Dienstag, 7. Juli bis Freitag, 10. Juli 2015

 

- Seminar (inkl. Übernachtung mit Vollpension): Euro 575 pro Teilnehmer

- Indiviuduelle An- und Abreise

- Gemeinsames Musizieren in idyllischen Kulisse des Montafons im Sporthotel Grandau

- Mit Bergfrühstück auf 2000 Meter Seehöhe

- Kulinarische Höhepunkte

- Kursleiter: Marcel Zumbrunn

 

Mehr Infos:

www.marcelzumbrunn.ch

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Sonntag, 31. Mai 2015, Gratiskonzerte von 14-18 Uhr in und um Zürich

 

Restaurant Rossweid, Gockhausen, BUS 551, Trio „Sälte deheime“

Restaurant Muggenbühl, Zürich-Wollishofen, BUS 66/72/S4, OeM Strizzifäger

Brasserie Federal, Hauptbahnhof Zürich, KP Renato Suter

Restaurant Johanniter, Niederdorf Zürich, KP „Rund um zfriede“

Restaurant Unterdorf, Zürich-Affoltern, BUD 37/61/S6, Trio Sunnebärg

Restaurant Waidhof, Zürich-Seebach, BUS 37, Örgelifründe Ritzgrat

Restaurant Falcone, Zürich-Albisrieden, Tram 9/14/BUS 72, LK Urs Brühlmann

Restaurant Sternen, Zürich-Albisrieden, Endstation Tram 3, Alpstäänixe

Restaurant Rietberg, Zürich-Enge, BUS 66/72, Grischuna Örgeler

Restaurant Lindenhof, Zürich-Altstetten, Tram 2, Luterebuebe

Restaurant Farbhof, Zürich-Altstetten, Endstation Tram 2, Schabernack

 

weitere Lokale und Formationen siehe http://volksmusiknet.ch/kalender

 

Eintritt überall frei!

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In der aktuellen Ausgabe bietet die volkstümliche Schweizer Zeitschrift «Stubete» wiederum einen bunten Einblick in die vielfältige Schweizer Volkskultur!

Unser Gast: Arno Jehli
Mit seiner Kapelle Oberalp hat Arno Jehli über die Landesgrenzen hinaus Erfolg. Grenzenlos ist denn auch sein Repertoire, und mit den klingenden Verbindungen mit Streichern, Saxophonen oder südamerikanischen Klängen fand er auch die Aufmerksamkeit von Leuten ausserhalb der Volksmusikwelt.

Jodle
Das Jodelchörli Mörschwil behauptet sich in einer Gegend, die nicht in erster Linie als Jodelhochburg zählt. Zum 20-jährigen Bestehen hat es eine CD produziert. Ebenfalls seine erste CD präsentiert das 7ner Chöri im bernischen Niederscherli. Und schliesslich stehen in den Fachseiten «Jodeln» auch die Zeilen über die Herstellung des «Talerbeckis», was eine sehr spezialisierte Arbeit des Töpferns darstellt.

Ländler
Längst gehört die Familie von Chaschbi Gander zum Besten, was es in der Ländlermusikszene gibt. Nun ist auch die dritte Generation aktiv. Seit fünf Jahrzehnten ist die Kapelle Schwyzergruess aus Wilderswil aktiv, die noch immer von Erika Wyss geleitet wird. Unter der Rubrik Altmeiste» findet sich ein Kurzporträt von Kasi Geisser, der noch heute Musikantinnen und Musikanten im ganzen Land inspiriert.

Typisch Schweiz
Das Prova Folklore Orchestera aus Winterthur beschäftigt sich mit Volksmusik aus aller Welt. Auf der Suche nach einem österlichen Thema hat die Stubete in Matten die Künstlerin Judith Schneider getroffen, die wunderbare Kunstwerke aus Gänseeiern fertigt. Was punkto Tabakpfeifen in unserm Land einmal bestand, erzählt der Artikel «Das Lindauerli & Co.».

Die mehrseitige Rubrik «In aller Kürze» orientiert über alles, was gerade aktuell ist und unter «Neue Klänge auf Scheiben» werden die neusten Folklore-Tonträger vorgestellt.. Im Rätsel kann man nicht nur die Stubete gut kennenlernen, sondern auch noch schöne Preise gewinnen. Die Stubete ist ein Produkt, das den Liebhaber anspricht und ist deshalb ausschliesslich via Abonnement erhältlich.

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Von seinem Herzinfarkt hat er sich nie wieder richtig erholen können – jetzt ist Karl Moik tot. Der Begründer des „Musikantenstadl“ starb am Donnerstag, 26. März 2015 in den frühen Morgenstunden im Alter von 76 Jahren in einer Salzburger Klinik. Dort war er seit drei Wochen wegen Nierenproblemen stationär behandelt worden. Bis zuletzt soll der beliebte Moderator bei Bewusstsein gewesen sein. Seine Frau Edith war an seiner Seite.

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Dem Fernsehen laufen die Zuschauer davon – allen voran die Jungen! Das Gegengift der Macher? Verjüngung der Sendungen! Nach dem «Musikantenstadl» muss jetzt der «Samschtig-Jass» dran glauben.

 

Wie die «Glückspost» berichtet, veranstalten das SRF und der Eidgenössische Differenzler Jassverband (EDJV) im Mai drei Jassturniere in Zürich, Bern und Luzern. An diesen Turnieren kann man sich für die Teilnahme am «Samschtig-Jass» qualifizieren.

Der Haken? Es dürfen nur 15 bis 45-jährige teilnehmen. Ausgerechnet die Zielgruppe der Jasssendung darf nicht partizipieren. Altersdikriminierung würde man am liebsten schreien – wenn nicht die SRF-Jass-Experten Monika Fasnacht (50) und Dani Müller (52) selbst über 45 wären.

 

Sybille Marti, Redaktionsleiterin Quiz erklärt in der «Glückspost»: «Wir versuchen nun auch die jüngeren Jasser zu motivieren, sich vermehrt zu messen.» Denn traditionellerweise würden Jassturniere eher von älteren Generationen besucht – auch im «Samschtig-Jass». Auch in der Frühlingsausgabe nächsten Samstag setzt das SRF auf frisches Blut: Es sitzen lauter Kinder am Jass-Tisch – unter anderem Alexandra (10), die Tochter von Schlagerstar Monique.

 

any, BLICK

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CD mit Neuaufnahmen von Kompositionen von Lorenz Giovanell. Neu eingespielt von Handorgelduett Ächt Bodeständig, P Echo vom Gätterli, Handorgelduett Gebrüder Karlen, Handorgelduett Frowin Neff-Simon Lüthi, Ländlerquartett Hahnenmossgruess, Kapelle Illlgauergruess, Handorgelduett Rickenbacher-Heinzer, Gruppe der Musikschule Kandertal.

 

CD ist SHOP bestellbar

Buch und CD als Kombiangebot im SHOP bestellbar

 

Lorenzo Leonard Domenico Giovanelli kam 1915 in Frutigen zur Welt. Sein Vater, Lorenzo Erminio Giovanelli, war ein italienischer Bauführer, der am Bau der Lötschbergbahnlinie tätig war. Seine Mutter, Elisabeth Toneatti, war die Tochter eines italienischen Ingenieurs, der sich zusammen mit seiner Frau, die aus der Innerschweiz stammte, in Frutigen niedergelassen hatte. Als Lorenz vier Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm nach Italien. Als seine Mutter bald darauf starb, brachte ihn sein Vater nach Frutigen zu Grosseltern und Tanten mütterlicherseits, wo er fortan aufwuchs. Von seinem Vater sah und hörte er zeitlebens nichts mehr. Das Handorgelspiel wurde – wie zahlreiche Fotos von Klein Lorenz mit dem Schwyzerörgeli belegen- schon früh seine Leidenschaft. Dabei brachte sich “ds Toneatteli”, wie er in der Schule genannt wurde, das Handorgel spielen selber bei. “In sechs Musikstunden erfuhr ich etwas über Handorgel und Fingersatz, dabei sagte mir der Musiklehrer: Wenn du das in sechs Stunden nicht lernst, lernst du es nie mehr”, erzählte Lorenz einst in einem Radiointerview. Bereits während der Schulzeit musizierte er zusammen mit seinem Jugendfreund Walter Isler, der Klarinette spielte. Nach dem Schulaustritt gingen die beiden für ein Jahr zusammen ins Welschland nach Boudry. Danach begann Lorenz in Noflen eine Käserlehre, während Walter Isler nach Bern zog, um in einem Büro zu arbeiten. Weil die Nofler Käserei bald einmal der ungünstigen Wirtschaftslage zum Opfer fiel, musste sich Lorenz nach einer anderen  Betätigung umsehen und ging bei der Stadtmühle Bern in die Lehre als Müller.

 

Musik – Beruf und Berufung

Schon als junger Bursche musizierte Lorenz nicht nur gerne selber, sondern tat auch alles, um anderen beim Musik machen zuzuhören: “Den Grundstein legten zwei Theater, eines in Frutigen, das andere in Reichenbach, wo es hiess, es handorgele dann auch einer”, erzählte Lorenz später gerne. Am Freitagabend durften die Schulkinder für 50 Rappen an die Hauptprobe dieser Theateraufführungen, und dafür nahm Lorenz auch die fünfeinhalb Kilometer Fussmarsch nach Reichenbach gerne auf sich: “Auf dem Hinweg war man gespannt auf diese Handorgel und der Heimweg wiederum ging ring, weil man sie ja nun gehört und noch ein wenig in den Ohren hatte”, erinnerte er sich. Zusammen mit Walter Isler/ Klarinette, Hans Schmid/ Handorgel und Johann Grossen/ Bass, hob Lorenz Giovanelli dann 1932 die Kapelle “Alpengruss” Frutigen aus der Taufe, deren Bezeichnung fortan in einem Zug mit seinem persönlichen Namen genannt werden sollte. An der Seite von Alfred Kölliker kamen 1934 als Handorgelduett die ersten Tonaufnahmen zustande. Bis zum Ende seines Lebens sollte er schließlich die erstaunliche Anzahl von annähernd 500 Tänzen auf Schallplatten aufnehmen. Hatte er bis dahin sein Können einzig auf dem Schwyzerörgeli unter Beweis gestellt, so folgte er als Zwanzigjähriger dem Rat des Handorgelfabrikanten Ernst Salvisberg und lernte zusätzlich, abermals aus dem Stegreif, chromatische Handorgel zu spielen.Und das sollte eine gute Entscheidung sein: Als der zweite Weltkrieg- und damit auch die wirtschaftliche Krise- begann, wurde es für Lorenz zunehmend schwieriger, sich und seiner Familie im angestammten Beruf ein Einkommen zu sichern. Deshalb entschied er sich 1941, mit der Musik auch seinen Lebensunterhalt zu verdienen und wurde Berufsmusiker. So musizierte er in den folgenden Jahren mit stets wechselnden Mitspielern vorwiegend in Bern, Zürich und Luzern. Daneben begleitete er als Musikant oft auch Jodlerinnen und Jodler (u.a. Jakob Ummel, Vreny Schmidlin) und Trachtengruppen. Nach dieser Zeit der lebhaften musikalischen Tätigkeit fand er nach dem Krieg wieder zurück in seinen bürgerlichen Beruf als Müller, dem er nun über eine längere Zeitspanne hinweg im Appenzellerland nachging. Später arbeitete er als Chauffeur unter anderem in Thun und Spiez. Lorenz Giovanellis Kapelle “Alpengruss Frutigen” war nie eine Spielgemeinschaft von längerer Dauer. Vielmehr formierte sie sich fortwährend neu, was genau in Lorenz’ Sinn war: “Mir hat es Spass gemacht, heute mit diesem, morgen mit jenem und übermorgen noch einmal mit einem anderen zu spielen. Das macht das ganze interessant, jeder hat seine Eigenart, auf die man sich wieder konzentrieren muss. Ja nicht jahrelang mit den gleichen spielen! Das gibt eine Routine, die so perfekt wird, dass das Musikhören aufs Mal gar nicht mehr schön ist”, sagte er in einer Ansprache zu seinem 60. Geburtstag mit Überzeugung. Zu seinen Mispielern gehörten unter anderen Emil Zwyer, Sepp Gehrig, Toni Amrein, Hubert Camenzind, Matthias Iten, Edy Keiser, Edi Steiner, Werner Büschlen, Fritz Bircher, Fritz Schranz, Fritz Tschannen, Ernst Feuz, Ernst Kröpfli und Ruedi Allenbach. Für Schallplattenaufnahmen zog Lorenz Giovanelli jeweils nur erstklassige Kräfte zu, namentlich die beiden Bläser Kaspar Muther und Seppi Vogel. Aber auch Jost Ribary, Max Cerutti, Sebastian Kaufmann oder die Akkordeonisten Paul Zimmermann und Arthur Brügger liehen ihm häufig ihre Unterstützung und hatten beträchtlichen Anteil an seinen Erfolgen.Lorenz Giovanelli war ein begnadeter Stegreifspieler; er konnte weder Noten lesen noch Noten schreiben. Lange Jahre antwortete er auf die Frage nach Noten zu seinen Stücken: “Kaufen Sie sich eine Schallplatte und lernen Sie ab Schallplatte.” Mit den Jahren liess er viele Stücke schliesslich doch niederschreiben und so ist ein Teil seiner etwa 240 eigene Tänze in den Verlagen Hans Niederdorfer, Ernedy, Stucki und Grossmann erschienen.

 

Familie

Ende der Dreissigerjahre heiratete Lorenz Giovanelli in Frutigen des damaligen Sigristen Tochter Hedwig Lauber. Mit den Jahren kamen sechs Kinder dazu: Rosa, Karl, Johanna, Kaspar, Ursula und Katharina.Die Familie lebte bis 1960 im Haus von Lorenz’ Grosseltern Toneatti in Frutigen. 1960 konnten sie sich in Reutigen ein Haus kaufen, wo sie fortan lebten. 1948 wurde Lorenz Giovanelli, der bis dahin italienischer Staatsbürger war, das Schweizer Bürgerrecht zuerkannt.Daran, dass er seiner musikalischen Ader immer folgen und seine grosse Leidenschaft zeitweise zum Beruf machen konnte, hatte auch seine Ehefrau  grossen Anteil: So schaute Hedi zu Hause stets zum rechten, betreute die sechs Kinder, und ging daneben verschiedenen Arbeiten nach, um zusätzlich etwas zum Lebensunterhalt beizusteuern: Zuerst  nähte und stickte sie lange Jahre in Heimarbeit – etwa Stoffsäckli für die Schweizer Armee oder Bettwäsche für Aussteuern – und als die Kinder grösser waren arbeitete sie in den Wäschereien verschiedener Hotels. Von Reutigen aus nähte und flickte sie dann für die Betreuten im damaligen Asyl Gottesgnad in Spiez.

Am 30. April 1976 machte die Ländlerkapelle “Alpengruss Frutigen” noch einmal Aufnahmen. Zwar entschloss sich  Lorenz nur ungern zu diesen Plattenaufnahmen: “Es gibt nun wirklich kaum mehr ein Ensemble, das nicht auf irgendeine Art auf der schwarzen Scheibe verewigt ist. Da wäre es total unnütz, den Markt noch mehr zu überhäufen”, liess er den Aufahmeleiter Dölf Elsener wissen.
Trotzdem liess er sich schliesslich zu den Aufnahmen überzeugen – und es sollten seine letzten werden: Ein halbes Jahr später, am 18. Oktober 1976, starb Lorenz Giovanelli nach kurzer Krankheit im Spital Erlenbach. Seine musikalischen Spuren aber sind auch nach bald 40 Jahren nicht verwischt: Noch heute spielen viele Musikanten aus der ganzen Schweiz seine Stücke und einigen ist er immer noch ein grosses Vorbild.

 

Freizeit

Neben der Musik betrieb Lorenz Giovanelli auch weitere Freizeitbeschäftigungen sehr intensiv. So gehörte er etwa zu den Gründungsmitgliedern der Jodlergruppe Lötschberg in Frutigen, und betägtigte sich auch als Alphornbläser und Fahnenschwinger. Eine seiner weiteren Leidenschaften waren Autos: Er machte 1951 den Führerschein und besass später unter anderem einen Hotchkiss, einen VW-Käfer, einen Triumph Spitfire, einen Mercedes und einen Lancia Aurelia B20. In den 50-er-und 60-er-Jahren wurde das Skispringen zu seinem grossen Hobby: Zwar sprang er nicht selber vom Schanzentisch, sondern amtete als Sprungrichter. Auch in dieser Funktion arbeitete er sich bis ganz nach oben und legte schliesslich die Prüfung als FIS-Sprungrichter ab. In dieser Zeit wurde er ein guter Freund von Erich Recknagel, dem einstigen deutschen Meister im Skispringen aus der ehemaligen DDR. 1964 war Lorenz Giovanelli an den olympischen Spielen in Innsbruck dabei. Bei seinen Einsätzen bewertete er unter anderen den Schweizer Skispringer Andreas Däscher, dem er 1956 den Marsch “Däscher-Flug” widmete.
In späteren Jahren wurde Lorenz Giovanelli ein aktiver Armbrustschütze: 1960 trat er in die Armbrustschützen-Gesellschaft Mülenen ein, ein paar Jahre später war er bei der Gründung der Armbrustschützengesellschaft Bubenberg-Spiez dabei, später gehörte er den Armbrustschützen Höngg an und 1974 wurde er Präsident der Armbrustschützen Mülenen, wo er eine der treibenden Kräfte war bei der Renovation des Schiesstands. In seinem Heim in Reutigen hatte er zudem einen eigenen Schiessstand.

 

Mehr Infomationen:

http://www.lorenz-giovanelli.ch

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An folgenden sechs Sonntagen, 13 – 17.00 Uhr, spielen auf Rigi-Staffel,

Restaurant Bahnhöfli oder im Eventzelt folgende bekannten Ländlerformationen

 

So, 24. 5. 2015: Schabernack

So, 14. 6. 2015: KP Carlo Brunner

So, 05. 7. 2015: Willis Wyberkapelle

So, 02. 8. 2015: KP Bühler-Fischer

So, 23. 8. 2015: Waschächt

So, 20. 9. 2015: HD Toggeburgerbuebe

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Ausstrahlungsdatum: Samstag, 9. Mai 2015, 20.10 Uhr, SRF 1

 

Die fünfte Ausgabe von «Kilchspergers Jass-Show – Spiel und Spass mit Prominenten» wird am Samstag, 11. April 2015, in der Konzepthalle 6 in Thun aufgezeichnet. Neun prominente Persönlichkeiten aus Show, Politik und Sport treten gegeneinander an. Für die Sendung mit Roman Kilchsperger und Reto Scherrer können jetzt Tickets bestellt werden. Die erfolgreiche Unterhaltungsshow wird am Samstag, 9. Mai 2015, um 20.10 Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt.

 

Für die fünfte Ausgabe der Jass-Show reisen Roman Kilchsperger und Reto Scherrer ins Berner Oberland nach Thun in die Konzepthalle 6 direkt an der Aare. Unterstützung erhalten die beiden von Bianca Sissing, Miss Schweiz 2003.

 

Aufgeteilt in drei Teams messen sich neun prominente Persönlichkeiten aus den Bereichen Show, Politik und Sport in vier Differenzler-Jasspartien sowie drei Spiel- und Quizrunden.

 

Mit von der Partie sind unter anderen Adolf Ogi, Nicola Spirig, Sabine Dahinden, Bruno Kernen und Stefan Gubser. Für musikalische Unterhaltung sorgen G. G. Anderson, Ronan Keating, Franz Arnold Wiudä Bärg und Polo Hofer. SRF 1 strahlt die Unterhaltungsshow am Samstag, 9. Mai 2015, um 20.10 Uhr aus.

 

Tickets für die Aufzeichnung von«Kilchspergers Jass-Show» am Samstag, 11. April 2015, in der Konzepthalle 6 in Thun sind ab sofort erhältlich unter srf.ch/jass.

 

Die Promi-Teams:

Team Sport: Bruno Kernen, Nicola Spirig, Nöldi Forrer
Team Politik: Adolf Ogi, Sabine Dahinden, Andreas Gross
Team Show: Polo Hofer, Laura Zurbriggen, Stefan Gubser
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Die SRG und die privaten Radiosender schreiten gemeinsam in die digitale Zukunft.

Die Radiobranche nimmt einen weiteren Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft. Vertreter der SRG und der privaten Radiostationen haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die den Wechsel von der analogen UKW- zur digitalen DAB+-Verbreitung definiert.

 

Für die Radiohörenden hat die Umstellung ins digitale Zeitalter einschneidende Konsequenzen: Sie müssen ihre alten Radios entsorgen und sich ein neues, DAB+- fähiges Radio erwerben oder Radio übers Internet hören.

 

“Die Leute haben eine ganz andere Beziehung zum Fernsehen und zum Radio. Sie wechseln den Fernseher so oft wie das Handy, aber ihr Radiogerät können sie während Jahrzehnten behalten”, sagte SRG-Direktor Roger de Weck an einer Medienkonferenz in Bern.

 

Im Strategiepapier werden die Modalitäten in Sachen Finanzen, Organisation, Verantwortlichkeiten und Marketing geregelt, wie die Branchenpartner gemeinsam mitteilten. Damit der Vertrag in Kraft tritt, müssen ihm mindestens 80 Prozent der Privatradiostationen zustimmen.

 

Abstimmung entscheidend:

Zudem muss das Volk am 14. Juni Ja sagen zur Revision des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG). Falls das Volk Nein sagt, scheitert das Vorhaben und es entsteht ein Verlust von vier Millionen Franken, wie Philippe Zahno von der Union Radios Régionales Romandes sagte. Einen “Plan B” gebe es nicht.

 

Das Ziel ist, in der Schweiz ab dem Jahr 2020 Radioprogramme nur noch digital und hauptsächlich über DAB+ zu verbreiten. Rund 70 Programme aller Sprachregionen würden über DAB+-Plattformen verbreitet. Spätestens 2024 soll der letzte UKW-Sender vom Netz genommen werden.

 

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz nahezu zwei Millionen DAB+-Radios verkauft. 15 bis 20 Prozent der Hörer verfügen bereits über ein Digitalradio, in vier Jahren sollen es über 50 Prozent sein.

 

Die Vereinbarung wurde in Bern von SRG-Generaldirektor Roger de Weck und den Präsidenten des Verbands Schweizer Privatradios (VSP), Jürg Bachmann, der Union Radios Régionales Romandes (RRR), Philippe Zahno, der Union nicht- kommerzorientierter Lokalradios (UNIKOM), Lukas Weiss, in Anwesenheit des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) unterzeichnet.

 

SRG übernimmt die meisten Kosten

Darin wird etwa festgelegt, mit welchen Massnahmen die Bekanntheit und Nutzung von digitalen Radioprogrammen in der Schweiz weiter gesteigert werden können. Der Erfolg der digitalen Migration hänge von einem raschen, engagierten und massiven Einsatz an Marketing- und Kommunikationsmassnahmen aller Beteiligten ab, heisst es in der Präambel der Vereinbarung.

 

Bis zum Inkrafttreten des RTVG übernimmt die SRG die Verantwortung für die Marketingaktivitäten und im Sinne einer Anschubfinanzierung sämtliche Kosten. Die SRG trägt damit das finanzielle Risiko, falls das Gesetz an der Urne versenkt werden sollte.

Tritt das neue Gesetz in Kraft, finanziert die SRG zwei Drittel der Marketingoffensive, die übrigen Akteure ein Drittel. Diese Kostenaufteilung zwischen den Privaten und der SRG entspricht den Reichweitenverhältnissen der beteiligten Partner.

 

Die Vertragsparteien bemühen sich gemäss der Vereinbarung, die Nutzung des digitalen Radios bis 2019 auf 68 Prozent oder mehr zu steigern. Dazu gelte es, eine gemeinsame Kommunikationsstrategie zu vereinbaren und umzusetzen.

 

Reif für die Digitalisierung

Bereits im Dezember hatte die Radiobranche Bundesrätin Doris Leuthard einen entsprechenden Fahrplan mit Massnahmen überreicht. Der Bericht war von der Arbeitsgruppe Digitale Migration (AG DigiMig) erarbeitet worden und basiert auf der 2006 vom Bundesrat formulierten Strategie für die zukünftige Radioverbreitung in der Schweiz.

Die Arbeitsgruppe formierte sich 2013 mit dem Ziel, für die Radiobranche eine gemeinsame Strategie für den koordinierten Umstieg der Radioprogramme von UKW auf DAB+ zu entwickeln. Die Branche ist überzeugt, dass die Schweiz reif ist für eine digitale Migration. (sda)

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Volksmusiknet.ch produziert für Radio GOLDIES jeden Dienstag von 19 Uhr bis 21 Uhr die Sendung „STUBETE“ mit Volksmusik aus der ganzen Schweiz. Die Sendung ist auf DAB+, dem Kabelnetz in den Regionen Solothurn, Olten, Aarau, Langenthal, Burgdorf, Grenchen, Biel und Bern zu empfangen. Alle Kabelnetzfrequenzen: www.goldies.ch

 

Die Sendungen können Sie aber auch im Internet hören: www.goldies.ch

 

 

Dienstag, 3. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Nonstopp, Musikzusammenstellung: Walter Mader

Kontakt zu Walter Mader: walter.mader@bluewin.ch

 

E Gump is Muotathal-Hujässler, Gruss an Goldau-Echo vom Engstligtal, Gruss aus Langnau-KP Enzian, Giselas Wunsch-OeF Stockenfluh, E nöie Tag-JK Honegg Oberei, Nannys Wunsch-Echo von Adelboden, Ar Aprozchilbi-SOeQ Trumpf-Puur, Blancapolka-Ohalätz, So jetz längt-HD Gasser-Langenegger, Alperösliländer-LT Arthur Lienhardt, Der Aemmitaler-Bouelemusig, Fäderetä im Rothorn-KP Interlaknergruess, Mini drü Wyber-LK Rhygold, I dr Bächi-KP vom Schötzechörli, En Abe bis zum zMorge-JD Ruedi Renggli/Isisor Rösli, Abestimmig am Niese-KP Bürgler/Laimbacher, Danke schön-Berner Örgeliplausch, Gasthuus Schüttel-Bäerner Ländlers, Gruss an Bundesrat Ueli Maurer-KP Franz Stadelmann, Kuonisbärgli Abfahrt-KP Gebrüder Kallen, Bärgfriede-Ernst Jakober und HD Echo vom Mythe, Am Rigischwinget-Hujässler, Mim liebe Fründ Kari-Echo vom Druesbärg, Bündner Studänte zZüri-Trio Bürgler-Rickenbacher, Benys Wälzerli-SOeT Werner Gasser, Wenn dr Wind dur dFelse zieht-Julia Steiner, Für Hans und Irene-FK Fuhrer, Es Strüssli Edelwyss-LK Fritz Trummer, Tessiner Ferien-LQ Urs Glauser, Drei goldene Oldies-Dorfspatze Oberägeri, Es Tänzli füre Luca-KP Echo vom Tödi, Schwärs und schöns im Läbe-Kurt Schmid u sini LM, Jetz gits Gäld-KP Betschart/Rogenmoser, Bränteschottisch-Stelserbuebe, Höch obe-JK Bärgglöggli, Claudia-KP Carlo Brunner, Marcel und Remo ufem Saunatripp-SOeD Grossen/Zürcher, Kleine Stefanie-KP Ruedi Marty, Ja ja die Volksmusik-FritzDünner und Ivo Huonder.

 

 

Dienstag, 10. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Zum Geburtstag-Quartett Waschächt, Winterholzpolka-Aemmitaler LQ, Das alte Försterhaus-Quartett Waschächt, Durs Bisital-LK Gätterli, Grande Buffo-KP Christian Schnetzer, Säg doch eifach einisch nei-JD Lisbeth und Ruedi Bieri,Creal Jazz-LF Aletsch, Kei Priis wotsch jo doch nit zahle-SOeQ Josibuebe Grindelwald, Füdlibürger-JK Finsterwald, Wirbel-Hansueli Alder/Rolf Bürgler, Im Bäre zLenzburg-Quartett Waschächt, Echt volkstümlich-LT Michel/Studer/Mader, El Choclo-LG Hubustei, Im Centovallibähnli-KP Carlo Brunner, Manne iHose-Trio Seebärggruess, Cowboys gibt es überall- LG Hubustei, Dr Leutifox-KP Christian Schnetzer, Üses Dehei-Aemmitaler LQ, Bis Brändli im Zoller, Uf dr Terrasse vom Küehstall-LF Aletsch, Jubilee-Trio Seebärggruess. Lieber eifach aber schön-Trio Seebergbuebe, Zum Wohl-LT Michel/Studer/Mader, Wiltimix-LT Wiltigruess, Potpourri-KP Kappeler/Gasser, Oh Müeti-Geschwister Rymann, Hagelwätter-SOeD Josias Jenny/Ueli Mooser, Adler Express-SOeQ Luusbuebe, E chli saxle-Röbi und Wali, Es donneret-LT Überhöckler, Schlagerpotporri-LG Hubustei, Dr Chrone Herbert-KP Carlo Brunner, Ein Feuerwerk der Musik-Original Oberkrainer, Butterfly Swing-Quartett Waschächt, E Struss Blueme- Aemmitaler LQ.

 

 

Dienstag, 17. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Klänge vom Pilatus-Superländlerkapelle, Häxehüslischottisch-LQ Tanzboden, Dini Seel e chli lo bambele-Heimatchörli Luzern/Wolfgang Sieber Orgel, Judihui-Adamo Häller, I Güschtus Merzbar-Echo vom Vitznauerstock, Chilbi im Tälle-HD Schmidig-Föhn, Lueg zrugg-Bäichle Jodlerfamilie, Steinerchilbi-KP Philipp Mettler, Schottischpotpourri-KP Carlo Brunner, Stärne-Heimatchörli Luzern, Einsamer Hirte-KP Via Mala, Wenn ig mis Schätzli gseh-SOeT Oberalp, Üsi Musig vertriibt alli Sorge-Die urchige Glarner, Das isch Musig-Adamo Häller, Mit bliibet Optimischte-Louise Beerli, Ar Sunnesiite-Swiss Ländler Gamblers, Rehbraune Augen, Duo Iten-Andermatt, Du-Örgelichracher, Gaumenfreude-LT Nidwaldnerbuebe, Dr Köbel und dr Chrigel und dr Sepp-Marthely Mumenthaler und Berthely Studer, Musigposcht, Schabernack, Chazebüsiländler-KP Dünner-Nauer, sFiltigerliedli-JCH Geuensee, Zum Jubiläum-Ämmitaler LQ Eggiwil, Walter Grob Marsch-Trio Martin Nauer, sTräumli-Bossbuebe, Muntanella-LT Turi Schellenberg, Saxischottisch-KP Oberalp und Saxidreamers, Dr Papageienjodel-Keiserchörli, Schwingfescht Lüzärn-LK Bühler-Fischer, Griff i dWachschischte-LT Chüeeisgruess, Bim Ernst ir Schärmetanne-Adamo Häller, A dr urchige Chilbi, LT Nidwaldnergruess, Durs Maietal-Adamo Häller, Mala Gala-Schabernack, Frohe Sennen-Trio Martin Nauer, Arnos Träumli-KP Oberalp.

 

 

Dienstag, 24. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Modertaion: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Xaveries Chlopfgeischt-Fritz Dünner/Renè Rogenmoser, Für dBoueledampffründe-SOeQ Aentlibuechergiele, I dänk chli nah-JK St. Stephan, Dr Törlijäger-Älplerfründe Eggiwil, Ab die Post-KP Purzelbaum, sJödele-SJ Brigitte Occini, Vaters Vollbart-SOeQ Lüderegruess, Handglänk mol Hogergruess-SOeF Hogergruess, Üse Vater-Familie Occini, Wybergstürm-Willys Wyberkapelle, Supertype-SOeQ Räbloch, sJodlerhärz, JK Ins, Örgelimanöver-KP Purzelbaum, Helmut und Anna-Willys Wyberkapelle, Ussländer-Fritz Dünner/Renè Rogenmoser, Ufem Sieche-SOeQ Aentlibuechergiele, Schnorre zue-Fritz Dünner-Renè Rogenmoser, Dr Musigvagabund-KP Eda Wallimann/Clemens Gerig, Über den Susten-KP Reto Blättler, sPlange-JG Echo vom Flösch, Didier Gusche Marsch-LQ Murtensee, Dr Schnatterzapfe-SOeQ Gemsberg Grindelwald, Herbstzyt am Bärg, Familienchörli Moor/Rösti, Nach Luscht und Luune-Berner Örgeliplausch, Dr Fläckewalzer-KP Urs Brühlmann, Badizyt, JD Alice Röthlisberger/Kathrin Kunz, Zuger Bluet-Willys Wyberkapelle, Erinnerungen an Posgiavo-Älplerfründe Eggiwil, Grillplausch bim Werni-KP Edi Wallimann/Clemens Gerig, Mir machtes es Fescht-Seldwyler Dorfmusig und Gebrüder Eugster, Tüüf ischnufe-Fritz Dünner/René Rogenmoser, Krienser Geisslechlöpfer-KP Reto Blättler, Gielemusig-Aentlibuechergiele, Hindersi hei-Fritz Dünner-Renè Rogenmoser, Drei Bündner zNew York-KP Purzelbaum, Vater Bodmermarsch-SOeQ Lüderegruess.

 

 

Dienstag, 31. März 2015:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Modertaion: Peter Sollberger

Kontakt zu Peter Sollberger: petersollberger@volksmusiknet.ch

 

Jubiläums Schnellpolka-Davoder LF, Alles im Butter-Mundigergiele, Geissepeter-Louis Menar, Am Fischlifescht zBrusio-KP Carlo Brunner, dChatzemueter-KP Bühler/Fischer, Am Bächli no-JK Rohrbach, Bim Vreni Schneider-Trio Scherbadung, Mis Härzchäferli-SOeD Beat Aebersold/Res Schmid, Winters schöni Siite-JK St. Stefan, Gredi us furt-SOeQ Hausi Straub, Fröschtanz-KP Ribary-Wicky, Em Ueli sis Chueli, SOeQ Luuszäpfe, Uf der Passhöchi-Trio Zeller Lenk, Dr Holzwurm-KP Echo vom Tödi, Schwarzenburgermarsch-SOeD Burch/Berchtold, Bim Adlerhof im Wasserfall-Davoser LF, Piste frei-SOeT Witusenand, Pingufox-AKD Hugo Bigi/Röbi Mächler, Aber dich gibt’s nur einmal für mich-SOeQ Spaychergruess, Dr Chragebär-SOeQ Schmidbuebe, sHartermänndli-SOeQ Stockenfluh, Höch obe uf de Bärge-Trio 007, Silvester in Stans-KP Jodef Bachmann, Bim Ueli im Kaffeeendspurt-LQ Lötschenbach, Mi Teddybär-Ländlerbuebe Biel, E cooli Sach-LT Gartehöckler, Das Lied der Alpen- SOeQ Echo vom Geisshimmel, Dudelsackvogel-Superländlerkapelle, Fröhlich durchs Läbe-KP Ribary-Wicky, Muntanella-Trio Turi Schellenberg, Sunsetmelodie-SOeQ Spychergruess, Alperoseschottisch-KP Peter Hess, Nervenkitzel-AKD Martin Suter jun. und sen., Dr Würmlibader-KP Ernst Ernst Brunner, Hand in Hand-Davoser LF, Dr Chinees-SOeQ Bödeli Interlaken, Bärenschottisch-Alpsteibuebe Appenzell, Chemifägerschottisch- LK Grischuna, Jo weleweg-Toggenburgerbuebe, Mit Schwung bliibsch jung-KP Ribary-Wicky.

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Donnerstag, 10. September 2015 bis Sonntag, 13. September 2015

 

Donnerstag, 10. September:

17.30 Uhr Festeröffnung in der Altstadt und auf dem Kirchplatz

18 bis 23 Uhr: Internationaler Volksmusikabend auf den Konzertplätzen bis 24 Uhr. Festbeizen in Betrieb

 

Freitag, 11. September:

17–2 Uhr: Unterhaltungsprogramm auf den Konzertbühnen Kirchplatz und Schlossplatz

Freies Musizieren auf den Konzertplätzen und in Festbeizen

17–21 Uhr: Konzertvorträge in den Wettlokalen

Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau

 

Samstag, 12. September:

9–21 Uhr: Musikvorträge in den Vortragslokalen

Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau

9–2 Uhr: Freies Musizieren auf den Konzertplätzen und in Festbeizen

13 Uhr: Fahnenempfang auf dem Bahnhofplatz

18.10 Uhr: SRF Sendung «Potzmusig unterwegs», live aus der Altstadt Aarau

20 Uhr: Unterhaltungsprogramm auf den Konzertbühnen

 

Sonntag, 13. September:

9–20 Uhr: Volksmusikmarkt in der Mehrzweckhalle Kaserne Aarau, Festbeizen in Betrieb

9–12 Uhr: Musikvorträge in den Vortragslokalen

9–14 Uhr: Freies Musizieren auf den Konzertplätzen

10 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst auf dem Kirchplatz bei der Stadtkirche

11 Uhr: Festakt auf dem Kirchplatz

14.30 Uhr: Festumzug

16–20 Uhr: Festausklang, freies Musizieren auf den Konzertplätzen

20 Uhr: Festende

 

Mehr Informationen: www.aarau2015.ch

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Spielorte 2015:

  • 15. März DAS ZELT, 15.30 Uhr, Lachen SZ
  • 12. April DAS ZELT, 17.00 Uhr, Zürich
  • 17. April, KKL Luzern, 19.30 Uhr, KKL Luzern *** besonderer Vorverkauf
  • 31. Mai, DAS ZELT, 17.00 Uhr, Basel
  • 05. Juli, DAS ZELT, 17.00 Uhr, St. Gallen
  • 30. August, DAS ZELT, 17.00 Uhr, Interlaken
  • 18. Oktober, DAS ZELT, 17.00 Uhr, Aarau

 

Mitwirkende:

  • Ländlerkapelle Carlo Brunner
  • Superländlerkapelle
  • Kapelle Echo vom Tödi
  • Maya Brunner
  • Monique
  • Sarah Jane
  • Lisa Stoll
  • Kliby & Caroline
  • Josch Gloschi
  • Kurt Zurfluh

 

Reservationen KKL Luzern ***

Telefon: 041 361 62 62

www.obrassoconcerts.ch

 

Reservationen DAS ZELT

Telefon: 043 210 88 00

www.daszelt.ch

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Heidi, Heidi, deine Welt sind die B-e-e-rge!”, dieses Lied kann fast jeder der Generation “30 plus” mitschmettern. Ab Ostern gibt es im ZDF ein Comeback der Kult-Serie “Heidi” in 3D mit einer neuen Version des Titelliedes von Andreas Gabalier. Das aber passt den Schwestern Gitti & Erika überhaupt nicht. Das Volksmusik-Duo hat vor 38 Jahren die erste Version gesungen – und wurde damit weltberühmt. Sie klagen an: “Heidi hat mit dieser Version ihre Seele verloren.”

 

Harte Worte über ein süßes Mädchen, die da im Interview fallen. Natürlich hätten die Schwestern auch gerne den Song für die überarbeitete Variante gesungen, sie wurden aber gar nicht erst gefragt, sondern der österreichische Volksmusiker Andreas Gabalier.

 

Dieser hat sich sogar ganz stark an der Interpretation der Schwestern orientiert, doch Gitti kritisiert: “Er ist ein toller Entertainer, aber auch die Fans meinen, dass die neue Aufnahme nicht mehr so herzlich und voller Lebensfreude klingt.”

 

Der Volks-Rock’n’Roller sieht das nicht so problematisch: “Die Serie ‘Heidi’ war ein Wegbegleiter meiner Kindheit. So war es für mich eine Ehre, für die Neuauflage des Titelsongs angefragt zu werden.” Er habe sich am Original angelehnt, in Tonart und Stimmfarbe: brav und weich.

 

Reich wurden die Schwestern mit diesem Lied nicht, obwohl es ein Welthit wurde. “Wir haben nie viel am Lied verdient, weil wir es nicht geschrieben haben. Aber natürlich ist der Song ein Teil von uns. Warum muss alles immer auf Krampf verjüngt werden? Manche Dinge stehen eben über Jahrzehnte für sich.”

 

Die Serie über das Waisenmädchen aus den Schweizer Alpen ist Kult und für viele ein Teil der Kindheit. 1974 kam die japanische Zeichentrick-Serie nach den Romanen der Schweizerin Johanna Spyri in das deutsche Fernsehen.

 

Ihren Look behalten Heidi, der Alm-Öhi und der Ziegenpeter auch in der Neuauflage des Alpen-Klassikers bei, allerdings etwas verschlankt und aufgefrischt. Dazu gab es schon im Vorfeld bitterböse Kommentare. Twitteruser empörten sich, dass damit ihre Kindheit nachträglich ruiniert würde oder fordern den Sender auf: “Finger weg!”

Die 39 neuen Folgen sind von Ostermontag (6. April, 8:00 Uhr) an im ZDF zu sehen.

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Der noch heute sehr bekannte und beliebte Volksmusiker und Komponist Lorenz Giovanelli (1915–1976) könnte am 18. März 2015 seinen 100. Geburtstag feiern. Auch wenn der Tod von Lorenz Giovanelli nun schon fast 40 Jahre zurückliegt, ist er noch immer sehr bekannt, und seine Kompositionen werden auch von aktuellen jungen Formationen gerne gespielt. Grund genug, diesen einzigartigen Musikanten ausführlich vorzustellen. Interessant sind auch seine Nachkommen. Seit Jahren sammeln sie alles, was sie zu Lorenz Giovanelli finden können. Seine Familie wird ihn am 20. März 2015 mit einem Buch, einer CD-Neuproduktion und einem Erinnerungskonzert ehren.

 

60 Jahre Carlo Brunner: Der Ländlerkönig und Träger des «Goldenen Violinschlüssels», Carlo Brunner, feiert am 22. April 2015 seinen 60. Geburtstag. Dazu geht er auf eine schweizweite Konzerttournee.

 

Eidgenössisches Volksmusikfest: Ein weiteres grosses Ereignis wird vom 10. bis 13. September 2015 über die Bühnen von Aarau gehen: das Eidgenössische Volksmusikfest. Das OK kann bereits das detaillierte Programm vorstellen und wartet mit neuen Ideen auf. So startet im März ein Wettbewerb zum Thema «Hausgemachte Volksmusik». Alle sind zum Mitmachen eingeladen.

 

Porträt von Thomas Marthaler: Im Porträt stellt ALPENROSEN einen Klarinettisten vor, der schon zu Lebzeiten eine Legende ist. Thomas Marthaler hat die Schweizer Volksmusikszene massgebend geprägt. Mit seiner Ländlerkapelle Zoge-n-am Boge war er Vorbild für zahlreiche Formationen der Schweiz. Noch heute ist Thomas Marthaler (geb. 31. März 1929) regelmässig mit seiner Klarinette an Stubete anzutreffen. In den Sechzigerjahren spielte er zusammen mit dem legendären Res Gwerder, dem Vertreter der urchig-traditionellen Schweizer Volksmusik.

 

und noch vieles mehr: Mit viel Freude und Emotionen präsentiert das ALPENROSEN-Redaktionsteam eine weitere vielseitige Ausgabe mit interessanten Hinweisen auf kommende Anlässe im breiten Spektrum unseres Brauchtums und mit dabei ist stets der umfassendsten volkstümlichen Veranstaltungskalender der Schweiz. Mit ALPENROSEN weiss man immer, was in der Folkloreszene los ist. Sie erscheint sechsmal im Jahr und ist im Abonnement oder an den Kioskverkaufsstellen erhältlich.

 

Mehr Informationen: www.alpenrosen.ch

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Eine besondere Veranstaltung kündigt sich an! Das Jubiläumsprogramm von „Alphorn in Concert“ 2015 bietet ein weiteres noch nie dagewesenes Alphorn-Konzerterlebnis. Ein einzigartiges Gesamtkunstwerk mit über 60 bekannten Interpreten.

 

Samstag, 19. September 2015, 20 Uhr, im Bienkensaal in Oensingen SO

 

Mehr Informationen: www.alphorninconcert.ch

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Das 11. Heirassa-Festival findet vom Donnerstag, 4. Juni 2015 (Fronleichnam), bis Sonntag, 7. Juni 2015, statt.

 

Festival-Programm
 Donnerstag, 4. Juni 2015Moderation Kurt Zurfluh, Beat Tschümperlin, Geri Kühne
Handorgelduo Echo vom Vitznauerstock 11:30–14:30 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Uraufführung «s’Wäggiser Lied» mit Kirchenchor BelCanto Weggis  13:30 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Willis Wyberkapelle 15:00–18:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
60 Jahre Carlo Brunner mit Überraschungsgästen 20:30 Uhr Mehrzweckhalle
 Freitag, 5. Juni 2015Moderation Kurt Zurfluh, Beat Tschümperlin, Geri Kühne
Kapelle Claudia und Hans Muff 15:00–17:30 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Abenderöffnung mit Philipp Mettler, Trio Hersche, Ländlerhess, Echo vom Gätterli, Kapelle René Jakober, quartett waschächt 18:30–20:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
40 Jahre Philipp Mettler 20:30 Uhr Hotel Schweizerhof
Trio Hersche 20:30 Uhr Post Hotel/POHO
Ländlerhess 20:30 Uhr Hotel Viktoria
Echo vom Gätterli 20:30 Uhr SeeHotel Gotthard
Kapelle René Jakober, quartett waschächt 20:30 Uhr Mehrzweckhalle
 Samstag, 6. Juni 2015Moderation Kurt Zurfluh, Beat Tschümperlin, Geri Kühne
Gerolds Musikvagabunden 10:30–11:45 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Kapelle Christian Schnetzer 11:00–13:00 Uhr Café Dahinden
Orchestre Jean-Claude Pernet 11:00 –13:00 Uhr Hotel Central
Alpsteebuebe 11:00–13:00 Uhr Park Weggis
Proben für Radiosendung Potz Musig 12:00–14:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Kapelle Reusser-Schmid 13:30–15:30 Uhr The Grape
Kapelle Walter Grimm 13:30–15:30 Uhr Café Dahinden
Radio-Livesendung Potz Musig mit Gerolds Musikvagabunden, Kapelle Christian Schnetzer, Alpsteebuebe, Handorgelduo Dani & Thedy Christen, Kapelle Joe Wiget, Akkordeonduo Brand-Steiner, Kapelle Wallimann-Gerig, Jodelduett Monika Nötzli-Hanny Küttel 14:00–16:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Kapelle Gebrüder Schmid 16:00–18:00 Uhr SeeHotel Gotthard
Heirassa-Revival mit Dani Häusler, Fredy Reichmuth, Ueli Stump und Sepp Huber 16:30–17:30 Uhr Kirche Weggis
Handorgelduo Dani & Thedy Christen und Familienkapelle Fischbacher 17:30–19:00 Uhr Alterszentrum Hofmatt
Abenderöffnung mit Innerschwiizer Ländler Stärnstund mit Carlo Brunner, Dani Häusler, Sepp Huber, Philipp Mettler, Gaby Näf, Martin Nauer, Willi Valotti und Jörg Wiget, Kapelle Joe Wiget, Akkordeonduo Brand-Steiner, Kapelle Wallimann-Gerig, Handorgelduo Toggenburgerbuebe 18:30–20:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Innerschwiizer Ländler Stärnstund 20:30 Uhr Hotel Schweizerhof
Kapelle Joe Wiget 20:30 Uhr Hotel Du Lac
Akkordeonduo Brand-Steiner 20:30 Uhr Hotel Viktoria
Kapelle Wallimann-Gerig, Handorgelduo Toggenburgerbuebe 20:30 Uhr Mehrzweckhalle
 Sonntag, 7. Juni 2015Moderation Kurt Zurfluh, Beat Tschümperlin, Geri Kühne
Messe mit Maryna Burch-Petrychenko,
Willi Valotti und Dani Häusler
09:30 Uhr Kirche Weggis
Matinée mit Superländlerkapelle Carlo Brunner, Maya Brunner, Sarah Jane und Monique 11:00–12:15 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter: Mehrzweckhalle)
Kapelle Pfauenhalde 11:30–13:20 Uhr Hotel Viktoria
Cigar-Quartett 11:30–13:20 Uhr Restaurant Riva
Kapelle Steiner-Kessler 11:30–13:20 Uhr Hotel Beau Rivage
Akkordeonduo Martin Suter jun. und sen. 12:30–14:00 Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Willi Valotti präsentiert
Nachwuchsformationen
13:00–15:00 Uhr Hotel Schweizerhof
Kapelle Kurt Murer 13:40–15:30 Uhr Restaurant Riva
Kapelle Floriana 13:40–15:30 Uhr Hotel Beau Rivage
Kapelle Reto Clavadetscher 13:40–15:30 Uhr Hotel Central
Kapelle Peter Hess 14:15–15:45 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Heirassa-Finale 16:00–17:00 Uhr Pavillon am See
(bei Schlechtwetter:
Mehrzweckhalle)
Mehr Informationen: http://www.heirassa-festival.ch
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Rund 382‘000 DAB+ Empfänger wurden in der Schweiz letztes Jahr verkauft. Per Ende 2014 befanden sich in Schweizer Haushalten und Fahrzeugen 1,9 Mio. Digitalradios. DAB+ Digitalradio wird bald die Zwei-Millionen-Marke überschreiten.

 

Im Jahre 2006 gab es erst 15‘000 Geräte im Markt, im Auto war Digitalradio noch kein Thema. Ende 2014 verkehrte eine Viertelmillion Fahrzeuge mit DAB+ Empfänger auf den Schweizer Strassen. Immer mehr Fahrzeuglenker schätzen die Vorzüge von DAB+: grosse Programmvielfalt, einfache Bedienung, störungsfreier Empfang und Zusatzinfos in Wort und Bild.

 

In den letzten Jahren ist nicht nur der Gerätemarkt gewachsen, sondern auch das Programmangebot. Je nach Region können Hörerinnen und Hörer heute aus bis zu 61 DAB+ Sender auswählen. Die Programmpalette wird laufend weiter ausgebaut. Auch der Empfang verbesserte sich erheblich: 99 Prozent der Bevölkerung können DAB+ empfangen. Damit weist die Schweiz die höchste Netzabdeckung weltweit auf, vor Dänemark und den Niederlanden.

 

Im Vergleich mit UKW und Internetradio ist DAB+ wirtschaftlicher, umweltfreundlicher und demokratischer. Um ein DAB+ Netz zu betreiben, braucht es viel weniger Energie als für ein UKW-Netz. Netzüberlastungen, bekannt vom Mobilfunk etwa bei grossen Events, sind ausgeschlossen. DAB+ bietet eine hohe Versorgungssicherheit: Es erreicht auch Menschen, die kein Internet nutzen können oder wollen.

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Im Mai 2015 veranstaltet Schweizer Radio und Fernsehen drei grosse Jassturniere in Luzern, Zürich und Bern. Mit von der Partie sind auch Monika Fasnacht, Roman Kilchsperger und Dani Müller. Ab sofort können sich Jassbegeisterte anmelden.

 

Schweizer Radio und Fernsehen organisiert zusammen mit dem Eidgenössischen Differenzler Jass Verband und Pax drei Jassturniere in verschiedenen Deutschschweizer Städten:

 

– Mittwoch, 20. Mai 2015, im Kaufleuten in Zürich
– Donnerstag, 21. Mai 2015, im Stade de Suisse in Bern
– Donnerstag, 28. Mai 2015, im KKL in Luzern

 

Die Turniere dauern jeweils von 18.30 Uhr bis etwa 22.30 Uhr. Anmelden können sich alle Jahrgänge von 1970 bis 2000, gejasst wird der Differenzler mit verdeckter Ansage.

 

Mit dabei sind auch Monika Fasnacht, Roman Kilchsperger und Dani Müller. Zu gewinnen gibt es viele attraktive Preise.

 

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind für ein Casting beim «Samschtig-Jass» berechtigt. Der Gewinner jedes Turniers qualifiziert sich sogar direkt für eine Teilnahme als Telefonjasser. Da die Anzahl Jasser beschränkt ist, werden die Turnierplätze nach Eingabedatum der Anmeldung vergeben. Die Teilnahme ist gratis.

Ab sofort können sich Jassbegeisterte unter srf.ch/jass anmelden. (Rubrik “Grosses Jassturnier”)

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Unter dem Motto «Dorfplatz» besucht SRF Musikwelle im Sommer 2015 ein Dorf und berichtet eine Woche lang übers aktive Vereinsleben und das vielfältige Brauchtum. Zur Wahl stehen Mosnang, Törbel und Wasen i.E. Sie entscheiden, in welchem Dorf die Musikwelle Ende Juni seine Zelte aufschlägt.

 

Geben Sie Ihrem Dorf in der Online-Abstimmung Ihre Stimme oder schicken Sie eine Postkarte mit dem Namen des Dorfes an folgende Adresse:

 

SRF Musikwelle
Dorfplatz
8042 Zürich

 

Postkarten müssen bis spätestens Montag, 2. März 2015 eintreffen. An diesem Tag wird auch die Online-Abstimmung geschlossen.

 

Online-Abstimmen: http://www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/dorfplatz/jetzt-abstimmen-mosnang-toerbel-oder-wasen-i-e

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Die Partnersender ORF, ARD und SRF haben sich auf eine Reform der beliebten Eurovisionssendung «Musikantenstadl» ab Herbst 2015 geeinigt. Das Ziel ist, eine moderne wie traditionsbewusste, regional verankerte und weltoffene Musikshow zu bieten, die dem Publikum musikalische Unterhaltung auf höchstem Niveau garantiert.

 

Auf Herbst 2015 werden die Partner ORF, ARD und SRF den «Musikantenstadl» neu gestalten. Dafür werden zahlreiche inhaltliche Weiterentwicklungen umgesetzt, die einerseits die Tradition der beliebten und starken Marke fortführen, anderseits neben dem Stammpublikum ein neues Publikum ansprechen sollen. Ein erstes Signal für die Reform ist eine neue Art der Präsentation – inhaltlich wie personell.

 

Andy Borg wird sich bei der Open-Air-Livesendung aus dem kroatischen Pula am Samstag, 27. Juni 2015, nach neun erfolgreichen, gemeinsamen Jahren als Gastgeber des «Musikantenstadls» verabschieden: «Ich hab mir so sehr gewünscht und dafür gekämpft, dass der ‘Stadl‘ weitergeht. Dass ich bei der Verlängerung nun nicht mehr mit dabei sein werde, schmerzt natürlich. Mir haben die neun Jahre beim ‘Musikantenstadl‘ jedenfalls sehr viel Spass gemacht. Und ich wünsche den Zuschauern weiterhin viel Freude!»

 

Deutsche Medien spekulieren, dass die Schweizerin Beatrice Egli die Sendung moderieren soll. Auch hoch im Kurs steht der Name Stefan Mross.

 

Christoph Gebel, Abteilungsleiter Unterhaltung SRF: «Andy Borg hat mit seiner Leidenschaft für den ‘Musikantenstadl‘ während vieler Jahre sein Publikum immer wieder begeistert. Mit seiner Professionalität hat er, zusammen mit dem Team, den ‘Stadl‘ weitergeführt und den Zuschauerinnen und Zuschauern viele unvergessliche Fernsehmomente beschert. Dafür sprechen wir ihm ein herzliches Dankeschön aus. Es ist nun aber auch wichtig, den Puls der Zeit zu messen, das Erfolgsformat weiterzuentwickeln und die Sendung damit fit für die Zukunft zu machen.»

 

Adaptionen wie neue Sendungselemente, eine leicht veränderte musikalische Bandbreite und die konkrete Anzahl der Liveshows werden in den nächsten Wochen und Monaten erarbeitet und definiert.

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