Der Bund stellt die Weichen für die Kulturförderung in den nächsten Jahren. Die Urner Regierung drängt darauf, dabei auch das Haus der Volksmusik angemessen zu berücksichtigen.

Ende Mai hat der Bund die Kantone im Rahmen einer Vernehmlassung eingeladen, Stellung zu beziehen zur Botschaft zur Förderung der Kultur in den Jahren 2016 bis 2019. Die Botschaft beinhaltet neue Ziele, Massnahmen und die Finanzierung sämtlicher Förderbereiche des Bundesamts für Kultur, der Stiftung Pro Helvetia und des Schweizerischen Nationalmuseums. «Der Kanton Uri unterstützt die vorgeschlagenen Neuerungen für die Periode 2016 bis 2019», schreibt der Regierungsrat nun in seiner Vernehmlassungsantwort. Begrüsst werden namentlich die geplante Stärkung der kulturellen Teilhabe, die Stärkung des Zusammenhalts und der Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Innovation und Kreation.

Konkret beantragt die Urner Regierung, dass musikalische und kulturelle Bildung und die Laienkultur strategisch zu fördern seien. Zudem sollen national definierte Leistungen in Kompetenzzentren unterstützt werden, insbesondere neu auch die zwei Volksmusikzentren in der Ostschweiz und in der Zentralschweiz (Haus der Volksmusik in Altdorf). Wie der Regierungsrat weiter schreibt, wäre Uri bereit, bei einem Programm «jugend + musik» eine kantonale Stelle zu bezeichnen.

Aus Urner Wochenblatt

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SLG

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Konzert Schwyzerörgeli-Fründe Bärn

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Der Glarner Entertainer Louis Menar ist nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Er wurde 74 Jahre alt. «Mit Louis Menar verliert die Schweiz einen beliebten und profilierten Unterhaltungsmusiker», sagt Musikredaktor Jürg Moser.

 

Erst im August dieses Jahres war Louis Menar noch zu Gast bei Leonard in der «Hit-Welle». Der Glarner Entertainer hat sein neues Album «Musig isch mis Läbe» vorgestellt. Ein Albumtitel, der Leben und Wirken von Louis Menar auf den Punkt bringt und so zum besonderen Vermächtnis wird.

 

Schon als Kind fällt Louis Menar mit seiner Gesangsstimme auf und wird mit Heintje verglichen. Kein Wunder wird er immer und überall gebeten etwas vorzusingen. Bei privaten Anlässen ebenso wie in der Schule oder beim Männerchor. Der Stimmbruch verändert zwar die Stimme, setzt der Leidenschaft für Musik aber kein Ende. Louis Menar nimmt Gitarre- und Akkordeonunterricht und entwickelt sich musikalisch immer weiter. Dass er den grössten Teil seines letzten Albums selber eingespielt hat, zeugt von seiner musikalischen Vielfalt.

 

Mit Louis Menar verbindet man unweigerlich den Erfolgstitel «Müeti, mis Müeti». «Meiner Mutter habe ich viel zu verdanken», sagte Louis Menar im August gegenüber SRF Musikwelle. Der ihr gewidmete volkstümliche Schlager sei seine Art danke zu sagen.

Die Schweizer Unterhaltungsmusik verliert mit Louis Menar einen versierten Entertainer, die SRF Musikwelle einen langjährigen Freund. Die gegenseitige Freundschaft manifestiert sich unter anderem im volkstümlichen Schlager «D’Musigwälle isch en Hit».

In lebendiger Erinnerung bleibt der vitalie und fröhliche Vollblutmusiker auch dem «Samschtig-Jass»-Publikum. In der Sendung vom 7. Juni 2014 gab Louis Menar in der Sendung das «Glarner Zigerlied» zum Besten.

 

Text: SRF

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Nicht überall, wo Ländler draufsteht, ist Land drin. So wie die lüpfige Musik sind auch andere Schweizer Traditionen in Zürich populär geworden. Dies führt eine neue Publikation anschaulich aus.

 

Am Wochenende fand in der Zürcher Tonhalle und im nahe gelegenen Bauschänzli die «Stubete am See» statt, ein Anlass, der seit 2008 alle zwei Jahre durchgeführt wird. Die zahlreichen Besucher erwarteten 44 Konzerte, verteilt auf vier Bühnen. Der anhaltende Erfolg der «Stubete am See» bestätigt: Ländlermusik ist im Trend.

 

Dass die lüpfige Musik ihren Ursprung aber nicht im Alpenraum hat, sondern wesentlich vom städtischen Zürich geprägt wurde, ist selbst für viele Ländleraffine ein Novum. Die Historikerin Dorothe Zimmermann und die Gestalterin Madlaina Janett haben sich vor einiger Zeit auf die Suche nach den Wurzeln der Ländlermusik und anderer Schweizer Traditionen gemacht. Entstanden ist «Ländlerstadt Züri. Alpen, Tracht und Volksmusik in der Limmatstadt», ein unterhaltsames Buch, das ein spannendes Stück Mentalitätsgeschichte bietet.

 

Spuren der Ländlermusik fanden die beiden Zürcherinnen im Niederdorf. In den 1920er und 1930er Jahren war das Quartier das Ländlermekka der Schweiz. In Zürich wohnhafte Musiker kreierten den Sound, der heute als Ländlermusik wahrgenommen wird. Im Mittelpunkt der Zürcher Volksmusikszene stand beispielsweise der Schwyzer Joseph Stocker (1889–1949), der dafür sorgte, dass die Limmatstadt über dreissig Jahre lang das Schweizer Epizentrum der Ländlermusik war. Er soll selbst eher ein durchschnittlicher Klarinettist gewesen sein, aber dafür ein umso umtriebiger Organisator und Vermarkter, wie die 29-jährige Janett berichtet. So setzte er konsequent seinen Nachnamen vor den Vornamen und betonte damit als «Stocker Sepp» seine ländlich-bäuerliche Herkunft. Er war aber nicht der einzige Ländlerkönig: Bekannt sind beispielsweise auch Kasi Geisser (1899–1943) und Jost Ribary (1910–1971), die in Lokalen wie der heute noch existierenden Bierhalle Wolf im Niederdorf spielten.

 

In den Zwischenkriegsjahren und in den Jahren des Zweiten Weltkriegs wurde die Ländlermusik schweizweit populär. Auch Innerschweizer Musiker kamen in die Stadt, wenn sie den «Zürcher Sound» hören wollten, wie Janett erläutert, die selbst als Musikerin bei Fränzlis da Tschlin und anderen Formationen in der Schweizer Volksmusikszene unterwegs ist.

 

Der Sprung zum unverrückbaren Nationalmythos gelang der Ländlermusik schliesslich an der Landesausstellung 1939 in Zürich, wo sie zum Ausdruck nationaler Einheit emporstilisiert wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg allerdings war der Siegeszug der volkstümlichen Musik mit der Öffnung der Märkte für internationale Unterhaltungsmusik beendet. «Das Publikum war der Beschwörung der Heimat überdrüssig und wollte neue Musik hören», so die 32-jährige Zimmermann. «Erst in den letzten zehn Jahren erlebt der Ländler einen neuen Höhenflug, der über eine enge Fangemeinde hinausgeht.»

Identitätsstiftende Alpen.

 

Volksmusik, hölzerne Chalets und Heidi: Schweiz-Klischees, die an eine heile Bergwelt denken lassen. Die Vorstellung, dass die Alpen eine identitätsbildende Landschaft sind, entstand im achtzehnten Jahrhundert. Im Mittelalter galten sie noch als «locus horribilis», also als schrecklicher Ort. Viele glaubten, dass in den Bergen Hexen und Dämonen lebten, entsprechend wurden sie von einem grossen Teil der Bevölkerung gemieden.

Erst das naturwissenschaftliche Erkenntnisinteresse der Aufklärung und die idealisierte Vorstellung der Natur in der Zeit der Romantik weckten die Faszination für die Alpen in breiten Kreisen und veränderten deren Wahrnehmung nachhaltig. Die verbreitete Alpenbegeisterung des neunzehnten Jahrhunderts war schliesslich eine Folge der Industrialisierung. Zahlreiche Menschen strömten in die Städte, um in den neu entstandenen Industriebetrieben zu arbeiten. Das «gesunde und bescheidene Leben in den Bergen» wurde zunehmend idealisiert. Die Menschen begannen die Natur als Gegenpol zu den Industriestädten zu schätzen.

 

Mit der Alpen-Euphorie entstand auch der Mythos des «Chalets» als typisches Schweizerhaus. Davon zeugen in Zürich ländlich anmutende Bauten wie etwa die Bergstation der 1889 in Betrieb genommenen Polybahn (früher Zürichberg-Bahn). Ein weiteres augenfälliges Beispiel für den alpinen Baustil mitten in Zürich ist die ebenfalls heute noch stehende öffentliche Toilette in bäuerlichem Riegelhausstil am Bürkliplatz. Bewusst seien bei diesen Bauten Wertvorstellungen durch Architektur transportiert worden, befinden die beiden Autorinnen in ihrer Publikation.

 

Dass die populäre Romanfigur Heidi in Zürich erfunden wurde, ist kein Geheimnis. Ihre Autorin, Johanna Spyri (1827–1901), war als Mädchen von der ländlichen Vorortgemeinde Hirzel nach Zürich gezogen und lebte später als Frau des Stadtschreibers im Stadthaus. Das vorwiegend von Taglöhnern bewohnte Kratzquartier, das vom heutigen Bauschänzli bis zur Fraumünsterpost reichte, befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem gewaltigen Umbruch: Die schäbigen Unterkünfte wurden niedergerissen, und die Prachtbauten am Limmatufer entstanden. Inmitten dieser intensiven Bautätigkeit schrieb Spyri die Geschichten vom Bergkind Heidi, das vor lauter Heimweh nach den Bergen krank wird.

 

«Natürlich gibt es auch Traditionswerte, die ihre Wurzeln nicht in Zürich haben, wie etwa Wilhelm Tell und das Rütli», erläutert Zimmermann. «Wir haben uns bewusst auf Zürich beschränkt.» Mit ihrem Buch wollen die beiden jungen Frauen indes aber nicht Schweizer Traditionen umstossen, sondern einen bedachten Umgang mit ihnen aufzeigen und so bei den Lesern Aha-Momente auslösen. Es ist ihnen gelungen.

 

Janett, Madlaina, Zimmermann, Dorothe: Ländlerstadt Züri. Alpen, Tracht und Volksmusik in der Limmatstadt. Elster-Verlag, Zürich 2014. 160 S.

 

Aus NZZ vom 8. September 2014

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Das Organisationskomitee Eidg. Volksmusikfest 2015 Aarau hat im Einvernehmen mit der Staatskanzlei des Kantons Aargau und mit dem Verband Schweizer Volksmusik beschlossen, Baden-Württemberg als Gastland zur Teilnahme am Volksmusikfest nach Aarau einzuladen. Am vergangenen Wochenende weilte eine Delegation des Organisationskomitees am Volksmusiktag Baden-Württemberg im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck und überbrachte dem Präsidenten des Landesmusikrates, Prof. Dr. Hermann Wilske, das Einladungsschreiben. Im Vorfeld der Übergabe stand eine gegenseitige Koordinationssitzung im Beisein von Regierungsdirektor Johannes Grebe auf dem Programm. Der Kontakt wird nun in den Bereichen Organisation und Musik weitergeführt, wobei auch Aaraus Partnerstadt Reutlingen einbezogen wird. Am Eidg. Volksmusikfest vom 10. bis 13. September 2015 werden in Aarau gegen 400 Musikformationen und 100 000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

 

Weitere Informationen rund um das Eidgenössische Volksmusikfest 2015 in Aarau findet man unter www.aarau2015.ch

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Die langjährige Vertragspartnerschaft zwischen der SRG und dem Eidgenössischen Schwingerverband ESV bleibt auch in Zukunft bestehen. Für 2014 bis 2016 tritt der Schwingerverband die Übertragungsrechte an die SRG ab. Der neue Rahmenvertrag regelt die TV-Produktionen, die Verwertungsrechte für die Fernseh- und Radiosender sowie Multimediaplattformen der SRG und alle übrigen Leistungen und Gegenleistungen.

Zu den wichtigsten Veranstaltungen, die im Rahmenvertrag geregelt sind, gehören das Kilchberger Schwinget am kommenden Wochenende sowie das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Estavayer-le-Lac im August 2016. Zur finanziellen Abgeltung und weiteren Vertragsdetails wurde Stillschweigen vereinbart, wie es in der Mitteilung heisst.

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Volksmusiknet.ch produziert für Radio 32 GOLDIES jeden Dienstag von 19 Uhr bis 21 Uhr die Sendung „STUBETE“ mit Volksmusik aus der ganzen Schweiz. Die Sendung ist auf DAB+, dem Kabelnetz in den Regionen Solothurn, Olten, Aarau, Langenthal, Burgdorf, Grenchen, Biel und Bern zu empfangen. Alle Kabelnetzfrequenzen: www.goldies.ch. Die Sendungen können Sie aber auch im Internet hören: www.goldies.ch


Dienstag, 2. September 2014
19 bis 21 Uhr: Nonstopp-Musik, Musikzusammenstellung Walter Mader

Am Klausepassrennen 1934-LK Echo vom Gätterli, Köbis Freud-HD Roggenmoser/Zahnder, Heimkehr von der EXPO-Hausi Straub und sini Ländlerfründe, I dr Alphütte-Hujässler, Schönebüchlerschottisch-KP Toggenburgerbuebe, Uf dr Alpweid-JT Burri-Müller, Es Stückli Heimat-Berner Örgeliplausch, Schwarzer Peter-HD Rickenbacher-Heinzer, Heute Nacht zum Rendezvous-HD Brand-Steiner, Frohe heimkehr-Peter Zinsli u sini Ländlerfründe, Schwyzerörgelifreude-SoeD Stefan Bühler/Richi Rogenmoser, Müeti liebs Müeti-Fritz Dünner/Ivo Huonder, Blackfinger-Mosibuebe, I dr Latärne zHäfelfinge-KP Heimelig, Niesenpolka-Werner Gasser u siner SoeFründe, Hermanns 80. Geburtstag-KP Carlo Brunner, Soldanelle-JK Oberhofen, Rund ume Guldisbärg-LT Michel/Studer/Mader, Alte Mameraden-Hessbuebe, Die lustigen Schlittler-HD Richi und Bärti, Schottisch.ch-SoeT Werner Gasser, Chum los doch zue-Schüpferi Meitli, Heuwetter-Zinsli/Mooser/ Amacher/Schellenberg, Hörnlihüttemarsch-Zinsli/Mooser/Göthe/ Amacher/Schellenberg, Mys Glürzli-OeF Stockenfluh, Summerzyt, KP Arthur Lienhardt, Fritzs Liebling-Berner Örgeliplausch, Zugerbluet-Betschart/Rogenmoser, Monikas Wintergarten-Swiss Ländler Gamblers, Älplerchilbi-JK bern Stadt, Dr Aegeritaler-Blaskapelle Rhybuebe Stein, Martins Sümmerli-SoeQ Trumpf Puur, Frisch kieset-HD & SoeD Richi/Sepp/Hanspeter, Bim heinz i dr Bachstube-SoeT Werner Gasser, Gruss vom Himmelreich Pilatus-LK Echo vom Gätterli, Am Selez-Schwinget-HD Richi und Bärti, Luege lose örgele-LQ Urs Glauser, Verliebt in Blasmusik-Habsburger Musikanten.

 

Dienstag, 9. September 2014

19 bis 21 Uhr: Musikzusammenstellung und Moderation Peter Sollberger

Sam Silberschnee-Trio Kurt Schmid, Marinafox-KP Edy Wallimann/Clemens Gerig, Chilterbueb-Mondschynquartett, Charlotte am Schwingfest-KP Reto Blättler, Goldisbärgerschottisch-KP Heimelig, Dr Heidehüsler-Sunnechörli Zämewürfliwil, Im Schritt und Tritt-KP Reto Blättler, Swing im Oberland-Res Schmid/Gebrüder Marti, Mi Sunntig-JQ M. Lichtensteiger/M. und P. Schafroth/P. Schenk, Züri gwagglet-Ländlerbuebe Biel, Balz schnaltz-KP Purzelbaum, Mi Vater isch e Appezeller-Walter Mittelholzer, Basler Läckerli-Trio Claudia Muff, Gruss an Franz Stadelmann-KP Edy Wallimann/Clemens Gerig, Chilbistimmig ufem Urnerbode-LT Stockbärgbuebe, Aelplerröschti-Echo vom Stoss, Baschis Geburtstag-HD Schuler-Imfeld, Bärnbiet-Vreni Kneubühl/Jakob Ummel, Aelpelegwitter-SOeQ Aelpelegwitter, Bim Sepp im Polsterstuehl-Sepp Huber und Freunde, Signouerfox-Signouergiele, Bossbuebepotpourri-Trio Hans Frei, A dr Korkzapfeparty-KP Oberalp, Schälle unde ohni dopplet-LT Bärgbuebe, Frühlingsboten-Mondschynquartett, Dr Hobbysenn-GF Oberländer SOeF, Waldvogelschottisch, KP Carlo Brunner, Nimms wies chunnt, LT Rothorn, Em Wurm isch drum-Trio Mythengruess, Ufem Angstmarathon- Haslifäger, Das Edelweiss, LT Gartehöckler, Im Radar-Aentlibuechergiele, Jugendzyt-Berner Oergeliplausch, I dr Bündner Herrschaft-Suhrer LF, Dr Stützliadi-HD Simon und Röbi, Der letzte Postillion-SOeD Flückiger/Ott, Am Thunersee-LT Arthur Lienhart, Liecht im Saal-Follchlore.

 

Dienstag, 16. September 2014

19 bis 21 Uhr: Musikzusammenstellung und Moderation Peter Sollberger

Gringwehschottisch-Trio Seebärggruess, Es gmüetlichs Tänzli-LK Huserbuebe, Alphornmelodie-Bärner Alphornfründe, Mileniumfox, KP Bürgenstockklänge, Im Schweizer Hochland-Aemmitaler Hudilumper, Am Thunersee-Jürg Neuenschwander, An Neuenburgersee, KP Ribary/Wicky, SMS mit dr Theres- SOeQ Buurebuebe, Hämmerlischottisch-KP Guido Minicus, Aerdeschön-SOeT Gody Schmid, Ganz nah bei Dir-Trio Leuenberger/Zaugg/Gerber, Bir Doris im Grütli-Thürler-Mosimann, Dr Steisepp-HD Schmid/Föhn, Dr Hubi hets im Griff-KP Edy Wallimann, Klarinettenmuckel-Engadiner LF, Jolandamarsch-LF Walopsee, Näbelfahrt-HD Marco und Hermann, Eine fürs Härz-SOeT Gody Schmid, Winterzauber-Sternenfänger, Volldampf mit dr Oberalp-KP Oberlp, Mi Glogge-JD Rüedi/Rüegsegger, Isch Kari-E gsundi Mischig, Lukimon-SOeT Oberdiessbach, Da wo dLändlermusig spielt-Superländlerkapelle/Sepp Trütsch, Illgauer Bödeler-Trio Bürgler, Im Oergelihus-Peder Rizzi und sini Musikante, Du gisch mer dHand-JD Marietheres von Gunten/Ruedi Renggli, Fernsehmedley-Diverse Interpreten, Ingrid-HD Gisler/Schmidig, Alperösli-Kappeler/Gasser, Bim Pöschtliruedi-KP Martin Beeler, Adio Mexico-SOeQ Wohlensee, Dr Mini Willy-KP Heirassa, Potpourri-Kappeler-Gasser, Clown Marc-KP Bühler/Fischer (Blockflöte), Das chunnt scho guet-KP Schauenseeklänge, Fröhliche Musikanten-KP Jost Ribary mit Peter Zinsli.

 

Dienstag, 23. September 2014

19 bis 21 Uhr: Musikzusammenstellung und Moderation Peter Sollberger

Dr letscht vorem Kaffee-Peter Zinsli, Auf froher Fahrt-KP Illgauergruess, E Cherze es Chrüz und e Rose-Charly Schönenberger, Kitschiger geits nümme-LT Turi Schellenberg, Ueses Plättli-KP Urs Brühlmann, Ruck zuck-Grauholzörgeler, Lanifescht-Stelserbuebe, sBärgbuurli-LK Echo vom Riedbode, Dr Hürlimaa bliibt ledig-Alderspitzbuebe, Mondschiinfahrt-KP Jost Ribary, Wacker gfuehret-KP Alpsteibuebe, Aber dich gibts nur einmal für mich-Oergelispatze Bern, Luzis Geburtstag-SOeT Brügger/Aegerter, Waadtländer Hochzyt-Swiss Ländler Gamblers, Dr Papi isch scho rächt-KP Kälin-Gambirasio, Gruss an Sils-KP Via Mala, Reto mach nit dr Chasper-Davoder LF, Chrützgasssepp-SOeQ Nidwaldnerbuebe, Tempo 100-SOeQ Hausi Straub, Oergeliträumereien-SOeQ Bühlmann, E Moscht aber e suure-SOeQ Churzlätz, Alte Liebe rostet nit-Bossbuebe, I dr Sunnhalde-SOeQ Längenberg, Nachts um zehn-KP Hans Muff/Bruno Sifrig, Löht doch ou die Rössli springe-Keiserchörli, Güggelwalzer-Engadiner LF, Buntes Laub-KP Peter Balmer, Dr Näschtlibutz-Trio Kurt Schmid, A dr Chriesnadlechilbi-Gletscherbuebe, Krainer Pilzsuppe-SOeT Tüechtiwil, Duelling Banjo-LT Wiltigruess, Abestimmig am Niese-SoeQ Ritzgrad, Wöschfrauepolka, Oriiginal Striichmusig Appezell, Abschied von der Heimat-Ländlerhits, Viel Vergnüege-Trio Thuri Prisi, Dr verruckt Hamburger-SOeT Hogantgiele, Walopstimmig-LF Walopsee, Keglerfreundemarsch-KP Heimelig..

 

Dienstag, 30. September 2014

19 bis 21 Uhr: Musikzusammenstellung und Moderation Peter Sollberger

Zuberhüttefescht-LT Turi Schellberg, Es Reisli is Tessin-KP Jost Ribary/René Wicky, Sattlerlied-Vreni Kneubühl/Jakob Ummel, Tiroler Freunde-HD Häller/Lörtscher, Rägetröpfli-Ländlertiger, Goldwäscherpolka-Aelplerfründe Eggiwil, Annemüsli-KP Bühler/Fischer, Via Grischuna-LK Grischuna, Schiffsfegerpolka-Beny Rehmann, I dr Mühli zMadiswil-Rufenerbuebe, Schlaf mein Prinzchen-Swiss Ländler Gamblers, I wünsche dir e Rose-JCH Echo vom Flösch, Zwei Helde bim Bier-KP Carlo Brunner, Dr Suurmilchmoudi-SOeT Dysli/Kofmehl, Bünder Schottischpotpourri-SOeF Felsberg, Sunsetmelodie-Spychergruess, Achtung Taifun-SOeQ Aentlibuechergiele, Sentamarsch-SOeQ Trumpf Puur, Sägs mit Blueme-JD Regula Bieri/Dölf Mettler, Im Gmeindsaal zZweisimmen-Oergelires, Grillplausch-HD Keller/Giger, Korsikapolka-KP Oberalp und Mykonostrio, Luzia ufem Australientripp-HD Schuler/Muheim, Mythengruessländler-Trio Mythengruess, Klänge aus Holz-KP Ueli Mooser, A dr Gätterlichilbi-SOeQ Käppelibergbuebe, Schlagerpotpourri-Ländlerbuebe Biel, Skiplausch im Junkerhof-SOeQ Finnibuebe, Fix und fertig-LK Via Mala, Du bist wie die Sterne so schön-Signouergiele, Schregi Absätz-Trio Hans Oesch, Der Wandersmann-JQ Chüejerlüt Schangnau, sflotte Lotti-KP Röbi Odermatt, Uf dr Firsthornbahn-KP Echo vom Tödi, Es geit opsi-LT Rothorn, Tanz im Löwen zSchwyz-KP Illgauergruess.

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