. 7. 2015: Willis Wyberkapelle

So, 02. 8. 2015: KP Bühler-Fischer

So, 23. 8. 2015: Waschächt

So, 20. 9. 2015: HD Toggeburgerbuebe

|

Ausstrahlungsdatum: Samstag, 9. Mai 2015, 20.10 Uhr, SRF 1

 

Die fünfte Ausgabe von «Kilchspergers Jass-Show – Spiel und Spass mit Prominenten» wird am Samstag, 11. April 2015, in der Konzepthalle 6 in Thun aufgezeichnet. Neun prominente Persönlichkeiten aus Show, Politik und Sport treten gegeneinander an. Für die Sendung mit Roman Kilchsperger und Reto Scherrer können jetzt Tickets bestellt werden. Die erfolgreiche Unterhaltungsshow wird am Samstag, 9. Mai 2015, um 20.10 Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt.

 

Für die fünfte Ausgabe der Jass-Show reisen Roman Kilchsperger und Reto Scherrer ins Berner Oberland nach Thun in die Konzepthalle 6 direkt an der Aare. Unterstützung erhalten die beiden von Bianca Sissing, Miss Schweiz 2003.

 

Aufgeteilt in drei Teams messen sich neun prominente Persönlichkeiten aus den Bereichen Show, Politik und Sport in vier Differenzler-Jasspartien sowie drei Spiel- und Quizrunden.

 

Mit von der Partie sind unter anderen Adolf Ogi, Nicola Spirig, Sabine Dahinden, Bruno Kernen und Stefan Gubser. Für musikalische Unterhaltung sorgen G. G. Anderson, Ronan Keating, Franz Arnold Wiudä Bärg und Polo Hofer. SRF 1 strahlt die Unterhaltungsshow am Samstag, 9. Mai 2015, um 20.10 Uhr aus.

 

Tickets für die Aufzeichnung von«Kilchspergers Jass-Show» am Samstag, 11. April 2015, in der Konzepthalle 6 in Thun sind ab sofort erhältlich unter srf.ch/jass.

 

Die Promi-Teams:

Team Sport: Bruno Kernen, Nicola Spirig, Nöldi Forrer
Team Politik: Adolf Ogi, Sabine Dahinden, Andreas Gross
Team Show: Polo Hofer, Laura Zurbriggen, Stefan Gubser
|

Die SRG und die privaten Radiosender schreiten gemeinsam in die digitale Zukunft.

Die Radiobranche nimmt einen weiteren Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft. Vertreter der SRG und der privaten Radiostationen haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die den Wechsel von der analogen UKW- zur digitalen DAB+-Verbreitung definiert.

 

Für die Radiohörenden hat die Umstellung ins digitale Zeitalter einschneidende Konsequenzen: Sie müssen ihre alten Radios entsorgen und sich ein neues, DAB+- fähiges Radio erwerben oder Radio übers Internet hören.

 

“Die Leute haben eine ganz andere Beziehung zum Fernsehen und zum Radio. Sie wechseln den Fernseher so oft wie das Handy, aber ihr Radiogerät können sie während Jahrzehnten behalten”, sagte SRG-Direktor Roger de Weck an einer Medienkonferenz in Bern.

 

Im Strategiepapier werden die Modalitäten in Sachen Finanzen, Organisation, Verantwortlichkeiten und Marketing geregelt, wie die Branchenpartner gemeinsam mitteilten. Damit der Vertrag in Kraft tritt, müssen ihm mindestens 80 Prozent der Privatradiostationen zustimmen.

 

Abstimmung entscheidend:

Zudem muss das Volk am 14. Juni Ja sagen zur Revision des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG). Falls das Volk Nein sagt, scheitert das Vorhaben und es entsteht ein Verlust von vier Millionen Franken, wie Philippe Zahno von der Union Radios Régionales Romandes sagte. Einen “Plan B” gebe es nicht.

 

Das Ziel ist, in der Schweiz ab dem Jahr 2020 Radioprogramme nur noch digital und hauptsächlich über DAB+ zu verbreiten. Rund 70 Programme aller Sprachregionen würden über DAB+-Plattformen verbreitet. Spätestens 2024 soll der letzte UKW-Sender vom Netz genommen werden.

 

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz nahezu zwei Millionen DAB+-Radios verkauft. 15 bis 20 Prozent der Hörer verfügen bereits über ein Digitalradio, in vier Jahren sollen es über 50 Prozent sein.

 

Die Vereinbarung wurde in Bern von SRG-Generaldirektor Roger de Weck und den Präsidenten des Verbands Schweizer Privatradios (VSP), Jürg Bachmann, der Union Radios Régionales Romandes (RRR), Philippe Zahno, der Union nicht- kommerzorientierter Lokalradios (UNIKOM), Lukas Weiss, in Anwesenheit des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) unterzeichnet.

 

SRG übernimmt die meisten Kosten

Darin wird etwa festgelegt, mit welchen Massnahmen die Bekanntheit und Nutzung von digitalen Radioprogrammen in der Schweiz weiter gesteigert werden können. Der Erfolg der digitalen Migration hänge von einem raschen, engagierten und massiven Einsatz an Marketing- und Kommunikationsmassnahmen aller Beteiligten ab, heisst es in der Präambel der Vereinbarung.

 

Bis zum Inkrafttreten des RTVG übernimmt die SRG die Verantwortung für die Marketingaktivitäten und im Sinne einer Anschubfinanzierung sämtliche Kosten. Die SRG trägt damit das finanzielle Risiko, falls das Gesetz an der Urne versenkt werden sollte.

Tritt das neue Gesetz in Kraft, finanziert die SRG zwei Drittel der Marketingoffensive, die übrigen Akteure ein Drittel. Diese Kostenaufteilung zwischen den Privaten und der SRG entspricht den Reichweitenverhältnissen der beteiligten Partner.

 

Die Vertragsparteien bemühen sich gemäss der Vereinbarung, die Nutzung des digitalen Radios bis 2019 auf 68 Prozent oder mehr zu steigern. Dazu gelte es, eine gemeinsame Kommunikationsstrategie zu vereinbaren und umzusetzen.

 

Reif für die Digitalisierung

Bereits im Dezember hatte die Radiobranche Bundesrätin Doris Leuthard einen entsprechenden Fahrplan mit Massnahmen überreicht. Der Bericht war von der Arbeitsgruppe Digitale Migration (AG DigiMig) erarbeitet worden und basiert auf der 2006 vom Bundesrat formulierten Strategie für die zukünftige Radioverbreitung in der Schweiz.

Die Arbeitsgruppe formierte sich 2013 mit dem Ziel, für die Radiobranche eine gemeinsame Strategie für den koordinierten Umstieg der Radioprogramme von UKW auf DAB+ zu entwickeln. Die Branche ist überzeugt, dass die Schweiz reif ist für eine digitale Migration. (sda)

|

Volksmusiknet.ch produziert für Radio GOLDIES jeden Dienstag von 19 Uhr bis 21 Uhr die Sendung „STUBETE“ mit Volksmusik aus der ganzen Schweiz. Die Sendung ist auf DAB+, dem Kabelnetz in den Regionen Solothurn, Olten, Aarau, Langenthal, Burgdorf, Grenchen, Biel und Bern zu empfangen. Alle Kabelnetzfrequenzen: www.goldies.ch

 

Die Sendungen können Sie aber auch im Internet hören: www.goldies.ch

 

 

Dienstag, 3. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Nonstopp, Musikzusammenstellung: Walter Mader

Kontakt zu Walter Mader: walter.mader@bluewin.ch

 

E Gump is Muotathal-Hujässler, Gruss an Goldau-Echo vom Engstligtal, Gruss aus Langnau-KP Enzian, Giselas Wunsch-OeF Stockenfluh, E nöie Tag-JK Honegg Oberei, Nannys Wunsch-Echo von Adelboden, Ar Aprozchilbi-SOeQ Trumpf-Puur, Blancapolka-Ohalätz, So jetz längt-HD Gasser-Langenegger, Alperösliländer-LT Arthur Lienhardt, Der Aemmitaler-Bouelemusig, Fäderetä im Rothorn-KP Interlaknergruess, Mini drü Wyber-LK Rhygold, I dr Bächi-KP vom Schötzechörli, En Abe bis zum zMorge-JD Ruedi Renggli/Isisor Rösli, Abestimmig am Niese-KP Bürgler/Laimbacher, Danke schön-Berner Örgeliplausch, Gasthuus Schüttel-Bäerner Ländlers, Gruss an Bundesrat Ueli Maurer-KP Franz Stadelmann, Kuonisbärgli Abfahrt-KP Gebrüder Kallen, Bärgfriede-Ernst Jakober und HD Echo vom Mythe, Am Rigischwinget-Hujässler, Mim liebe Fründ Kari-Echo vom Druesbärg, Bündner Studänte zZüri-Trio Bürgler-Rickenbacher, Benys Wälzerli-SOeT Werner Gasser, Wenn dr Wind dur dFelse zieht-Julia Steiner, Für Hans und Irene-FK Fuhrer, Es Strüssli Edelwyss-LK Fritz Trummer, Tessiner Ferien-LQ Urs Glauser, Drei goldene Oldies-Dorfspatze Oberägeri, Es Tänzli füre Luca-KP Echo vom Tödi, Schwärs und schöns im Läbe-Kurt Schmid u sini LM, Jetz gits Gäld-KP Betschart/Rogenmoser, Bränteschottisch-Stelserbuebe, Höch obe-JK Bärgglöggli, Claudia-KP Carlo Brunner, Marcel und Remo ufem Saunatripp-SOeD Grossen/Zürcher, Kleine Stefanie-KP Ruedi Marty, Ja ja die Volksmusik-FritzDünner und Ivo Huonder.

 

 

Dienstag, 10. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Zum Geburtstag-Quartett Waschächt, Winterholzpolka-Aemmitaler LQ, Das alte Försterhaus-Quartett Waschächt, Durs Bisital-LK Gätterli, Grande Buffo-KP Christian Schnetzer, Säg doch eifach einisch nei-JD Lisbeth und Ruedi Bieri,Creal Jazz-LF Aletsch, Kei Priis wotsch jo doch nit zahle-SOeQ Josibuebe Grindelwald, Füdlibürger-JK Finsterwald, Wirbel-Hansueli Alder/Rolf Bürgler, Im Bäre zLenzburg-Quartett Waschächt, Echt volkstümlich-LT Michel/Studer/Mader, El Choclo-LG Hubustei, Im Centovallibähnli-KP Carlo Brunner, Manne iHose-Trio Seebärggruess, Cowboys gibt es überall- LG Hubustei, Dr Leutifox-KP Christian Schnetzer, Üses Dehei-Aemmitaler LQ, Bis Brändli im Zoller, Uf dr Terrasse vom Küehstall-LF Aletsch, Jubilee-Trio Seebärggruess. Lieber eifach aber schön-Trio Seebergbuebe, Zum Wohl-LT Michel/Studer/Mader, Wiltimix-LT Wiltigruess, Potpourri-KP Kappeler/Gasser, Oh Müeti-Geschwister Rymann, Hagelwätter-SOeD Josias Jenny/Ueli Mooser, Adler Express-SOeQ Luusbuebe, E chli saxle-Röbi und Wali, Es donneret-LT Überhöckler, Schlagerpotporri-LG Hubustei, Dr Chrone Herbert-KP Carlo Brunner, Ein Feuerwerk der Musik-Original Oberkrainer, Butterfly Swing-Quartett Waschächt, E Struss Blueme- Aemmitaler LQ.

 

 

Dienstag, 17. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Klänge vom Pilatus-Superländlerkapelle, Häxehüslischottisch-LQ Tanzboden, Dini Seel e chli lo bambele-Heimatchörli Luzern/Wolfgang Sieber Orgel, Judihui-Adamo Häller, I Güschtus Merzbar-Echo vom Vitznauerstock, Chilbi im Tälle-HD Schmidig-Föhn, Lueg zrugg-Bäichle Jodlerfamilie, Steinerchilbi-KP Philipp Mettler, Schottischpotpourri-KP Carlo Brunner, Stärne-Heimatchörli Luzern, Einsamer Hirte-KP Via Mala, Wenn ig mis Schätzli gseh-SOeT Oberalp, Üsi Musig vertriibt alli Sorge-Die urchige Glarner, Das isch Musig-Adamo Häller, Mit bliibet Optimischte-Louise Beerli, Ar Sunnesiite-Swiss Ländler Gamblers, Rehbraune Augen, Duo Iten-Andermatt, Du-Örgelichracher, Gaumenfreude-LT Nidwaldnerbuebe, Dr Köbel und dr Chrigel und dr Sepp-Marthely Mumenthaler und Berthely Studer, Musigposcht, Schabernack, Chazebüsiländler-KP Dünner-Nauer, sFiltigerliedli-JCH Geuensee, Zum Jubiläum-Ämmitaler LQ Eggiwil, Walter Grob Marsch-Trio Martin Nauer, sTräumli-Bossbuebe, Muntanella-LT Turi Schellenberg, Saxischottisch-KP Oberalp und Saxidreamers, Dr Papageienjodel-Keiserchörli, Schwingfescht Lüzärn-LK Bühler-Fischer, Griff i dWachschischte-LT Chüeeisgruess, Bim Ernst ir Schärmetanne-Adamo Häller, A dr urchige Chilbi, LT Nidwaldnergruess, Durs Maietal-Adamo Häller, Mala Gala-Schabernack, Frohe Sennen-Trio Martin Nauer, Arnos Träumli-KP Oberalp.

 

 

Dienstag, 24. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Modertaion: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Xaveries Chlopfgeischt-Fritz Dünner/Renè Rogenmoser, Für dBoueledampffründe-SOeQ Aentlibuechergiele, I dänk chli nah-JK St. Stephan, Dr Törlijäger-Älplerfründe Eggiwil, Ab die Post-KP Purzelbaum, sJödele-SJ Brigitte Occini, Vaters Vollbart-SOeQ Lüderegruess, Handglänk mol Hogergruess-SOeF Hogergruess, Üse Vater-Familie Occini, Wybergstürm-Willys Wyberkapelle, Supertype-SOeQ Räbloch, sJodlerhärz, JK Ins, Örgelimanöver-KP Purzelbaum, Helmut und Anna-Willys Wyberkapelle, Ussländer-Fritz Dünner/Renè Rogenmoser, Ufem Sieche-SOeQ Aentlibuechergiele, Schnorre zue-Fritz Dünner-Renè Rogenmoser, Dr Musigvagabund-KP Eda Wallimann/Clemens Gerig, Über den Susten-KP Reto Blättler, sPlange-JG Echo vom Flösch, Didier Gusche Marsch-LQ Murtensee, Dr Schnatterzapfe-SOeQ Gemsberg Grindelwald, Herbstzyt am Bärg, Familienchörli Moor/Rösti, Nach Luscht und Luune-Berner Örgeliplausch, Dr Fläckewalzer-KP Urs Brühlmann, Badizyt, JD Alice Röthlisberger/Kathrin Kunz, Zuger Bluet-Willys Wyberkapelle, Erinnerungen an Posgiavo-Älplerfründe Eggiwil, Grillplausch bim Werni-KP Edi Wallimann/Clemens Gerig, Mir machtes es Fescht-Seldwyler Dorfmusig und Gebrüder Eugster, Tüüf ischnufe-Fritz Dünner/René Rogenmoser, Krienser Geisslechlöpfer-KP Reto Blättler, Gielemusig-Aentlibuechergiele, Hindersi hei-Fritz Dünner-Renè Rogenmoser, Drei Bündner zNew York-KP Purzelbaum, Vater Bodmermarsch-SOeQ Lüderegruess.

 

 

Dienstag, 31. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Modertaion: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Jubiläums Schnellpolka-Davoder LF, Alles im Butter-Mundigergiele, Geissepeter-Louis Menar, Am Fischlifescht zBrusio-KP Carlo Brunner, dChatzemueter-KP Bühler/Fischer, Am Bächli no-JK Rohrbach, Bim Vreni Schneider-Trio Scherbadung, Mis Härzchäferli-SOeD Beat Aebersold/Res Schmid, Winters schöni Siite-JK St. Stefan, Gredi us furt-SOeQ Hausi Straub, Fröschtanz-KP Ribary-Wicky, Em Ueli sis Chueli, SOeQ Luuszäpfe, Uf der Passhöchi-Trio Zeller Lenk, Dr Holzwurm-KP Echo vom Tödi, Schwarzenburgermarsch-SOeD Burch/Berchtold, Bim Adlerhof im Wasserfall-Davoser LF, Piste frei-SOeT Witusenand, Pingufox-AKD Hugo Bigi/Röbi Mächler, Aber dich gibt’s nur einmal für mich-SOeQ Spaychergruess, Dr Chragebär-SOeQ Schmidbuebe, sHartermänndli-SOeQ Stockenfluh, Höch obe uf de Bärge-Trio 007, Silvester in Stans-KP Jodef Bachmann, Bim Ueli im Kaffeeendspurt-LQ Lötschenbach, Mi Teddybär-Ländlerbuebe Biel, E cooli Sach-LT Gartehöckler, Das Lied der Alpen- SOeQ Echo vom Geisshimmel, Dudelsackvogel-Superländlerkapelle, Fröhlich durchs Läbe-KP Ribary-Wicky, Muntanella-Trio Turi Schellenberg, Sunsetmelodie-SOeQ Spychergruess, Alperoseschottisch-KP Peter Hess, Nervenkitzel-AKD Martin Suter jun. und sen., Dr Würmlibader-KP Ernst Ernst Brunner, Hand in Hand-Davoser LF, Dr Chinees-SOeQ Bödeli Interlaken, Bärenschottisch-Alpsteibuebe Appenzell, Chemifägerschottisch- LK Grischuna, Jo weleweg-Toggenburgerbuebe, Mit Schwung bliibsch jung-KP Ribary-Wicky.

|

Donnerstag, 10. September 2015 bis Sonntag, 13. September 2015

 

Donnerstag, 10. September:

17.30 Uhr Festeröffnung in der Altstadt und auf dem Kirchplatz

18 bis 23 Uhr: Internationaler Volksmusikabend auf den Konzertplätzen bis 24 Uhr. Festbeizen in Betrieb

 

Freitag, 11. September:

17–2 Uhr: Unterhaltungsprogramm auf den Konzertbühnen Kirchplatz und Schlossplatz

Freies Musizieren auf den Konzertplätzen und in Festbeizen

17–21 Uhr: Konzertvorträge in den Wettlokalen

Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau

 

Samstag, 12. September:

9–21 Uhr: Musikvorträge in den Vortragslokalen

Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau

9–2 Uhr: Freies Musizieren auf den Konzertplätzen und in Festbeizen

13 Uhr: Fahnenempfang auf dem Bahnhofplatz

18.10 Uhr: SRF Sendung «Potzmusig unterwegs», live aus der Altstadt Aarau

20 Uhr: Unterhaltungsprogramm auf den Konzertbühnen

 

Sonntag, 13. September:

9–20 Uhr: Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau, Festbeizen in Betrieb

9–12 Uhr: Musikvorträge in den Vortragslokalen

9–14 Uhr: Freies Musizieren auf den Konzertplätzen

10 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst auf dem Kirchplatz bei der Stadtkirche

11 Uhr: Festakt auf dem Kirchplatz

14.30 Uhr: Festumzug

16–20 Uhr: Festausklang, freies Musizieren auf den Konzertplätzen

20 Uhr: Festende

 

Mehr Informationen: www.aarau2015.ch

|