Donnerstag, 10. September 2015 bis Sonntag, 13. September 2015

 

Donnerstag, 10. September:

17.30 Uhr Festeröffnung in der Altstadt und auf dem Kirchplatz

18 bis 23 Uhr: Internationaler Volksmusikabend auf den Konzertplätzen bis 24 Uhr. Festbeizen in Betrieb

 

Freitag, 11. September:

17–2 Uhr: Unterhaltungsprogramm auf den Konzertbühnen Kirchplatz und Schlossplatz

Freies Musizieren auf den Konzertplätzen und in Festbeizen

17–21 Uhr: Konzertvorträge in den Wettlokalen

Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau

 

Samstag, 12. September:

9–21 Uhr: Musikvorträge in den Vortragslokalen

Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau

9–2 Uhr: Freies Musizieren auf den Konzertplätzen und in Festbeizen

13 Uhr: Fahnenempfang auf dem Bahnhofplatz

18.10 Uhr: SRF Sendung «Potzmusig unterwegs», live aus der Altstadt Aarau

20 Uhr: Unterhaltungsprogramm auf den Konzertbühnen

 

Sonntag, 13. September:

9–20 Uhr: Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau, Festbeizen in Betrieb

9–12 Uhr: Musikvorträge in den Vortragslokalen

9–14 Uhr: Freies Musizieren auf den Konzertplätzen

10 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst auf dem Kirchplatz bei der Stadtkirche

11 Uhr: Festakt auf dem Kirchplatz

14.30 Uhr: Festumzug

16–20 Uhr: Festausklang, freies Musizieren auf den Konzertplätzen

20 Uhr: Festende

 

Mehr Informationen: www.aarau2015.ch

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Spielorte 2015:

  • 15. März DAS ZELT, 15.30 Uhr, Lachen SZ
  • 12. April DAS ZELT, 17.00 Uhr, Zürich
  • 17. April, KKL Luzern, 19.30 Uhr, KKL Luzern *** besonderer Vorverkauf
  • 31. Mai, DAS ZELT, 17.00 Uhr, Basel
  • 05. Juli, DAS ZELT, 17.00 Uhr, St. Gallen
  • 30. August, DAS ZELT, 17.00 Uhr, Interlaken
  • 18. Oktober, DAS ZELT, 17.00 Uhr, Aarau

 

Mitwirkende:

  • Ländlerkapelle Carlo Brunner
  • Superländlerkapelle
  • Kapelle Echo vom Tödi
  • Maya Brunner
  • Monique
  • Sarah Jane
  • Lisa Stoll
  • Kliby & Caroline
  • Josch Gloschi
  • Kurt Zurfluh

 

Reservationen KKL Luzern ***

Telefon: 041 361 62 62

www.obrassoconcerts.ch

 

Reservationen DAS ZELT

Telefon: 043 210 88 00

www.daszelt.ch

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Heidi, Heidi, deine Welt sind die B-e-e-rge!”, dieses Lied kann fast jeder der Generation “30 plus” mitschmettern. Ab Ostern gibt es im ZDF ein Comeback der Kult-Serie “Heidi” in 3D mit einer neuen Version des Titelliedes von Andreas Gabalier. Das aber passt den Schwestern Gitti & Erika überhaupt nicht. Das Volksmusik-Duo hat vor 38 Jahren die erste Version gesungen – und wurde damit weltberühmt. Sie klagen an: “Heidi hat mit dieser Version ihre Seele verloren.”

 

Harte Worte über ein süßes Mädchen, die da im Interview fallen. Natürlich hätten die Schwestern auch gerne den Song für die überarbeitete Variante gesungen, sie wurden aber gar nicht erst gefragt, sondern der österreichische Volksmusiker Andreas Gabalier.

 

Dieser hat sich sogar ganz stark an der Interpretation der Schwestern orientiert, doch Gitti kritisiert: “Er ist ein toller Entertainer, aber auch die Fans meinen, dass die neue Aufnahme nicht mehr so herzlich und voller Lebensfreude klingt.”

 

Der Volks-Rock’n’Roller sieht das nicht so problematisch: “Die Serie ‘Heidi’ war ein Wegbegleiter meiner Kindheit. So war es für mich eine Ehre, für die Neuauflage des Titelsongs angefragt zu werden.” Er habe sich am Original angelehnt, in Tonart und Stimmfarbe: brav und weich.

 

Reich wurden die Schwestern mit diesem Lied nicht, obwohl es ein Welthit wurde. “Wir haben nie viel am Lied verdient, weil wir es nicht geschrieben haben. Aber natürlich ist der Song ein Teil von uns. Warum muss alles immer auf Krampf verjüngt werden? Manche Dinge stehen eben über Jahrzehnte für sich.”

 

Die Serie über das Waisenmädchen aus den Schweizer Alpen ist Kult und für viele ein Teil der Kindheit. 1974 kam die japanische Zeichentrick-Serie nach den Romanen der Schweizerin Johanna Spyri in das deutsche Fernsehen.

 

Ihren Look behalten Heidi, der Alm-Öhi und der Ziegenpeter auch in der Neuauflage des Alpen-Klassikers bei, allerdings etwas verschlankt und aufgefrischt. Dazu gab es schon im Vorfeld bitterböse Kommentare. Twitteruser empörten sich, dass damit ihre Kindheit nachträglich ruiniert würde oder fordern den Sender auf: “Finger weg!”

Die 39 neuen Folgen sind von Ostermontag (6. April, 8:00 Uhr) an im ZDF zu sehen.

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Der noch heute sehr bekannte und beliebte Volksmusiker und Komponist Lorenz Giovanelli (1915–1976) könnte am 18. März 2015 seinen 100. Geburtstag feiern. Auch wenn der Tod von Lorenz Giovanelli nun schon fast 40 Jahre zurückliegt, ist er noch immer sehr bekannt, und seine Kompositionen werden auch von aktuellen jungen Formationen gerne gespielt. Grund genug, diesen einzigartigen Musikanten ausführlich vorzustellen. Interessant sind auch seine Nachkommen. Seit Jahren sammeln sie alles, was sie zu Lorenz Giovanelli finden können. Seine Familie wird ihn am 20. März 2015 mit einem Buch, einer CD-Neuproduktion und einem Erinnerungskonzert ehren.

 

60 Jahre Carlo Brunner: Der Ländlerkönig und Träger des «Goldenen Violinschlüssels», Carlo Brunner, feiert am 22. April 2015 seinen 60. Geburtstag. Dazu geht er auf eine schweizweite Konzerttournee.

 

Eidgenössisches Volksmusikfest: Ein weiteres grosses Ereignis wird vom 10. bis 13. September 2015 über die Bühnen von Aarau gehen: das Eidgenössische Volksmusikfest. Das OK kann bereits das detaillierte Programm vorstellen und wartet mit neuen Ideen auf. So startet im März ein Wettbewerb zum Thema «Hausgemachte Volksmusik». Alle sind zum Mitmachen eingeladen.

 

Porträt von Thomas Marthaler: Im Porträt stellt ALPENROSEN einen Klarinettisten vor, der schon zu Lebzeiten eine Legende ist. Thomas Marthaler hat die Schweizer Volksmusikszene massgebend geprägt. Mit seiner Ländlerkapelle Zoge-n-am Boge war er Vorbild für zahlreiche Formationen der Schweiz. Noch heute ist Thomas Marthaler (geb. 31. März 1929) regelmässig mit seiner Klarinette an Stubete anzutreffen. In den Sechzigerjahren spielte er zusammen mit dem legendären Res Gwerder, dem Vertreter der urchig-traditionellen Schweizer Volksmusik.

 

und noch vieles mehr: Mit viel Freude und Emotionen präsentiert das ALPENROSEN-Redaktionsteam eine weitere vielseitige Ausgabe mit interessanten Hinweisen auf kommende Anlässe im breiten Spektrum unseres Brauchtums und mit dabei ist stets der umfassendsten volkstümlichen Veranstaltungskalender der Schweiz. Mit ALPENROSEN weiss man immer, was in der Folkloreszene los ist. Sie erscheint sechsmal im Jahr und ist im Abonnement oder an den Kioskverkaufsstellen erhältlich.

 

Mehr Informationen: www.alpenrosen.ch

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Eine besondere Veranstaltung kündigt sich an! Das Jubiläumsprogramm von „Alphorn in Concert“ 2015 bietet ein weiteres noch nie dagewesenes Alphorn-Konzerterlebnis. Ein einzigartiges Gesamtkunstwerk mit über 60 bekannten Interpreten.

 

Samstag, 19. September 2015, 20 Uhr, im Bienkensaal in Oensingen SO

 

Mehr Informationen: www.alphorninconcert.ch

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Das 11. Heirassa-Festival findet vom Donnerstag, 4. Juni 2015 (Fronleichnam), bis Sonntag, 7. Juni 2015, statt.

 

Festival-Programm
 Donnerstag, 4. Juni 2015Moderation Kurt Zurfluh, Beat Tschümperlin, Geri Kühne
Handorgelduo Echo vom Vitznauerstock 11:30–14:30 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Uraufführung «s’Wäggiser Lied» mit Kirchenchor BelCanto Weggis  13:30 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Willis Wyberkapelle 15:00–18:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
60 Jahre Carlo Brunner mit Überraschungsgästen 20:30 Uhr Mehrzweckhalle
 Freitag, 5. Juni 2015Moderation Kurt Zurfluh, Beat Tschümperlin, Geri Kühne
Kapelle Claudia und Hans Muff 15:00–17:30 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Abenderöffnung mit Philipp Mettler, Trio Hersche, Ländlerhess, Echo vom Gätterli, Kapelle René Jakober, quartett waschächt 18:30–20:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
40 Jahre Philipp Mettler 20:30 Uhr Hotel Schweizerhof
Trio Hersche 20:30 Uhr Post Hotel/POHO
Ländlerhess 20:30 Uhr Hotel Viktoria
Echo vom Gätterli 20:30 Uhr SeeHotel Gotthard
Kapelle René Jakober, quartett waschächt 20:30 Uhr Mehrzweckhalle
 Samstag, 6. Juni 2015Moderation Kurt Zurfluh, Beat Tschümperlin, Geri Kühne
Gerolds Musikvagabunden 10:30–11:45 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Kapelle Christian Schnetzer 11:00–13:00 Uhr Café Dahinden
Orchestre Jean-Claude Pernet 11:00 –13:00 Uhr Hotel Central
Alpsteebuebe 11:00–13:00 Uhr Park Weggis
Proben für Radiosendung Potz Musig 12:00–14:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Kapelle Reusser-Schmid 13:30–15:30 Uhr The Grape
Kapelle Walter Grimm 13:30–15:30 Uhr Café Dahinden
Radio-Livesendung Potz Musig mit Gerolds Musikvagabunden, Kapelle Christian Schnetzer, Alpsteebuebe, Handorgelduo Dani & Thedy Christen, Kapelle Joe Wiget, Akkordeonduo Brand-Steiner, Kapelle Wallimann-Gerig, Jodelduett Monika Nötzli-Hanny Küttel 14:00–16:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Kapelle Gebrüder Schmid 16:00–18:00 Uhr SeeHotel Gotthard
Heirassa-Revival mit Dani Häusler, Fredy Reichmuth, Ueli Stump und Sepp Huber 16:30–17:30 Uhr Kirche Weggis
Handorgelduo Dani & Thedy Christen und Familienkapelle Fischbacher 17:30–19:00 Uhr Alterszentrum Hofmatt
Abenderöffnung mit Innerschwiizer Ländler Stärnstund mit Carlo Brunner, Dani Häusler, Sepp Huber, Philipp Mettler, Gaby Näf, Martin Nauer, Willi Valotti und Jörg Wiget, Kapelle Joe Wiget, Akkordeonduo Brand-Steiner, Kapelle Wallimann-Gerig, Handorgelduo Toggenburgerbuebe 18:30–20:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Innerschwiizer Ländler Stärnstund 20:30 Uhr Hotel Schweizerhof
Kapelle Joe Wiget 20:30 Uhr Hotel Du Lac
Akkordeonduo Brand-Steiner 20:30 Uhr Hotel Viktoria
Kapelle Wallimann-Gerig, Handorgelduo Toggenburgerbuebe 20:30 Uhr Mehrzweckhalle
 Sonntag, 7. Juni 2015Moderation Kurt Zurfluh, Beat Tschümperlin, Geri Kühne
Messe mit Maryna Burch-Petrychenko,
Willi Valotti und Dani Häusler
09:30 Uhr Kirche Weggis
Matinée mit Superländlerkapelle Carlo Brunner, Maya Brunner, Sarah Jane und Monique 11:00–12:15 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Kapelle Pfauenhalde 11:30–13:20 Uhr Hotel Viktoria
Cigar-Quartett 11:30–13:20 Uhr Restaurant Riva
Kapelle Steiner-Kessler 11:30–13:20 Uhr Hotel Beau Rivage
Akkordeonduo Martin Suter jun. und sen. 12:30–14:00 Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Willi Valotti präsentiert
Nachwuchsformationen
13:00–15:00 Uhr Hotel Schweizerhof
Kapelle Kurt Murer 13:40–15:30 Uhr Restaurant Riva
Kapelle Floriana 13:40–15:30 Uhr Hotel Beau Rivage
Kapelle Reto Clavadetscher 13:40–15:30 Uhr Hotel Central
Kapelle Peter Hess 14:15–15:45 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Heirassa-Finale 16:00–17:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Mehr Informationen: http://www.heirassa-festival.ch
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Rund 382‘000 DAB+ Empfänger wurden in der Schweiz letztes Jahr verkauft. Per Ende 2014 befanden sich in Schweizer Haushalten und Fahrzeugen 1,9 Mio. Digitalradios. DAB+ Digitalradio wird bald die Zwei-Millionen-Marke überschreiten.

 

Im Jahre 2006 gab es erst 15‘000 Geräte im Markt, im Auto war Digitalradio noch kein Thema. Ende 2014 verkehrte eine Viertelmillion Fahrzeuge mit DAB+ Empfänger auf den Schweizer Strassen. Immer mehr Fahrzeuglenker schätzen die Vorzüge von DAB+: grosse Programmvielfalt, einfache Bedienung, störungsfreier Empfang und Zusatzinfos in Wort und Bild.

 

In den letzten Jahren ist nicht nur der Gerätemarkt gewachsen, sondern auch das Programmangebot. Je nach Region können Hörerinnen und Hörer heute aus bis zu 61 DAB+ Sender auswählen. Die Programmpalette wird laufend weiter ausgebaut. Auch der Empfang verbesserte sich erheblich: 99 Prozent der Bevölkerung können DAB+ empfangen. Damit weist die Schweiz die höchste Netzabdeckung weltweit auf, vor Dänemark und den Niederlanden.

 

Im Vergleich mit UKW und Internetradio ist DAB+ wirtschaftlicher, umweltfreundlicher und demokratischer. Um ein DAB+ Netz zu betreiben, braucht es viel weniger Energie als für ein UKW-Netz. Netzüberlastungen, bekannt vom Mobilfunk etwa bei grossen Events, sind ausgeschlossen. DAB+ bietet eine hohe Versorgungssicherheit: Es erreicht auch Menschen, die kein Internet nutzen können oder wollen.

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Im Mai 2015 veranstaltet Schweizer Radio und Fernsehen drei grosse Jassturniere in Luzern, Zürich und Bern. Mit von der Partie sind auch Monika Fasnacht, Roman Kilchsperger und Dani Müller. Ab sofort können sich Jassbegeisterte anmelden.

 

Schweizer Radio und Fernsehen organisiert zusammen mit dem Eidgenössischen Differenzler Jass Verband und Pax drei Jassturniere in verschiedenen Deutschschweizer Städten:

 

– Mittwoch, 20. Mai 2015, im Kaufleuten in Zürich
– Donnerstag, 21. Mai 2015, im Stade de Suisse in Bern
– Donnerstag, 28. Mai 2015, im KKL in Luzern

 

Die Turniere dauern jeweils von 18.30 Uhr bis etwa 22.30 Uhr. Anmelden können sich alle Jahrgänge von 1970 bis 2000, gejasst wird der Differenzler mit verdeckter Ansage.

 

Mit dabei sind auch Monika Fasnacht, Roman Kilchsperger und Dani Müller. Zu gewinnen gibt es viele attraktive Preise.

 

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind für ein Casting beim «Samschtig-Jass» berechtigt. Der Gewinner jedes Turniers qualifiziert sich sogar direkt für eine Teilnahme als Telefonjasser. Da die Anzahl Jasser beschränkt ist, werden die Turnierplätze nach Eingabedatum der Anmeldung vergeben. Die Teilnahme ist gratis.

Ab sofort können sich Jassbegeisterte unter srf.ch/jass anmelden. (Rubrik “Grosses Jassturnier”)

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Unter dem Motto «Dorfplatz» besucht SRF Musikwelle im Sommer 2015 ein Dorf und berichtet eine Woche lang übers aktive Vereinsleben und das vielfältige Brauchtum. Zur Wahl stehen Mosnang, Törbel und Wasen i.E. Sie entscheiden, in welchem Dorf die Musikwelle Ende Juni seine Zelte aufschlägt.

 

Geben Sie Ihrem Dorf in der Online-Abstimmung Ihre Stimme oder schicken Sie eine Postkarte mit dem Namen des Dorfes an folgende Adresse:

 

SRF Musikwelle
Dorfplatz
8042 Zürich

 

Postkarten müssen bis spätestens Montag, 2. März 2015 eintreffen. An diesem Tag wird auch die Online-Abstimmung geschlossen.

 

Online-Abstimmen: http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/dorfplatz/jetzt-abstimmen-mosnang-toerbel-oder-wasen-i-e

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Die Partnersender ORF, ARD und SRF haben sich auf eine Reform der beliebten Eurovisionssendung «Musikantenstadl» ab Herbst 2015 geeinigt. Das Ziel ist, eine moderne wie traditionsbewusste, regional verankerte und weltoffene Musikshow zu bieten, die dem Publikum musikalische Unterhaltung auf höchstem Niveau garantiert.

 

Auf Herbst 2015 werden die Partner ORF, ARD und SRF den «Musikantenstadl» neu gestalten. Dafür werden zahlreiche inhaltliche Weiterentwicklungen umgesetzt, die einerseits die Tradition der beliebten und starken Marke fortführen, anderseits neben dem Stammpublikum ein neues Publikum ansprechen sollen. Ein erstes Signal für die Reform ist eine neue Art der Präsentation – inhaltlich wie personell.

 

Andy Borg wird sich bei der Open-Air-Livesendung aus dem kroatischen Pula am Samstag, 27. Juni 2015, nach neun erfolgreichen, gemeinsamen Jahren als Gastgeber des «Musikantenstadls» verabschieden: «Ich hab mir so sehr gewünscht und dafür gekämpft, dass der ‘Stadl‘ weitergeht. Dass ich bei der Verlängerung nun nicht mehr mit dabei sein werde, schmerzt natürlich. Mir haben die neun Jahre beim ‘Musikantenstadl‘ jedenfalls sehr viel Spass gemacht. Und ich wünsche den Zuschauern weiterhin viel Freude!»

 

Deutsche Medien spekulieren, dass die Schweizerin Beatrice Egli die Sendung moderieren soll. Auch hoch im Kurs steht der Name Stefan Mross.

 

Christoph Gebel, Abteilungsleiter Unterhaltung SRF: «Andy Borg hat mit seiner Leidenschaft für den ‘Musikantenstadl‘ während vieler Jahre sein Publikum immer wieder begeistert. Mit seiner Professionalität hat er, zusammen mit dem Team, den ‘Stadl‘ weitergeführt und den Zuschauerinnen und Zuschauern viele unvergessliche Fernsehmomente beschert. Dafür sprechen wir ihm ein herzliches Dankeschön aus. Es ist nun aber auch wichtig, den Puls der Zeit zu messen, das Erfolgsformat weiterzuentwickeln und die Sendung damit fit für die Zukunft zu machen.»

 

Adaptionen wie neue Sendungselemente, eine leicht veränderte musikalische Bandbreite und die konkrete Anzahl der Liveshows werden in den nächsten Wochen und Monaten erarbeitet und definiert.

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An Lichtmess war es so weit: BR Heimat ist gestartet, die neue Radiowelle des Bayerischen Rundfunks. Rund um die Uhr gibt es hier Volksmusik und Volkskultur satt. Wie viele Hörer den Sender, der über das digitale­-Antennenradio DAB+, über Kabel, Satellit sowie über das Internet empfangbar ist, einschalten, ist noch nicht ermittelt. Die Resonanz auf den neuen Kanal ist aber einzigartig, wie Heimat-Chef Stefan Frühbeis (54), selbst Bayer aus und mit ganz viel Leidenschaft, im Interview stolz erzäht.

Herr Frühbeis, seit Anfang Februar ist BR Heimat auf Sendung. Wie läuft’s? 

Stefan Frühbeis: Es läuft so gut, wie ich es in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet hätte. Die Reaktionen der Hörer sind überwältigend. Ich bin ja ein alter Radiohase, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt.

 

Inwiefern?

Frühbeis: Was mich wirklich verblüfft: Wir kriegen Briefe und Mails aus der ganzen Welt. Ein begeisterter Hörer schrieb uns aus den Rocky Mountains, eine Dame meldete sich aus Wales und bedankte sich für unser Programm. Andere hören uns in Holland.

Sind das alles Bayern, die ausgewandert sind und Heimweh haben.

 

Sehnsucht nach der Heimat?

Frühbeis: Wir haben unter den Hörern drei Gruppen ausgemacht: Zum einen natürlich die Bayern, die im Freistaat leben und uns übrigens gerne im Dialekt schreiben, um ihre Freude über den neuen Sender auszudrücken. Dann gibt es die Ausgewanderten, die ich auch gerne „Sehnsuchtsbayern“ nenne. Denen bringen wir mit der bayerischen Sprache im Programm und den bayerischen Themen ein Stück Heimat zurück. So tun wir der wunden Seele Gutes. Und wir haben schließlich die Wunschbayern, wie ich sie nenne, die in Nordrhein-Westfalen oder wo auch immer in der Welt leben und sich mit dem Freistaat identifizieren, weil sie vielleicht mal Urlaub hier gemacht haben und das Land einfach lieben. Kurzum: Wir exportieren dieses schöne Bayern in die Welt.

 

Und haben damit ganz offenbar einen Nerv getroffen. Woher kommt dieses starke Bedürfnis nach Heimatthemen?

Frühbeis: Ich denke, je mehr das Pendel in Richtung Internationalität, Digitalisierung und Globalisierung ausschlägt, desto weiter schlägt es auf der anderen Seite auch wieder zurück. Die Menschen sehnen sich in diesen schnellen Zeiten nach dem Gefühl, irgendwo verwurzelt zu sein. Heimat ist ja auch etwas sehr Vielschichtiges, das kann der Wohnort sein, die Familie, die Freunde oder auch die ­Erinnerung an das Essen, das die Oma immer ­gekocht hat. Der Begriff boomt ja regelrecht. Jeder hat doch inzwischen neben dem Laptop eine Kaffeetasse mit einem Hirschen drauf stehen (lacht).

 

Der Schwerpunkt Ihres Programms liegt auf der Volksmusik. Florian Silbereisen und Co. hört man aber nicht. 

Frühbeis: Nein, BR Heimat ist Stadl-frei, wenn ich das so sagen darf. Das ist eine ganz bewusste Entscheidung. Wir bringen einfach die „echte“ Volksmusik.

 

Wie sieht es mit der jungen neuen bayerischen Volksmusik aus – spielen Sie zum Beispiel Lieder von La BrassBanda?

Frühbeis: Ja, die kommen vor. Ich schätze diese Musik auch persönlich sehr – aber wir mischen die verschiedenen Richtungen nicht im Programm. Und – das möchte ich auch betonen – wir haben auch ganz großartige Wort-Beiträge und Nachrichten im Programm, zu traditionellen, regionalen und aktuellen Themen.

 

Beim BR ist die Verjüngung des Programms seit geraumer Zeit ein großes Thema. BR Heimat steht dafür nicht unbedingt, oder?

Frühbeis: Das will ich so nicht sagen. Es gibt durchaus ganz viele junge Leute, die mit Volksmusik nicht nur etwas anfangen können, sondern auch selbst ganz großartig musizieren. BR Heimat ist also kein Sender nur für Senioren. Über BR Heimat steht überhaupt keine Alterszahl. Wir wollen einfach Menschen erreichen, die sich für Bayern interessieren und begeistern. Es ist ja auch nirgendwo anders schöner (lacht).

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Die Veranstalter des Schweizer Volksmusik Festivals in Rapperswil-Jona geben die Künstler bekannt. Zu den Höhepunkten zählen die Ländler Gamblers.

Zum fünften Mal findet dieses Jahr das Schweizer Volksmusik Festival statt. In der Rapperswiler Altstadt unterhalten am Freitag, 20. März 2015, am Galakonzert im Rittersaal des Schlosses die in der ganzen Schweiz bekannten Ländler Gamblers. Ebenso ist die junge Jodelkönigin Arlette Wismer mit von der Partie.

Am Samstag folgt die Jodlermesse um 17 Uhr und verschiedene Formationen in den Restaurants. Nach dem Galakonzert kann man ab 22 Uhr Carlo Brunner im Restaurant Rossini besuchen. Am Samstag spielen weitere Formationen in ingesamt acht Restaurants und im Haus der Musik (mehr dazu)

Für das Galakonzert im Schloss müssen die Plätze vorbestellt werden. Der Vorverkauf läuft in der Rapperswiler Tourist Information (055 220 57 57 oder info@vvrj.ch

 

Die Eintritte von 40 Franken gelten danach auch für die Formationen in den Restaurants. Die Eintrittsbändel für die Restaurants können im Voraus bei der Bank Linth in Rapperswil und Jona bezogen werden.

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Volksmusiknet.ch produziert für Radio GOLDIES jeden Dienstag von 19 Uhr bis 21 Uhr die Sendung „STUBETE“ mit Volksmusik aus der ganzen Schweiz. Die Sendung ist auf DAB+, dem Kabelnetz in den Regionen Solothurn, Olten, Aarau, Langenthal, Burgdorf, Grenchen, Biel und Bern zu empfangen. Alle Kabelnetzfrequenzen: www.goldies.ch

 

Die Sendungen können Sie aber auch im Internet hören: www.goldies.ch

 

 

 

Dienstag, 3. Februar 2015:

19 bis 21 Uhr, Nonstopp, Musikzusammenstellung: Walter Mader

Kontakt zu Walter Mader: walter.mader@bluewin.ch

 

Spinnet im Rössli-Peter Zinsli i sini LF, Gürbestudechilbi-SOeQ Rothorn, Fritzeschottisch-HD Dänzer/Seewer, Dr Zapfereller-SOeT Urs Glauser, Dr Bescht söll gwünne-KP Via Mala, E gmüetliche Höck ir Sibelmatte-OeF Rinerhorn, Häb Freud am Läbe-JK Aarau, Abend am Ägerisee-Alpenlandquintett/Superländlerkapelle, So wit bisch-Richi Rogenmoser, Deheim ischs am schönschte-Die urchige Glarner, Antoniapolka-Berner Blaskapelle, Königin der Berge-Echo vom Vitznauerstock, Bis Pleiderers-Trio Grob/Nauer/Valotti, Auf froher Fahrt-Berner Örgeliplausch, Dä gfallt dr Marlies-SOeT Uf Stocken, Holzerlied-Vreni Kneubühl, Üsi schöni Heimat Wahlere-SOeQ Wahlere, Abfahrt vom Lauberhorn-KP Walter Balmer, Bödele bis dDili gwaglet-LK Frutigen/Adelbode, Almawalzer-Engadiner LF, Üsi Bärner Platte-Bärner Ländlers, Frühlingsluft-KP/HD Rubin-Getzmann, g’Flügel Freiexpress-SOeT Hessbuebe, Am Mühlirad-KP Philipp Mettler, Früehligszyt-JD Herschebuebe, Mit Liib und Seel-Bärner Ländlers, Älplerfründejubiläum-Älplerfründe Eggiwil, Am Morge uf dr Petersalp-KP Alderbuebe, Zimmerlischottisch-KP Prisi/Kronig/Stump/Leuenberger, Zäme baschtlet-SOeQ Längenberg, Es Glesli Wy-Bumerang, E Abe uf Lukschalp-LK Vadrett, Verzell du das em Fähriaa-KP&HD Rubin/Getzmann, Tränezyt-JK Wattwil, Auf Wiedersehn in Canada-Bärner Örgeliplausch, E gschnifte Tiroler Güschi-KP&HD Rubin/Getzmann, E gmüetliche Oberthaler-Örgelifründe Rinerhorn, Rundflugmarsch-KP Heimelig Herzogenbuchsee, Arther Bödler-LT Michel/Studer/Mader.

 

 

 

 

Dienstag, 10. Februar 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Jetz chüblets-KP Christian Schnetzer, Dr schwarz Kater-Quartett Waschecht, Mir näh no eis-Heimatchörli Luzern, Die lustigen Ybriger-KP Gätterli, Marcos 40. Geburtstag-Aemmitaler Ländlerquintett, Heb Sorg zum Liecht-Wäberchörli Bern, Für dMargrith im M Studio-Trio Werner Gasser, Rytschüeler-Hansueli Alder/Rolf Bürgler, Dini Seel e chli lo bambele-Quartett Waschecht, Tuttifrutti-LK Gläufig, A dr Infernofahrt-SOeQ Jossibuebe, Sunntigmorge-Jodlergruppe Edelwyss Stärnen Grindelwald, Sennisch geits jetz zue und här-Original Appenzeller Striichmusig Edelwyss, Nit ganz Western-Ländlergiele Hubustei, Jetz weimer no chli luschtig si-Saumchörli Herisau, Karl Melimarsch-Sigriswiler Örgelifäger, Goldwäscherpolka-Aemmitaler Ländlerquintett, Ritafee-KP Christian Schnetzer, Am Grottebächli-Hansueli Alder/Rolf Bürgi, Kasi a la Simi-LQ Tanzboden, Dr Luca-KP Carlo Brunner, I ha zwöi Zündhölzöi azündet-Ländlergiele Hubustei, Dr Summer vergeit-JK Bärgbrünneli Grenchen, I dr Frohwies-KP Prisi/Kronig/Stump/Leuenberger, Über Land-KP  Sedelgruess, Aentlibuecher Kaffeeblues-JK Finsterwald, Üse Hochzytstag-Aemmitaler Ländlerquartett, dFinger verbrönnt-KP Prisi/Kronig/Stump/Leuenberger, Es gspängsteret-Jodlergruppe Edelwyss Stärnen Grindelwald, Gläufigmarsch-KP Gläufig, Seebuebepolka-LK Schärli und sini Seebuebe, Zürcher Sechseleutenmarsch-Grosses Zürcher Blasorchester, Wind und Wolken-Edy Baer und sini Seebuebe, Danke Carlo-LK Gläufig, Jetz isch Fyrabe-Quartett Waschecht, Happymix-Ländlergiele Hubustei, Gruppe Ostegg-SOeQ Josibube Grindelwald, Gruss vom Rigi Staffel-LK Gätterli, Babette-Ländlerbuebe Biel, Ländlerfieber-LQ Schwarzsee.

 

 

 

 

Dienstag, 17. Februar 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Es chunnt scho guet Bruno-KP Gätterli, Waltis Raucherdampfabzug-Trio Rötstock, Jung und ledig-Bäichle Jodlerfamilie, Bärner Ländlerrundflug-Bärner Ländlers, Florian-Ländler Wurlitzer, Jetz wie mer eis jödele-Keiserchörli, Stossfahrt zum Xaveri-LT von Rickenbacher/Leimbacher, Panacheblues-Ländler Panache, Bärnbiet-Marietheres von Gunten/Ruedi Renggli, Meiris 60. Geburtstag-AKD Martin Suter jun. und sen., dPoscht isch da-Ländlergiele Hubustei, Dr Seppel-KP Heirasse/Trio Eugster, Knopfsalat-Die Grossen der Volksmusik (Valotti/Reichmuth/Schmid/Jehli), Mis goldige Klarinettli-KP Räthia, Muesch nit truurig si-Simon Lüthy, Frohe Stunden-Familienkapelle Franz und Jolanda Schmidig, Bartlis Hochzyt-Blattermusig, Margriths 50gischte-LQ Tanzboden,  Doris am Turnfescht-Trio Rötsttock, Gänd em no eine-Echo vom Rossberg, Alpboirischer-Die Alpenländischen, Züttels Holzwurmfarm-Adamo Häller, Der Tiroler, Bäichler Jodlerfamilie, Dr Slalomdachs-HD Schuler/Muheim, sSkimänndli-Berner Örgeliplausch, Frag zMüetti no-JD Heidi Häfliger/Vreni Lustenberger, I dr Skihütte zHaldi-L Erstfeldergruess, Dr Fredu git Gas-Follchlore, Blas du mir i dSchueh-Bäichle Jodlerfamilie, Winterholzpolka-LQ Schletti-Schwarz, e Superlandig-dOergeler vo de Buechibärger LF, E gfährliche Jäger-Käthy und Ruedi Rymann, Loimmiswiler Luft-Swiss Ländler Gamblers, Zabighalt im Tälledorf-HD Gisler/Arnold, Fasnacht im Muotathal-Adamo Häller, E Schnällschuss-Schabernack, zGascht bim Wysel Gyr-Adamo Häller, Marenda Maruns-Bündnmer Ländlermix, Winterzauber-Sternenfänger.

 

 

 

 

Dienstag, 24. Februar 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Modertaion: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Steiner Chilbi-KP Heirassa, Für dSimmetaler Fläckviehfründe-SOeQ Passwang, La vieux Chalet-Greyerzer Liederchor, Uelischottisch-KP Heirassa, Arther Sennechilbi-SOeT Seebi/Mark, Grüss mir Lugano-Trio Eugster/Renato Bui, Xandi isch das alles-KP Walter Wild, I dr Höchi loht sich läbe-Nidwaldnerbuebe, sLandidörfli-Marthely Mumenthaler/Berthely Studer, Mir göh no lang nit hei-KP Renato Bui, Im Fännring-Hessbuebe, Niene geits so schön und luschtig-Vic und Sepp, Friedas Traum-KP Gebrüder Aegerter, Bierbockschottisch-KP Hans Aregger, sGuggerzytli-Marietheres Marti/Ruedi Renggli, Sternenklar-KP Seebuebe, Es Puurebüebli mani nit-Sängerbund Bümpliz, Klänge vom Pilatus-KP Sepp Stocker, Bi de Treichler im Chinzertal-SOeD Gebrüder Marty, Die lustigen Weiber in der Waschküche-KP Carlo Brunner, Matterfox-Ohalätz, Älpelegwitter-SOeQ Schafband, SoDoNaRe-SOeQ Trumpf Puur, Mi Vater isch en Appezeller-Walterli Mittelholzer, Schnupf isch Trmpf-KP Hans Aregger, Darf ig no es bitzeli-Trio Fankhauser, Das Munotsglöcklein-Hobbysänger Appenzell, Männertreu-AKD Kälin/Gambirasio, A dr Obhagchilbi-Echo vom Loiwital, Der letzte Postillion-Hans Daniot, Waldvogelschottisch-KP Carlo Brunner, Jurafahrt-KP Schär Zwillinge, Nidwaldner Tanzliedli-Emmi Agner, En urchige Muotathaler-KP Kari Sutter, Geissschälleschottisch-SOeT Ur-Musig, Dr Seppl-KP Heirassa, Vo Luzärn gäge Weggis zue-Fryda Bundi, I dr Schmitte zLuzärn-SOeD Gebrüder Marty, Rund um den Säntis-KP Alderbuebe, Nachem Jützli-Nidwaldnerbuebe, Oskis Geburtstag-AKD Kälin/Gambirasio, Dr Urmibärgler-HD Bucheli-Della Torre.

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Lukas Rüttimann schreibt auf dem Bluewin-Portal    www.bluewin.ch

 

Mit «Viva Volksmusik» zeigte sich Nicolas Senn als bodenständige Version von Florian Silbereisen. An dessen Showmaster-Qualität reicht er aber nicht heran.

 

Nicolas Senn ist zweifellos ein cleverer junger Mann. Nicht nur, weil er an der HSG in St. Gallen Wirtschaft studiert und vor dem Abschluss steht. Auch sonst ist der sympathische Appenzeller ein smarter Typ. Er weiss genau, dass die Schweizer Volksmusik derzeit zwar sehr populär ist, sie sich aber auch einem neuen Publikum öffnen muss. Und so sorgen schon bei seiner Eröffnung von «Viva Volksmusik!» leichtbekleidete Tänzerinnen für ungewohnt viel Action; bei der für den Nachwuchspreis nominierten Formation Rändöm spricht Senn gar von einer «Boygroup» der Volksmusik.

 

Zwischen Gabalier und Silbereisen. Wer nun vermuten würde, das Schweizer Fernsehen hätte «Viva Volksmusik!» zur Gala-Show umfunktioniert, sah sich dennoch getäuscht. Denn in der Folge zeigte die Live-Sendung aus der Bodensee-Arena Kreuzlingen ihr gewohntes Gesicht – und bot zwei Stunden volkstümliche Musik pur. Dazwischen präsentierte sich Senn als eine Art urchige Version von Florian Silbereisen – und das nicht nur, weil er ein junger Mann mit vielen Fähigkeiten ist. Wie der deutsche Star-Moderator und Musiker führte der adrette Ostschweizer mit Charme und Witz durch die Show – und liess es sich auch nicht nehmen, das eigene musikalische Talent am Hackbrett zu demonstrieren. Etwa zusammen mit den Blue Grass-Könnern von The Krueger Brothers, die Senn analog zum TV-Auftritt von Andreas Gabalier bei Jerry Lee Lewis in den USA besucht hatte.

 

Volksmusik mit all ihren Facetten zu zeigen – so lautete das Ziel von «Viva Volksmusik». Mit Auftritten von Alt bis Jung und Traditionell bis Modern liess die Sendung musikalisch tatsächlich kaum Wünsche offen. Das Manko war das Drumherum: Von den Geschwistern Rymann etwa hätte man sich mehr als nur eine schöne Jodelnummer gewünscht – spannende Themen hätte es bei den Töchtern von Ruedi Rymann weiss Gott genug gegeben. Doch wenn Senn Gäste wie Ueli Mooser oder Ruedi Wachter befragte, offenbarte er Schwächen: Als Interviewer und Conférencier kann er Silbereisen das Wasser (noch) nicht reichen. Weshalb er vor der Vergabe des Nachwuchspreises an die Schwyzer Formation «Echo vom Paradiesli» auch eher etwas verlegen herumstand.

Sei’s drum. Mit seinem eher konservativen Konzept gelang es «Viva Volksmusik» immerhin, ein schönes Abbild der Schweizer Volksmusik-Szene zu zeigen. Als Gegenpol zu Dieter Bohlens berüchtigter Freakshow «DSDS», die zeitgleich auf RTL lief, darf – ja muss – das vielleicht so sein. Spannend wird ohnehin, wie es mit dieser urschweizerischen Show in einer Zeit, in der Swissness in Workshops beim Schweizer Fernsehen als «Teufelszeug» taxiert wird, weitergehen wird.

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Wie der Bayerische Rundfunk nun offiziell bekanntgab, wird der neue Heimatsender BR Heimat im Februar gestartet. Über den digitalen Kanal werden vor allem Bayern-Fans und Volksmusik-Liebhaber auf ihre Kosten kommen.

 

Am 2. Februar startet im Digitalradionetz ein neuer Heimatsender. Wie der Bayerische Rundfunk bestätigte, werde BR Heimat an diesem Tag seinen offiziellen Sendestart feiern. Bayern-Fans und Volksmusik-Freunde werden über den neuen Kanal täglich rund um die Uhr mit allerlei Heimatmelodie und bayerischer Volkskultur versorgt.


Nach Aussage des Bayerischen Rundfunks wird BR Heimat seinen Hörern eine bunt gemischte Auswahl an Volks- und Blasmusik aus allen Regionen Bayerns und darüber hinaus bieten. Sowohl traditionelle Volksmusik als auch “coole Grooves” stünden im musikalischen Programm. Neben dem musikalischen Angebot werden auf BR Heimat aktuelle Magazinsendungen, Reportagen oder Talk-Formate rund um den blau-weißen Bundesstaat zu hören sein.

BR Heimat kann über das digitale Antennenradio DAB Plus, über Kabel, Satellit sowie über das Internet empfangen werden. Um den Sender über das digitale Radionetz empfangen zu können, muss zuerst ein Sendersuchlauf gestartet werden. DVB-S-Empfänger können das Programm des Senders europaweit über ASTRA 19,2 Grad Ost verfolgen.

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Mittwoch, 18. März 2015 ab 20 Uhr

 

Restaurant Schöntal: KP Gebrüder Hess

Café Türlihof: KP Paul Gwerder-Karl Dillier

Restaurant Engel: SOeD Turbo Örgeler

Besucherzentrum Fassbind: HD&SOeD LT Stockbergbuebe

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26. September bis 3. Oktober 2015

Schiff: Costa Mediterranea

Triest-Split-Kotor-Kefalonia-Korfu-Dubronik-Triest

 

Tägliche Unterhaltung mit:

  • KP Edi Wallimann-Werner Fuchs
  • Jodelchörli Doris Fuchs
  • Engstringer Bauernkapelle
  • ChueLee

 

Alle Informationen: Delphi Reisen AG, Horgen

Telefon: 044 718 48 88

Email: sales@delphitravel.ch

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Ausstrahlungsdatum: ab Donnerstag, 12. Februar 2015, 16.00 Uhr, SRF1

 

Der Taglöhner Gottfried Kummer und seine Frau Sophie leben mit ihren sechs Söhnen als glückliche Familie, wenn auch in sehr bescheidenen Verhältnissen. Doch als der reiche Lüthi-Hannes ihnen droht, eine längst fällige Schuld einzutreiben, ist ihre ganz Zukunft in Frage gestellt. Die Erzählung «Die 6 Kummerbuben» von Elisabeth Müller wurde 1968 von Gotthelf-Regisseur Franz Schnyder verfilmt. In Koproduktion mit dem noch jungen Schweizer Fernsehen entstanden parallel ein zweistündiger Kinofilm und eine 13-teilige Fernsehserie. Gedreht wurde in Farbe und auf 35mm-Farbnegativ. Dank des gut erhaltenen Ausgangsmaterials konnte Schweizer Radio und Fernsehen die inzwischen fast 50 Jahre alte Serie erstmals in High Definition und in einer Breitbildfassung digitalisieren und restaurieren.

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Das ROOTHUUS GONTEN veranstaltet in den Frühlingsferien zum dritten Mal einen Kurs für Appenzeller Musik.

Montag 13. April 2015 bis Freitag 17. April 2015

 

Kursinhalt: Interpretation, Improvisation, Ensemblespiel, Bearbeiten von traditionellen Stücken, Begleitstimmen schreiben, Arrangieren, Nachschlagspielen, Jodeln, Volkstanz usw. Das Kursprogramm wird den Interessen und Fähigkeiten der Teilnehmer angepasst.

 

Kursprogramm: Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 17.00 Uhr Kursarbeit. Spezialkurse in Gruppen und im Plenum. Abends Stobede intern, Freitag, 19.00 Uhr Schlusskonzert und Stobede öffentlich.

 

Kursteilnehmer: Der Kurs richtet sich an fortgeschrittene Musikanten von Instrumenten der Appenzeller Musik (Streichinstrumente, Hackbrett, Akkordeon/Schwyzerörgeli), Altersbeschränkungen gibt es keine. Ganze Formationen sind auch herzlich willkommen. Die Teilnehmer werden in stufengerechten Gruppen unterrichtet. Maximal 25 Teilnehmer.

 

Unterkunft: Die Teilnehmer werden in Gonten im Haus Erika untergebracht. Das Haus Erika steht im Zentrum von Gonten und verfügt über 16 Einzelzimmer und 3 Doppelzimmer. Übernachtung in Gonten ist erwünscht. Kinderbetreuung vorhanden.

 

Kursleiter: Josef Rempfler (Violine / Appenzeller Echo), Georg Kegel (Akkordeon, Klavier / Hundwil), Clarigna und Roland Küng (Violine und Hackbrett / Geschwister Küng Appenzell), Matthias Weidmann (Hackbrett, Violine, Cello, Bass / Roothuus), Walter Neff  „Hirschli“ (Jodeln / Appenzeller Echo, Chrobergchörli Gonten), Erika Koller (Volkstanz / Appenzell),  Christina Wild (Küche / Berneck)  und andere.

 

Kurskosten: Die Teilnahme kostet für Erwachsene Fr. 800.- mit Übernachtung, ohne Übernachtung Fr. 600.-, für Kinder und Jugendliche Fr. 300.- mit Übernachtung, ohne Übernachtung Fr. 200.-. Bei Anmeldung mit Übernachtung sind alle Mahlzeiten im Preis inbegriffen, bei Anmeldung ohne Übernachtung ist das Mittagessen im Preis inbegriffen. Der Kurs wird unterstützt vom Glucker Fonds.

 

Anmeldung: Bis Ende Februar ans ROOTHUUS GONTEN:

matthias.weidmann@zentrum-appenzellermusik.ch

071 794 13 30

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Der bekannte Volksmusikant Fritz Dünner wohnt schon seit einiger Zeit auf Mallorca. Er bietet eine Ferienwohnung an (max. 4 Personen). Ruhig gelegen, ca. 2 km ausserhalb Llucmajor, 20 Autominuten zum Flughafen, ca. 10 bis 15 Autominuten zum Strand, nach Palma (Inselhauptstadt) ca. 30 Autominuten, Auto erforderlich, Mietwagen können gebucht werden.

 

2 Doppelzimmer, Küche, Dusche / WC, Grosse gedeckte Terrasse mit Esstisch, TV / Radio WLAN, Grosser Pool, Grillstelle, Bettwäsche vorhanden, Badetücher etc. Vorhanden, Waschmaschine vorhanden usw.

 

Kontakt: Hildegard und Fritz Dünner, C.-s’Aranjassa – km 21,5 Buzón No. 3 E-07620 Llucmajor Mallorca

Tel. 0034 971 121 096 / Natel 0034 607 05 47 74

Email: pianohaus@bluewin.ch oder info@piano-mallorca.com

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