Das Haus der Volksmusik in Altdorf soll vom Bund finanziell unterstützt werden. Dies fordern die Zentralschweizer Kantonsregierungen im Vorfeld der Debatte über die Kulturbotschaft. Sie fürchten, dass ohne zusätzliche Gelder ein Teil des Volksmusik-Erbes verloren geht.

 

An einem Treffen verlangten die Kantonsregierungen von den Bundesparlamentariern in der Zentralschweiz, dass sie sich gemeinsam bei der Beratung der Kulturbotschaft 2016-2019 Anfang nächsten Jahres dafür einsetzen, dass das Haus der Volksmusik künftig auch vom Bund gefördert wird. Dies teilte die Zentralschweizer Regierungskonferenz am Donnerstag mit.

 

Die Kulturpolitik müsse die gesamte Bevölkerung und ihr Miteinander im Auge haben, schreibt die Zentralschweizer Regierungskonferenz. Dazu gehöre gemäss Kulturbotschaft des Bundesrates die Förderung der Laien- und Volkskultur. Genau in diesem Bereich sei auch das Haus der Volksmusik tätig, werde aber im Entwurf der Kulturbotschaft mit keinem Wort erwähnt, kritisieren die Zentralschweizer Regierungsräte.

 

Langfristig solle die Schweizer Volksmusik in den Regionen dokumentiert, vermittelt und weiterentwickelt werden. Doch ohne zusätzliche Mittel besteht laut Regierungskonferenz die Gefahr, dass in den nächsten Jahrzehnten ein Teil des volksmusikalischen Erbes wie private Notensammlungen, Tonträger und Volksmusikgeschichte als orales Erbe unwiederbringlich verloren geht.

 

Der Verein Haus der Volksmusik führt seit 2006 im kantonalen Zeughaus in Altdorf ein national ausgerichtetes Kompetenzzentrum zur Förderung der Schweizer Volksmusik. Es bietet unter anderem eine Infrastruktur für Verwaltung, Kurs- und Konzerträume.

Der Kanton Uri zahlt an den Kulturbetrieb jährlich 70‘000 Franken. Die übrigen Zentralschweizer Kantone leisten Beiträge von jährlich 44‘000 Franken. Dazu kommen Beiträge von Stiftungen.

 

An dem jährlichen Treffen mit den Bundesparlamentarieren erklärten die Zentralschweizer Kantonsregierungen ausserdem, dass sie die Unternehmenssteuerreform III im Grundsatz unterstützen und die finanziellen Lasten der Reform ausgewogen verteilt werden sollten. Schliesslich verlangten die Regierungen, dass der Zentralschweiz beim Projekt für einen Nationalen Innovationspark mehrere Optionen erhalten bleiben.

sda

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Vom 26. November bis 30. Dezember 2014

Weihnachtliche und musikalische Unterhaltung im geheizten Zelt direkt am See in Lachen SZ.

 

Mitwirkende:

  • Carlo Brunner’s Superländlerkapelle
  • Maja Brunner
  • Eveline Suter
  • Patrick von Castelberg
  • Fabienne Louves
  • Joschi Closchi

 

Vorverkauf: Telefon 079 390 30 48

Montag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr

oder direkt im Internet:

www.lachner-wiehnachtszauber.ch

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Verein

Datum

 Zeit

Jodlerkub Luegisland Wollerau

Sa, 06.12.2014

 20.00
Jodlerklub Edelweiss Aegerten-Brügg

Sa, 06.12.2014

 20.00
Jodlerklub Schwarzenbach

Sa, 06.12.2014

 20.00
Jodlerklub Therwil

Sa, 06.12.2014

 20:00
Jodelchörli Am Pfäffikersee

So, 07.12.2014

 11.30
Jodelklub Bärgarve Opfikon-Glattbrugg

So, 07.12.2014

 13.30
Seeländer Chinderchörli

So, 07.12.2014

 14.00
Jodlergruppe Alpegruess Ennetbürgen

So, 07.12.2014

 14.30
Jodlerklub Echo vom Bodemünzi Murten

So, 07.12.2014

 17.00
Jodlerclub Brunnen

So, 07.12.2014

 17.00
Jodelklub Neuenkirch und Rotsee Ebikon

Mo, 08.12.2014

 17.00
Jodlerklub Schwarzenbach

Mi, 10.12.2014

 20.00
Jodlerchörli Heimelig am Gschweich, Schlierbach

Sa, 13.12.2014

 19.00
Tschiferli-Cheerli, Obwalden, Alpina Cheerli, Wolfenschiessen

Sa, 13.12.2014

 19.30
JK Alti Kamerade Därstetten

Sa, 13.12.2014

 20.00
Jodlerklub Schwarzenbach

Sa, 13.12.2014

 20.00
Jodlerklub Schwarzenbach

So, 14.12.2014

 13.15
Wäber-Chörli Bern

So, 14.12.2014

 17.00
Tschiferli-Cheerli, Obwalden, Alpina Cheerli, Wolfenschiessen

So, 14.12.2014

 17.30
Jodlerchörli Deitingen

So, 14.12.2014

 19.00
Jodelklub Neuenkirch

So, 21.12.2014

 17.00
JODLERGRUPPE BÄRGRÖSELI

Sa, 27.12.2014

 20.00
JDQ Bärgbrünneli Wolhusen

Mi, 31.12.2014

 17.00
JDQ Bärgbrünneli Wolhusen

Mi, 31.12.2014

 17.00
Jodlerklub Tannhütte- Henggart

Mi, 31.12.2014

 17.00
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Mit volkstümlichen Klängen stimmen wir Sie auf Weihnachten ein. Die Interpreten kommen aus allen vier Kultur- resp. Sprachregionen der Schweiz. Das Konzert findet am Sonntag, 14. Dezember um 15.00 Uhr in der Katholischen Kirche «St. Pelagius» in Bischofszell statt.

Das Weihnachtskonzert «Nadal» wird im Wechsel organisiert von der SRF Musikwelle – in Zusammenarbeit mit  Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR),  Radiotelevisione svizzera (RSI) und  Radio Télévision Suisse (RTS). Nach 2011 findet das grosse SRG-Weihnachtskonzert wiederum in der Deutschschweiz statt.

Im Rahmen dieses Konzerts treten fünf Formationen auf. Das Ensemble Cantalon (Dir. Philipp Schmidlin), und das Trio Hersche aus Ebnat-Kappel vertreten die Deutschschweiz.

Das Ensemble Cantalon wird neben Mundartliedern aus der Schweiz auch ältere und neuere Weihnachtslieder interpretieren. In diesem Vokalensemble singen Sängerinnen und Sänger im Alter von achtzehn bis siebenundzwanzig Jahren. Das Ensemble hat am Schweizerischen Chorwettbewerb 2013 den 1. Platz in seiner Kategorie sowie den Spezialpreis für den Jugendchor mit der höchsten Punktzahl ersungen.

Das Trio Hersche ist eine Familienformation. Vater Hansueli spielt am Hackbrett, die Söhne Roman und Martin ergänzen mit Akkordeon und Kontrabass. Sie pflegen die traditionellen Melodien aus dem Toggenburg. Neben instrumentalen Stücken sind auch Jodelmelodien zu hören, die gut in die  Weihnachts- und Adventszeit passen.

Die italienische Schweiz ist durch das Duo Pietro Bianchi – Stefano Fedele vertreten. Ganz der Tessiner Tradition verpflichtet treten sie mit Mandoline und Gitarre auf. Sie interpretieren besinnliche Melodien und  singen daneben auch einige traditionelle Weihnachtslieder.

Aus der welschen Schweiz kommt ein Freiburger Blechbläserquartett. Das Quatuor de Cuivres d’Albeuve stammt aus dem Greyerzerland. Aus ihrem breiten Repertoire werden sie bei «Nadal» neben weihnächtlichen Melodien auch klassische Stücke von Händel und Mozart vortragen.

Das «Quartet da clarinettas» kommt aus dem Bündnerland. Dieses Klarinettenquartett wird speziell für dieses Weihnachtskonzert aus Profimusikern zusammengestellt. Sie bringen Stücke mit aus der kleinen Weihnachtssuite «Pintga suita da Nadal» über rätoromanische Weihnachtslieder.

Das Konzert wird viersprachig moderiert von Maria Victoria Haas (RTR).
Redaktion: Guido Rüegge

Die Aufzeichnung dieses Konzerts wird am Dienstag, 23. Dezember 2014, abends ab 20 Uhr auf der SRF Musikwelle ausgestrahlt.

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Der Schwyzerörgeli-Notenband mit 10 Kompositionen von Marcel Zumbrunn ist ab sofort erhältlich. Bestellungen können gerne via info@marcelzumbrunn.ch getätigt werden. Das Album umfasst folgende Kompositionen:

 

01. Stämpfli-Märschli (Marsch)

02. Musig fürs Gmüet (Walzer)

03. So gfallt`s em Vater (Fox)

04. Schnällschuss (Ländler)

05. Zermatter Lachvirus (Schottisch)

06. Heicho heisst… (Schnellpolka)

07. Rothenthurmer Inspirationen (Ländler)

08. Märchler Fasnachts-Tour (Marsch)

09. The Pink Tractor (Fox)

10. Lia-Polka (Polka)

 

Zudem gibt es eine Lern-CD welche die 10 Kompositionen in einer verlangsamten, von Marcel Zumbrunn gespielten Fassung enthält. Kosten Notenband:CHF. 30.00, Kosten Lern-CD:CHF. 10.00 (zzgl. Porto- und Verpackungskosten: CHF: 5.00)

 

Mehr Informationen:

www.marcelzumbrunn.ch

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Alois „Wysel“ Schmidig, geboren am 11. November 1950 aus Muotathal, ist am Samstag, 15. November unerwartet verstorben. „Wysel“ lernte zuerst das Spiel auf dem Akkordeon. Später, unfallbedingt, musste er sich musikalisch anderweitig ausrichten. Da er schon seit je her ein Faible für das Klavierspiel hatte, befasste er sich mit diesem Instrument. Dank seinem Musikgehör und seinem Fleiss brachte er es schon bald zu einem beachtlichen musikalischen Niveau. Er spielte und spielt in verschiedenen Kapellen mit, und seit Walter Wigglis Ableben im März 1995 ist der äusserst talentierte Klavierbegleiter bestens eingespieltes Mitglied der «Kapelle Jost Ribary-Rene Wicky». Als seine Hobbies bezeichnet Wysel das Töfffahren und ganz einfach «gmüetlich si».

 

Renè Wicky zum Tode von Alois „Wysel“ Schmidig: „Jost und mich trifft das unerwartet. Wir verlieren nach 19 Jahren einen ausgezeichneten, liebenswürdigen, zuverlässigen Musiker, und vor allem einen guten Freund.“

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In diesen Tagen haben verschiedene Medien über Plagiatsvorwürfen gegen einen Schweizer Künstler berichtet. Das Thema ist nicht neu, und doch scheint immer wieder Unklarheit zu herrschen: Wer klagt an? Was geschieht mit einem Künstler, der bei einem anderen abkupfert? Wieviel muss er zahlen? Und welche Rolle hat eigentlich die SUISA?

 

Grundsätzlich gilt, dass zwischen den betroffenen Urhebern geklärt werden muss, ob ein Künstler einen Song von einem anderen Künstler abgeschrieben hat. Im besten Fall einigen sich die Künstler untereinander und die Sache ist erledigt. Einigt man sich nicht, kann der Urheber des vermeintlichen Originals gegen den anderen Künstler klagen.

 

Strafverfahren oder Zivilverfahren. Urheberrechtsverletzungen sind Antragsdelikte. Das bedeutet, dass jemand der Staatsanwaltschaft mitteilen muss, dass ein Plagiat vorliegt. Im Anschluss nimmt der Staatsanwalt Ermittlungen auf. Falls der Vorwurf gerechtfertigt scheint, erlässt er einen Strafbefehl oder erhebt Anklage vor Gericht. Der plagiierende Urheber wird dafür bestraft sich die Urheberschaft angemasst zu haben. Damit ist dem Originalurheber aber nur beschränkt gedient. Zum einen wurde nur festgestellt, wer nicht Urheber ist. Der Originalurheber kann daraus aber nicht ableiten, selber Komponist zu sein. Zum anderen wurden je nach dem mit dem Plagiat Einnahmen erzielt und diese flossen an den falschen Urheber.

 

Für beide Punkte muss der Originalurheber ein Zivilverfahren starten. Er muss verlangen, dass gerichtlich festgestellt wird, dass er der eigentliche Urheber sei und ihm der entgangene Gewinn plus Schadenersatz ausbezahlt werde.

 

Ein Richter muss selber weder Musiker noch Komponist sein. Aus diesem Grund dürfte in den meisten Fällen ein Musikwissenschaftler mit einem Gutachten beauftragt werden. Dieser analysiert, ob es sich beim strittigen Werk tatsächlich um ein Plagiat oder eine Bearbeitung handelt. Auf ein solches Gutachten stützt sich das Gericht dann bei der Entscheidung.

 

Werke sind durch die SUISA nicht geschützt. Wichtig ist festzuhalten, dass die SUISA keine Werke schützt. Das ist auch nicht notwendig. Laut Urheberrechtsgesetz ist ein Werk vom Zeitpunkt seiner Entstehung an automatisch geschützt. Hierfür ist also keine Registrierung notwendig. Es kann allerdings im Streit um die Urheberschaft schwierig sein zu beweisen, wann und von wem das Werk geschaffen wurde. Um den Beweis zu erleichtern gibt es zwei Massnahmen:

 

  • Ist man SUISA-Mitglied, dann kann man sein Werk bei der SUISA anmelden. Das Datum der Anmeldung gilt als Indiz, dass das Werk zu diesem Zeitpunkt bestanden hat.
  • Es würde aber auch ausreichen, wenn man sich eine Aufnahme des Werkes auf einem Tonträger oder die Noten mit der Post als Einschrieben selber zuschickt. Natürlich sollte man dann das Paket oder den Umschlag auf keinen Fall öffnen.

 

Auszahlung sperren bei unklaren Verhältnissen. Kommt es zu einem Streitfall, so kann der Urheber, der für sich beansprucht das Original geschrieben zu haben bei der SUISA bewirken, dass die Auszahlung für das Werk gesperrt wird. Dabei setzt die SUISA bei einem Streitfall den Beteiligten eine Frist, um eine Einigung zu finden oder ihre Rechte vor Gericht geltend zu machen. Generell beträgt diese Frist sechs Monate, kann aber einmal um weitere sechs Monate verlängert werden. Wird innert dieser Frist keine Klage eingereicht und keine Einigung erzielt, verteilt die SUISA die Entschädigungen gemäss dem Verteilungsstand vor der Sperrung.. Unter besonderen Umständen kann die SUISA auch umstrittene Anteile gerichtlich hinterlegen.

 

Gutachten des SUISA-Musikdienstes: Die SUISA verfügt zudem über einen Musikdienst. Dieser untersucht unter anderem Fälle, bei denen Verdacht auf Urheberrechtsverletzung besteht. In diesem Rahmen kann er zu Händen der streitenden Parteien – wenn gewünscht – ein Gutachten abgeben. Dieses hat aber keinen rechtlichen Charakter sondern gilt lediglich als Einschätzung.

 

Die SUISA ist also bei Plagiatsfällen nur dann involviert, wenn es um die Verteilung von Vergütungen geht, die bereits auf Werke eingenommen wurden oder wenn von den streitenden Parteien eine Einschätzung gewünscht ist. Bei Rechtsstreitigkeiten hingegen ist die SUISA nicht involviert. Diese werden zwischen den Urhebern selber ausgetragen.

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Buebechörli Stein und Rändöm heissen die Sieger vom «Folklorenachwuchs 2014». Die beiden Formationen haben die Fachjury beim Final in Niedergösgen am meisten überzeugt.

 

Über 200 Kinder und Jugendliche sind für den Wettbewerb «Folklorenachwuchs» nach Niedergösgen gereist. Alleine oder in einer der 35 Formationen haben sie sich einer Fachjury und dem Publikum präsentiert. Über die Qualifikation schafften es am späten Nachmittag zöwlf Formationen in den Final.

 

Die Besten der Besten: Alle Beteiligten müssen noch einmal alles geben und mit ihrem Auftritt ein weiteres Mal überzeugen. Kurz vor 22.00 Uhr dann der grosse Moment: Die Jury gibt die «Folklorenachwuchs»-Sieger bekannt. Das Buebechörli Stein gewinnt in der Sparte «Jodel» die Formation Rändöm in der Sparte «Instrumentale Volksmusik».

 

Die zwölf Finalisten:

 

  • Buebechörli Stein, Stein AR
  • Echo vom Honegg, Ennetbürgen NW
  • Jodelterzett Geschwister Leuenberger, Eggiwil BE
  • Kapelle Sondewend, Appenzell Eggerstanden AI
  • Solojodlerin Madlene Husistein, Schwarzenberg LU
  • Echo vom Paradiesli, Unteriberg SZ
  • Jodelterzett Geschwister Moser, Rüegsbach BE
  • Hackbrettsolist Joshua Broger, Trogen AR
  • Solojodlerin Lisa Peterhans, Erlinsbach AG
  • Rändöm, Oberstocken BE
  • Buebequartett Dibidäbi, Schwellbrunn AR
  • Geschwister Gätzi, Jakobsbad AI
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Die neue Ausgabe des Schweizer Folkloremagazins zeigt die ganze Bandbreite der Schweizer Folklore auf – von den bekannten Stars bis zu den hervorragenden Musikanten im Hintergrund.

 

Swiss Ländler Gamblers: Die aktuelle Titelgeschichte. Was vor 15 Jahren als Kollegentreffen begonnen hatte, wurde zu einer eigentlichen Erfolgsgeschichte. Die Berner und Freiburger Musiker der Swiss Ländler Gamblers sind musikalisch mutig. Mit ihrer aufstellenden fröhlichen Spielweise bringen sie von traditioneller Schweizer Volksmusik über Country und Dixieland bis Unterhaltungsmusik alles sehr gekonnt auf die Bühne – und vor allem direkt in die Herzen der Zuhörer.

 

Blaskapellentreffen: Die volkstümliche Musik der Schweizer Blaskapellen ist momentan sehr gefragt. So entstanden in diesem Jahr mehrere neue Blaskapellentreffen, die alle gleich bei der ersten Durchführung erfolgreich waren – beispielsweise in den Kantonen Zug, Thurgau, Bern, St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden. Aber auch das 20. Schweizerische Blaskapellentreffen in Naters VS genoss grosse Anerkennung.

Supermusiker ohne Rampenlicht

 

Es gibt in der Schweizer Volksmusikszene sehr viele Menschen, die sich intensiv engagieren, aber leider nie die verdiente Anerkennung erhalten. Meist sind sie schlichtweg zu bescheiden. Einige davon werden in der neusten Ausgabe von ALPENROSEN vorgestellt. Beispielsweise Peter Balmer. Der Wilderswiler Multi-Instrumentalist stand jahrelang mit Jodelkönig Peter Hinnen in der Schweiz und in den USA auf den grossen Bühnen. Auch Robert Pfister machte sein Leben lang intensiv Musik und war dabei stets ein sehr tragendes musikalisches Element. … und noch vieles mehr

 

Mehr Informationen und Probenummer:

www.alpenrosen.ch

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Volksmusiknet.ch produziert für Radio GOLDIES jeden Dienstag von 19 Uhr bis 21 Uhr die Sendung „STUBETE“ mit Volksmusik aus der ganzen Schweiz. Die Sendung ist auf DAB+, dem Kabelnetz in den Regionen Solothurn, Olten, Aarau, Langenthal, Burgdorf, Grenchen, Biel und Bern zu empfangen. Alle Kabelnetzfrequenzen: www.goldies.ch. Die Sendungen können Sie aber auch im Internet hören: www.goldies.ch

 

 

Dienstag, 4. November 1014:

19 bis 21 Uhr, Nonstopp, Musikzusammenstellung: Walter Mader

Waadtländer Winzer-LQ Lötschenbach, A dr urchige Chilbi-LT Nidwaldnerbuebe, Anneröslipolka-Ulrich/Inderbitzin, Am Morge zue-Kurt Schmid u siner Ländlerbuebe, Ame schöne Morge-JK Bärgfründe Eggiwil, Der Morgenmuffel-Arno und Carlo, Bim Purehofpeti-Swiss Ländler Gamblers, Füre René und zRosy-Schmid/Raemy/Grossen/Mischler, Wir sind Kinder von der Eger-Berner Blaskapelle, Üsi schöni Heimat Wahlere-SOeQ Wahlere, Zum Näbu us-LT Nidwaldnerbuebe, Appenzeller Naturjodel-Original Appenzeller Striichmusig Neff, Sopranschottisch-Gupgbuebe, Dr Ochsewalti-OeF Stockenfluh, Belalppolka-HD Rickenbacher-Heinzer, Gürgaletschschottisch-SOeD Josias Jenny, Mit Humor-JD Martietheres Marti/Ruedi Renggli, An der Biber-LK Echo vom Gätterli, Dr Stollgeist-SOeT Oberalp, Der lustige Martin-HD ächt Bodeständig, Börsenländler-Diverse, Näbel i dr Chuchi-LK Arthur Lienhardt, Em Vater sine-HT Betschartbuebe, I mim Trachtegwand-JK Wattwil, Übere Piz Palü-KP Enzian, An Altersnamittag zAeschi-Schmid/Grossen/Raemy/Mischler, Im Alpeklub zEngelberg-Echo vom Engstligtal, Musigwälleschottisch-OeF Stockenfluh, Birewegge Chäs und Brot-Jungstriichmusig Alder, Volligerchilbi-Ulrich/Inderbitzin, Alpfest uf Alp Branggis zVale-KP Oberalp, Mit Musig durs Läbe-HD Schuler-Muheim, Sunntigmorge-Fränzi Schär, Erinnerungen an Arthur Brügger-Echo vom Vitznauerstock, Nudle und teigware-SOeF Bärn, Urner Meiteli-KP Prisi/Kronig/Stump/Leuenberger, En chugelrunde Schwyzer-Ländlerkönige, 3 Tag scharfe-Peter Zinsli, Ruhn abträte-Peter Zinsli.

 

Dienstag, 11. November 2014:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Brunnerpotpourri-Superländlerkapelle, Ewigi Liebi-JK Wiesenberg, Los Perlitos-Nidwaldnerbuebe, Schlittelplausch-KP Carlo Brunner, Im Örgelhuus-Ländlerhits, Bärnbiet-Tornados, Aerdeschön-SOeT Gody Schmid, Verträumtes herz-Trio Hans Oesch, Tanz mit mir Corinna-SOeQ Campagna, Lauberhornabfahrt-Ohalätz, Waadtländer Hochzyt-Swiss Ländler Gamblers, Mythenlied-Julia Steiner, Wien bleibt Wien-SOeD Zinsli/Schmid, Auf der Autobahn, SOeQ Signouergiele, Abends am Vierwaldstättersee-Peder Rizzi, Nidwaldnerstimmig-SOeT Nidwaldnerbuebe, Margrithlis Liebling- Hansueli Alder/Rolf Bürgler, Musig und gueti Luune-Chueli Musig mit Martin Schütz, Em Sepp si Chatz-Beizehöckler, Tschau Roseli-KP Oberalp, So nes schöns Panorama-ChueLee, Alte Liebe rostet nit, Bärti und Kari, Übere Piz Palü-KP Enzian, Es Hochzytsgschänk-Schmid/Grossen/Mischler, Dr schönschti Stärn-Charly Schönenberger, Gruss us Erlenbach-KP Aegler/Fuhrer, Bim Velohändler visavis-Chuelimusig mit Martin Schütz, Tannzapfesammler-Ruedi renggli, Achtung fertig los-KP Enzian, Dr Ankebockmoudi-Schmid/Grossen/Mischler, Sax a deux-Ohalätz, Dr Housi-Keiserchörli, I bi gfahre-Chuelimusig mit Martin Schütz, Spirstock-Hansueli Alder/Rolf Bürgler, Blaue Schmätterling-Schmid/Grossen/Mischler.

 

Dienstag, 18. November 2014:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Büdnermeiteli-KP Renato Bui und Trio Eugster, Jetz mache mir es Fescht-LK Dünner-Nauer, Bärgsummer-FK Schmidig, A dr Untertorbrügg-LQ Lötschenbach, Für dSOeF Bärn-SOeF Felsberg, Mir si Fän vom SCB-SOeQ Alpenland, Füür und Flamme, Trio Kurt Schmid, Bim Schäfer Werni-Sepp Huber und sini Fründe, Heute muss ich scheiden-JQ Säntis, Rundum zfriede-SOeQ Schlossgiele, Für dBertha-KP Schauenseeklänge, Mitem Hampi uf Hechtfang-Trio Werner Gasser, Dr Waldibärgler-KP Kälin-Fölmi, Es wott es Fraueli zMärit ga-KP Carlo Brunner, Chum eis is Ämmital.JQ Sichleblick, Gib em no es Stümpeli-AKD Wachter/Rutz, Appenzeller on the Rocks-Nebelgrenzecho, Allmendhüslistimmig-HD Häller-Lötscher, Auf grünen Wiesen-SOeQ Echo vom Geisshimmel, Dorfbärgstimmig-KP Enzian, Rast im Stooswald-Ländlerbuebe Biel, Freinacht zObervaz-LK Brandhase, Hochybrig isch Trumpf-Druessbärgbüeblä, Dr Schneekanonier Fritschi-SOeQ Gletscherbuebe, Zirkus Kniemarsch-HD Simon und Röbi, Im Rössli zAppenzell-Striichmusig Bänziger, Rugelischottisch, KP Heirassa, Bärnermeitschi-Res Schmid Gebr. Marti, Hühnenbergerschützen- KP Gehrig-Wicky, Äs präglet, Echo vom Lizä, Sefi örgele du no eis-Sepp Huber und Freunde, Krawall im Hüehnerstall, LK Grischuna, Säg mer wenn dRose blüehe-JD Nydegger/Ehrismann, I dr Radarfalle-Appenzeller Echo, Toggeburgergrüessli-Hujässler, Echt alpenländisch-Die Alpenländischen, Schrämpämm-HD Simon und Röbi, Dr Lieneler-SOeGF Senseland, Vollmond über Parsenn-Davoser LF.

 

Dienstag, 25. November 2014:

19 bis 21 Uhr, Musikzusammenstellung und Moderation: Peter Sollberger

Oberfazerfecker-SOeF Feldberg, Bsinsch di no-JK Alpenrösli Mühlethurnen Riggisberg, Seebi dr Betonkünstler-KP Enzian, E Freudetag-JG Bärgröseli Alpnachstad, Froher Wanderer-LK Alpefründä, Appenzellerland-Stockbärgbuebe, Öppis gmüetlichs-KP Aegler/Fuhrer, Mir göh no lang nit hei-LT Stockbärgbuebe, Die Försterliesel-Adlerspitzbuebe, Quäcksilber im Gilet-Trio Werner Gasser, Abfahrt vo Schönbüehl-HD Bucheli/Della Torre, Älplergruess-SJ Mirjam Schafroth, Schwarzenburgermarsch-SOeQ Burch-Berchtold, Mit dr BLS is Wallis-Bärner LQ, sGuggerzytli-Marietheres Marti/Ruedi Renggli, Gredi us furt-Hausi Straub, Köbi im Tessin-Echo vom Kinzig, Ein frohes Wiedersehn-Blasorchester Alpina, Alpenrosen-LK Echo von Adelboden, I dr Sunnehalde-SOeQ Längenberg, En urchige Muotathaler-KP Kari Sutter, E nöie Tag-JK Alperösli Mühlethurnen/Riggisberg, Toggenburger Grüessli-Hujässler. Klänge vom Pilatus-KP See Stocker, Zwüsche Thun und Bärn- KP Heidi Wild und Trio Eugster, Nussbaumermarsch-Engadiner LF, Steiner-Chilbi-KP Heirassa, Choral für Luzern-Alphorntrio Ramsen, Benjs Wälzerli-Trio Werner Gasser, Mir si vo de Spychergruess-SOeQ Spychergruess, Bockbierschottisch-KP Hans Aregger, Dr Hasliberger-SOeQ Stockhorn, Dr Seppl-SOeF Feldberg, Tangomedley-KP Enzian, Uri stark-LK Alpefründe, Oberalpschottisch-KP Oberalp, Hoch zu Pferd-KP Via Mala, Rund ume Säntis-KP Alderbuebe, Waldvogelschottisch-KP Carlo Brunner.

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Das Durchschnittsalter der bedrohten Volksmusikshow sei 68 Jahre. Der Volksmusiksänger und ARD-Moderator Andy Borg kämpft für den Erhalt seiner vom Aus bedrohten Volksmusikshow “Musikantenstadl”. Er werde sich gemeinsam mit den Zuschauern für die Fortsetzung der ORF-Show einsetzen, kündigte der 53-Jährige an.

“Es lohnt sich immer, für eine Überzeugung, für eine Sache, erst recht für unseren Stadl zu kämpfen”, schrieb Borg auf seiner Facebook-Seite. Auch ältere Fernsehzuschauer hätten ein Recht auf ein für sie gemachtes Musikprogramm. Der “Musikantenstadl” ist eine der ältesten TV-Shows in Deutschland, er läuft als Eurovisionssendung in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Über seine Zukunft nach 2015 wird bei den Sendern in den drei Ländern derzeit debattiert.

Borg hatte sich bislang nicht ausführlich zu dem Thema geäussert. Nach zahlreichen Reaktionen von Zuschauern habe er sich nun entschieden, an die Öffentlichkeit zu gehen und sich für den Erhalt der Sendung stark zu machen, sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Den in Österreich vom ORF gegründeten “Musikantenstadl” gibt es seit März 1981, seit April 1983 läuft er auch in Deutschland. Für den Erhalt der Show haben Fans die Facebook-Seite “Sag Ja zum Musikantenstadl” eingerichtet, Borg will sie unterstützen.

“Für den Stadl spricht, dass er nach wie vor zu den erfolgreichsten und beliebtesten Samstagabend-Unterhaltungsshows zählt”, schreibt der Österreicher. “Er ist die letzte grosse Volksmusikshow im deutschsprachigen Fernsehen und er verfügt über eine Stammseherschaft wie kaum eine andere Samstagabend-Show.” Im Schnitt schalteten pro Sendung mehr als vier Millionen Menschen ein.

Der durchschnittliche “Stadl”-Zuschauer ist laut Borg 68 Jahre alt. “Manche mögen eine solche Aussage vor dem Hintergrund eines weiter um sich greifenden Jugendwahns in unserer Gesellschaft sehr mutig finden”, schrieb der Moderator. “Es ist aber meine feste Überzeugung, dass wir gerade diese Menschen, die aufgrund des demografischen Wandels eine immer grössere Gemeinschaft bilden, wie jeden anderen Gebührenzahler auch, nicht vernachlässigen dürfen.”

Nicht jeder möge Volksmusik und volkstümlichen Schlager. “Aber für diese Menschen, die von der Werbung inzwischen als Best Ager und Silver Ager hofiert werden, bedeutet der Musikantenstadl ein Stück Heimat. Unterhaltung, die ihnen so gefällt wie sie ist und bei der sie sich wohlfühlen.” Ältere TV-Zuschauer seien ein besonders treues Publikum, für die es im Fernsehen immer weniger Sendungen gebe.

Die nächste Ausgabe der Show, die seit September 2006 von Borg moderiert wird, wird am 31. Dezember als “Silvesterstadl” live aus Graz in Österreich übertragen. Für 2015 sind vier Ausgaben geplant. Sie kommen aus Oberwart in Österreich (28. März), aus Pula in Kroatien (27. Juni), aus dem süddeutschen Offenburg (12. September) sowie aus dem österreichischen Linz (31. Dezember). (sda/dpa)

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Freitag und Samstag, 5. und 6. Dezember 2014

Mehrzweckhalle Ruswil

Eintritt: Fr. 15.00

 

Mitwirkende Freitag:

  • Ländlertrio Fredy und Beat
  • Turbo-Örgeler
  • Echo vom Steigrat
  • Quartett Wachächt
  • Ländlerfründe Herigswil am Napf
  • Schwyzerörgelduo Vollgas

 

Mitwirkende Samstag:

  • Schwyzerörgelduo Schmibrig Power
  • Ländlertrio Stockbärgbuebe
  • Echo vom Loiwital
  • Moos am Rooge
  • Akkordeonduo Goudbach-Giele
  • Trio Steibachbuam

 

Mehr Informationen:

http://www.laendler-weihnacht.ch/ueber_uns/index.html

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